FIBU, Löhne, Steuern, Rechtskunde
Vorbereitung BP
Vorbereitung BP
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Flashcards
Recht
SCHKG
Ort und Zeit der Betreibung - Betreibungsferien, Rechtsstillstand, Fristen
Gem. Art. 56 SCHKG
Gelten folgende geschlossene Zeiten, in denen keine Betreibungshandlungen vorgenommen werden dürfen, alle Fristen aber weiterlaufen:
zwischen 20 und 7 Uhr
an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen
An Betreibungsferien - 7 Tage vor und nach Weihnachten und Ostern und vom 15. 07 bis 31.07
Gegen einen Schuldner, der Rechtsstillstand geniesst
Rechtsstillstand gem Art. 57 - 62 SCHKG
Zivil Militär Schutzdienstleistende, wenn 30 Tage am Stück gedient 2 Wochen Art. 57
Todesfall in der Familie 2 Wochen Art. 58
Betreibung von Erbschaftsschulden nach dem Tod des Erblassers 2 Wochen Art. 59
Gegen einen Verhafteten, der keine Vertretung hat bis er eine hat Art. 60
Schwererkrankter Schuldner auf bestimmte Zeit Art. 61
Im Falle einer Epidemie oder eines Landesunglücks Art. 62
Für Alimente gilt kein Rechtsstillstand
Gem Art. 63 wenn Ende einer Frist während der Betreibungsferien, so neues Ende Frist am 3. Tag nach Ende Betreibungsferien, Samstage, Sonntage und gesetzliche Feiertage nicht mitgezählt
Recht
SCHKG
Betreibungsverfahren
Einleitungsverfahren
Betreibungsbegehren - gem Art. 67 SCHKG wird vom Gläubiger eingeleitet, da muss die Adresse und Name des Gläubigers und Schuldners stehen, die Forderung, Summe, Zinsfuss, Zeit ab der der Zins berechnet wird und gem Gesetz auch die Kopie der Forderung.
Recht
SCHKG
Betreibungsverfahren
Fortsetzung der Betreibung
Gem. Art. 38 SCHKG ist das Betreibungsverfahren mit der Zustellung des Zahlungsbefehls eröffnet
Gem. Art. 69 SCHKG - Inhalt des Zahlungsbefehls.
Gem. Art. 88 SCHKG hat der Gläubiger ab dem Zeitpunkt der Zustellung des Zahlungsbefehls ein Jahr Zeit, um die Betreibung fortzusetzen.
Recht
SCHKG
Betreibung auf Pfändung
Verfahrensabschnitte:
Einleitungsverfahren - Pfändung - Verwertung - Verteilung
Wer wird auf Pfändung betrieben : Schuldner, die nicht der Konursbeteeibung unterliegen (nat. Personen)
Was wird grundsätzlich nie auf Konkurs, sondern auf Pfändung betrieben:
Forderungen an eine öffentliche Kasse oder öffentlich-rechtliche Frpderungen
Prämien der obligatorischen UVG
Alimente
Ansprüche auf Sicherheitsleistung
wenn Forderung nicht pfandgesichert ist.
Pfändung - Art. 89 - 91 SCHKG
Unpfändbare Gegenstände (=Kompetenzstücke) Art. 92 SCHKG
Beschränkt pfändbares Einkommen Art. 93 SCHKG
Recht
SCHKG
Betreibung auf Konkurs
Stellt das Betreibungsamt nach Zustellung des Fortsetzungsbegehren fest, dass der Schuldner der Konkursbetreibung untersteht, wird dem Schuldner und dem Gläubiger eine Konkursandrohung zugestellt. Art. 159 SCHKG
FIBU
BEBU
Mehrstufige Fertigung
BAB oben von links nach rechts: Kosten Kostenstellen Kostenträger
Kostenstellen - Materialstelle, Fertigungsstelle etc
Kostenträger - Zwischenerzeugnisse, Erzeugnisse in Arbeit, Fertigerzeugnisse, Verkaufte Erzeugnisse
BAB von oben nach unten links: EM, Gem, Kosten, Total, MGK, FGK nach Abteilungen, HKP Fertigungsstufe 1, Umstrukturierung Verbrauch Zwischenerzeugnisse zu Erz. i.A nach Abteilungen, HKP Fertigungsstufe 2, HK Fertige Erzeugnisse, HK verkaufte Erzeugnisse, VVGK, SK, Bä UFE und FE, Nettoerlös, Ist-Betriebsgewinn.
FIBU
BEBU
Eigenleistungen
Aktivierbare Eigenleistungen werden zu Herstellkosten bewertet und als Aktiven höchstens zu diesem Wert erfasst.
Werden im BAB im Bereich der Kostenträger unter Fertigerzeugnisse zu HKFE abgezogen vom Zwischenergebnis HKFE, HKV ist um die HKFE von der Eigenleistung tiefer und das Ergebnis ist um diese Leistung tiefer.
FIBU
BEBU
Erfolgsrechnung in Berichtsform
Absatz-ER(Umsatzkostenverfahren)
Umsatzkostenverfahren
Das Umsatzkostenverfahren ist eine Absatzerfolgsrechnung, bei der zur Berechnung des Bruttoergebnisses nicht die produzierten sondern nur die abgesetzten Mengeneinheiten berücksichtigt werden. Aus diesem Grund wird im Gegensatz zum Gesamtkostenverfahren weder die Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen als Ertrag erfasst noch die dafür angefallenen Kosten als Aufwendungen verbucht.
Absatz-ER:
Nettoerlös
-HKV
=Ist-Bruttogewinn
- VVGK
Ist-Betriebserfolg BEBU
- + SA
=Betriebgewinn FIBU
FIBU
BEBU
Erfolgsrechnung in Berichtsform
Produktions-ER(Gesamtkostenverfahren)
Gesamtkostenverfahren
Das Gesamtkostenverfahren stellt eine Produktionserfolgsrechnung dar, wobei die Erträge und Aufwendungen hinsichtlich der hergestellten Mengeneinheiten verwendet werden. Folglich werden auch die Erhöhungen des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen als Erträge erfasst bzw. Bestandesminderungen von den Umsatzerlösen abgezogen.
Produktions-ER nach Kostenarten(KA) - Links im BAB die Liste bei FIBU-BEBU:
Nettoerlös
+- Bä UFE
+-Bä FE
= Produktionsertrag
-RohmaKo
-Personalko
-Sonstige BetrKo
-Kalk.Abschr
-Kalk.Zinsen
=Ist-BetrGe BEBU
-SA
=BetrGe FIBU
Nach Kostenstellen:
ab Prod.Ertrag
-RohmaKo
-KS1
-KS2
-KS3
=Ist-Bruttogewinn
-KS VVGK
=Ist-Betr.Ge BEBU
Nach Kostenträger ab PRd.Er
-HKP
=Ist-BruttoGe
-VVGK
=ISt-Betrerfolg BEBU
FIBU
BEBU
Erfolgsrechnung in Berichtsform
Ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnungen mit und ohne Schlüsselung der Fixkosten
Schema:
Nettoerlös
-VarKo
=Deckungsbeitrag 1
-den einzelnen Produkten zurechenbare Fixkosten
=Deckungsbeitrag 2
-Den Produktgruppen zurechenbare Fixkosten
=Deckungsbeitrag 3
-nicht zurechenbare Fixkosten
=Betriebserfolg
FIBU
BEBU
Produktionsdifferenzen
Die Produktionsdifferenzen zeigen die Diffferenz zwischen der erfassten HK und den Standart-HK auf die entsprechneden Kostenträger.
Unterteilung Produktionsdifferenzen: Mengenabweichungen (Differenz Standart- und Ist-Menge)
FIBU
BEBU
Deckungsdifferenzen
Deckungsdifferenzen:
Volumenabweichung oder Verbrauchsabweichung
Verbrauchsabweichung = Mehr oder Minderkosten ggü Budget
Volumenabweichung = +/- Leistungsverrechnung gegenüber Budget
FIBU
Kalkulation
Grundlagen der Kalkulation - Kalkulatiionsschemen
Kalulationsschema bildet die Grundlage für die Kalkulation, ist ein standartisierter Aufbau.
FIBU
Kalkulation
Entscheidungs und nicht- entscheidungsrelevante Kosten
Entscheidungsrelevant sind Kosten, die nur im Falle einer Entscheidung anfallen
nicht Entscheidungsrelevante Kosten - Kosten, die unabhängig von Entscheidung anfallen würden oder Kosten, die bereits vor der Entscheidung angefallen sind.
Z.B. Entscheidung mit dem Auto gehen oder den Zug nehmen? Relevante Kosten - Benzin, anteiliger Verschleiss. Nicht relevante Kosten - Abschreibung, Versicherung, KFZ Steuer
Typische Beispiele für entscheidungsrelevante Kosten:
- Sollen für das Projekt XY neue Mitarbeiter (befristet) eingestellt werden, oder kann das Projekt outgesourct werden?
- Ist es preiswerter, ein gebrauchtes Fahrzeug zu kaufen oder ein fabrikneues Fahrzeug zu leasen?
FIBU
Kalkulation
Divisionskalkulation
Beispiel Divisionskalkulation:
Selbstkosten je LE = Total Kosten/Total produzierte(=verkaufte Einheiten)
Zweistufige Divisionskalkulation:
Selbstkosten je Einheit = Total Produktionskosten/Total produzierte Einheiten + Total VVGK/Total verkaufte Einheiten
FIBU
Kalkulation
Vor, Zwischen und Nachkalkulation
In Hinblick auf den Zeitpunkt gibts es die vor, nach und zwischenkalkulation
Vorkalkulation - für Offertenpreise
Zwischenkalkulationen - für Überwachung vom Kostenvortschritt bei längeren Aufträgen
Nachkalkulation - Kostenkontrolle, Gewinnung aktueller Daten für künftige Vorkalulationen.
FIBU
Kalkulation
Voll und Teilkostenkalkulation
Bei der Vollkostenkalkulation werden den einzelnen Kostenträgern die vollen Kosten zugerechnet.
Die für unternehmerische Entscheidungen so wichtigen Preisuntergrenzen ergeben sich aufgrund der Teilkostenkalkulation, welche den einzelnen Kostenträgern nur die direkt verursachten Kosten belastet. Beide Kalkulationsarten ergänzen einander in sinnvoller Weise.
FIBU
Kalkulation
Stückkostendegression
Stückkostendegression (Größendegression): Mit zunehmender Produktionsmenge sinken die Stückkosten, da sich die fixen Kosten auf eine größere Menge verteilen
FIBU
Kalkulation
ISO-Deckungsbeitragskurve
Die Iso-Deckungsbeitragskurven sind ein Instrument für die Planung der Verkaufspreise der Erzeugnisse. Isos heißt gleich. Eine Iso-Deckungsbeitragskurve formuliert eine Vielzahl von Alternativen nach Verkaufspreis und Absatzmenge, die alle den gleichen Deckungsbeitrag je Zeitraum ergeben. Das ergibt sich aus der folgenden Zeichnung. Genau gesagt ist der Iso-Deckungsbeitrag die dazugehörige Flächenfunktion.
Jeder Punkt auf dieser Iso-Deckungsbeitragskurve repräsentiert das gleiche Volumen von € 200,– Deckungsbeitrag je Zeitraum – sei es je Tag, Monat, Quartal oder Jahr. Eine solche Kurve hat den Charakter einer Verteidigungslinie für die Deckungsbeiträge. Sie wäre zu erstellen zunächst in Form eines Selbstgesprächs des Controllers. Er bildet Alternativen auf der Basis einer bestehenden Situation oder aufgrund der Zuordnung eines Deckungsziels für den Artikel gemäß folgenden Zahlenbeispiels für die gezeigte Iso-Kurve. Dabei sind die Produktkosten konstant gesetzt (ceteris paribus); also ist Verkaufspreis je Stück und Deckungsbeitrag je Stück simultan die Bezeichnung der Ordinate.
FIBU
Planungsrechnung
Ablauf und Organisation des Planungsprozesses
Vision, Strategie, Mission
Strategisch oder rollend
Zielsetzung, Konzept, Analyse, Beurteilung
Forecast
FIBU
Planungsrechnung
Inhalte und Zusammenhänge von Teil und Gesamtplänen
Teilpläne werden von verschiedenen Abteilungen erstellt, z.B Absatz und Umsatzplan, Produktionsplan, Materialplan, Kapazitätsplan, Personalplan, Gemeinkostenplan, Investitionsplan, Finanzierungsplan
Die Planungsstelle fasst alle Teilpläne zu folgenden Gesamtplä- nen zusammen:
- • Plan-Erfolgsrechnung
- • Plan-Bilanz•
- Plan-Geldflussrechnung
FIBU
Planungsrechnung
Produktionsplan
Zeigt die für die Leistungserstellung notwendigen Ressourcen an.
Ausgehend von den Absatzmengen wird der Materialbedarf sowie der Kapazitätbedarf (Personal, Kapital) ermittelt.
Abhängig vom Produktions verfahren (z.B. lagergesteuerte Produktion oder rein absatzorien tierte Produktion) werden die Schwerpunkte auf optimale Kapazitätsauslastung und/oder minimale Mittelbindung im Lager gelegt.
FIBU
Planungsrechnung
Investitionsplan
Der Investitionsplan enthält die geplanten Käufe von Anlagevermögen, die zur Erbringung der vorgesehenen Produktionsmengen erforderlich sind. Er enthält auch die Desinvestitionen, d. h. die Verkäufe von nicht mehr benötigtem Anlagevermögen.
FIBU
Planungsrechnung
Finanzierung
Der Finanzierungsplan zeigt die Verwendung des Free Cashflows für Gewinnausschüttungen, Tilgungen von Finanzverbindlichkeiten oder Kapitalherabsetzungen. Bei einem negativen Free Cashflow gibt der Finanzierungsplan Aufschluss über die Deckung der Finanzierungslücke durch Aufnahme von Eigen- oder Fremdkapital.
FIBU
Planungsrechnung
Personal
Die Personalplanung übernimmt den Personalbedarf gemäss Kapazitätsbedarfsrechnung und ergänzt die Werte mit dem Per sonalbedarf aus anderen Unternehmensfunktionen (Marketing, Verkauf, Forschung und Entwicklung, Finanzen und Administration etc.). Eine Personalplanung wird mengenmässig (Personalbe darf oder Stellenbedarf) und darauf basierend wertmässig (Perso nalkosten) erarbeitet.
Bei der Planung des Personalbedarfs wird zwischen bestehenden Stellen und zusätzlich beantragten Stellen differenziert, um eine transparente Entscheidungsgrundlage zu schaffen. Der mengenmässige Personalbedarf wird in Personenjahren (d.h. gewichtet mit Stellenprozenten) sowie Anzahl tatsächlichen Personen dargestellt. Die Personalbedarfsplanung wird auf Ebene der Kostenstellen erarbeitet. Die Planungsstelle sorgt für die einheitlich zu verwendenden Prämissen wie prozentuale Lohnanpassungen und Sozialversicherungssätze.
FIBU
Planungsrechnung
Gemeinkosten
In der Gemeinkostenplanung werden verschiedene Gemeinkos ten wie Unterhalt und Reparaturen, Reisekosten, Werbekosten, Telekommunikation, Büromaterial auf Ebene Kostenstelle erhoben.
Bei der Erhebung der Gemeinkosten wird zwischen direkt beeinflussbaren Positionen (z.B. Reisekosten) und indirekt zugerechneten Positionen (z.B. anteilige Miet und Infrastrukturkos ten) unterschieden. Die Planungsstelle sorgt für nachvollziehbare Kostensätze, Mengengerüste und Umlageverfahren bei indirekt zugerechneten Positionen.
Indirekt zugerechnete Gemeinkostenpositionen sind u.a.:
Miet und Infrastrukturkosten (Abrechnung z.B. nach m2)
Informatikkosten Infrastruktur, Office, Netzwerk, Kommunikation (Abrechnung nach verschiedenen Leistungseinheiten,
z.B. Anzahl Accounts, belegter Speicherplatz etc.)
Informatik BusinessApplikationen (Abrechnung z.B. nach Anzahl User, wobei UserProfile unterschieden werden können)
PersonalNebenleistungen wie Verpflegung, Vergünstigungen etc. (Abrechnung z.B. nach Anzahl Personal)
FIBU
Planungsrechnung
Beschaffungsplan
Der Beschaffungsplan ist das Ergebnis einer mengenmäßigen, termingerechten und an der Wirtschaftlichkeitausgerichteten Planung der Beschaffung von Betriebsmitteln, Arbeitskräften, Dienstleistungen sowie Hilfs- und Betriebsstoffen. Der Beschaffungsplan ist eng mit den anderen Teilplänen des Betriebes wie Fertigungspro-gramm-, Produktions- und Bereitstellungsplänen verknüpft. Rechnerische Grundlage für den Beschaffungsplan sind die Planwerte der Fertigungsprogramm-, Produktions-und Lagerpläne, wobei die absehbare Entwicklung mit einzubeziehen ist.
FIBU
Planungsrechnung
Gesamtpläne - Geldflussrechnung
Die buchhalterischen Auswirkungen der obigen Teilpläne werden in den Gesamtplä- nen zusammengefasst, was nebst der Organisation des Planungsprozesses die Haupt- aufgabe des Rechnungswesens darstellt. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei der Plan-Geldflussrechnung zu. Sie umfasst alle Einnahmen und Ausgaben einer Periode, gegliedert in Betriebs-, Investitions- und Finanzierungsbereich, und zeigt als Saldo die Ver- änderung der flüssigen Mittel.
Die Plan-Geldflussrechnung wird in der Praxis auch Finanzplan oder Liquiditätsbudget genannt
FIBU
Planungsrechnung
Gesamtpläne - Erfolgsrechnung
Die Plan-Erfolgsrechnung  gibt als weiterer Gesamtplan einen Überblick über sämtliche Eigenkapitalveränderungen, welche durch die Geschäftstätigkeit in der Planperiode verur- sacht werden, und zeigt als Saldo den Erfolg.
Die Plan-Erfolgsrechnung wird auch Erfolgsbudget genannt.
FIBU
Planungsrechnung
Gesamtpläne - Bilanz
Die Plan-Bilanz am Ende der Planperiode ergibt sich automatisch.
FIBU
Investitionsrechnung
Statische Methoden - Kostenvergleich
Mit dem Kostenvergleich wird ein Vergleich der in einer Periode (i.d.R. 1 Jahr) anfallende Kosten zweier oder mehrerer Investitionsprojekte durchgeführt.
Dieser Vorgang ist sinnvoll bei Investitionen, wo kein Erlös vorausgesagt werden kann.
FIBU
Investitionsrechnung
Berechnung Durchschnittskapital
Ohne Liq Erlös:
Kapitaleinsatz/2
Mit Liq Erlös
(Kapitaleinsatz+Liq Erlös)/2
Bei Land (=wird nicht abgeschrieben) - Kapitaleinsatz = Durchschnittskapital
Mit UV Erhöhung:
(Kapitaleinsatz inkl. UV-Erhöhung+Liq Erlös+UV-Erhöhung)/2, oder vereinfacht (Kapitaleinsatz+Liq Erlös)/2 + UV Ergöhung, da UV-Erhöhung nicht abgeschrieben wird, der Wert bleibt Konstant.
FIBU
Investitionsrechnung
Gewinnvergleich
Der Gewinnvergleich bezieht die Erlöse mit in die Rechnung ein und stellt die zu erwartenden Jahresgewinne der verschiedenen Investitionen einander gegenüber.
Berechnung nach der B A Z Formel
Erlös
/Betriebskosten
/Abschreibungen
/Zinsen auf dem Durchschnittskapital
=Gewinn
FIBU
Investitionsrechnung
Statische Methoden - Renditeberechnung
Rendite = (Gewinn + Zinsen)/durchschnittlicher Kapitaleinsatz
Wird in % dargestellt
FIBU
Investitionsrechnung
Statische Methode - Payback oder Amortisationsrechnung
Wiedergewinnungszeit = Kapitaleinsatz/Cashflow
oder
Kapitaleinsatz/Kostenersparnis
Cashflow = Erlös-Betriebskosten, kein A oder Z mehr
Rückflusszahl = Nutzungsdauer/Wiedergewinnungszeit
Wenn der Cashflow über die Jahre unregelmässig ausfällt, muss die Payback-Rechnung als Staffel gelöst werden.
Kapitaleinsatz Cashflow
FIBU
Investitionsrechnung
Dynamische Methoden - Kapitalwertverfahren
Kapitalwert = Barwert aller Cashflows - Kapitaleinsatz
Net Present Value