BWM 2
Kommunikation
Kommunikation
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Flashcards
Was verstehst du unter Wahrnehmung?
Aufnehmen von vorhanden Informationen ins Gehrin
Was sind Inforamationen?
Reize
Nenne 5 Reize, die Einfuss auf uns haben.
- sehen
- hören
- riechen
- Temperatur
- Schmerzen
Was verstehtst du unter Wahrnehmenstäusschung?
Was für mich die Realität ist, ist nicht zwingend auch das Richtige. Wir speichern die Realität, so wie wir sie wahrnehemen als Bild in unserem Hirn. Das Bild muss nicht immer der Realität entsprechen.
Mache ein Beispiel, was folgender Satz aussagt.
Die Energie ist immer dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist?
Wenn wir in einem Gespräch aufmerksam zuhören, können wir das gesagte wiedergeben. (Wir haben es bewusst wargenommen). Der Händedruck oder die Kleidung sind nicht ausdrücklich aufgefallen, wir haben es unbewusst registiert, können es aber nicht mehr wiedergeben.
Was verstehtst du unter Personenwahrnehmung?
Die Art und Weise, wie sich Eindrücke, Meinunen und Gefühle über eine andere Person bilden.
Was verstehst du unter selektiver Wahrnehmung?
Der Mensch ist nicht in der Lage, sämtliche Reize, die über die Sinneskanäle einströmen zu verarbeiten. Die Enrgie ist immer dort wo unsere Aufmerksamkeit ist.
Nenne mindesten 6 Punkte die deine selektive Wahrnehmung prägt.
- meine Werte
- meien Erwartungen
- meien Vorurteile
- meine Erfahrungen
- ob ich das Glas halb leer oder halb voll sehe
- meine Tagesform
- mein Vorhaben
Nenne die 11 Personenwahrnehmungsfehler
- Neigung , von sich auf andere schliessen
- Ähnlichkeit mit einer Person unterstellen, die man mag
- Projektion
- Halo Effekt
- Dramatischer Vorfall
- Neuheitsfehler
- Erster Eindurcksfehler
- Nachsichtigkeitsfehler
- Fehler der Überstenge
- Sterotypen
- Sympathie- und Antipathieeffekt
Erkläre: Neigung von sich auf andere schliessen.
Eigenschafen, Interessen, Einstellungen die man selbst hat erwartete man auch von dern anderen.
Erklären: Ahnlichkeit mit einer Person unterstellen, die man mag.
Neu kennengelerne Person erinnert mich an jemanden den ich mag, somit finde ich sie auch symphatisch.
Erkläre: Projektion
Wir erkenenn Eigenschaften an anderer Personen, die wir selbst haben, aber eigetnlich nicht mögen und bekäpfen sie deswegen. (Ich selbst bin geizig aber mag alle nicht die Sparsam sind)
Erkläre: Halo Effekt
Eine tolle Eigenschaft wird überbewertet und kann dann andere Eigenschaften (nicht so gute) überstrahlen.
Erkläre: Dramatischer Vorfall
Gesamtbeurteilung wird aufgrund eines einzigen, besonders markanten Vorfalls verzerrt.
Erkläre: Neuheitsfehler
Vorkomniss das erst vor kurzem erfolgt ist, bestimmt die Gesamtbewertung.
Erkläre: Erster Eindurcksfehler
Merkmal einer Person wird bei der ersten Begegnung wahrgenommen. Der Eindruck bleibt solange bis stark gegenteilige Verhaltensweisen auftreten.
Erkläre: Nachsichtigkeitsfehler
Personen, die tendenziell zu mild beurteilen.
Erkläre: Fehler der Überstrenge
Personen die tendeziell zu streng beurteilen. Sehr gut nur bei einzigartiger Bestleistung.
Erkläre:Sympathie- und Antiphatieeffekt
Wir entscheidern Gefühlsmässsig, ob uns eine Person zusagt oder eben nicht. Die Zu - oder Abneigung entsteht aufgrund vieler verschiedener Faktoren (Äussere Erscheinung, Attrakktivität, gleiche Ineressen, freundlichkeit)
Erkläre den Wahrnehmenszyklus
- Das Schema: Wir bilden uns eine Meinung über ienne Anderen Menschen. Daraus erwaren wir Verhaltensweisen. Was bedeutet, dass wir nur Informationen aufnehmen, die ins dieses Schema passen, andere beachten wir nicht.
- Die Erkundung wählt aus: Aumerksamkeit nur auf Inforamtionen, die in eben unser Schema passen. Was nicht passt nehmen wir nicht auf.
- Die Verfügbaren Inforamtionen bestätigen das Schema (oder es verändert sich) Aufgrund der Beobachtungen wird unser Schema (Eindruck / Meinung) bestätigt. (Allenfalls verändert
Im Kommunikationsmodell esteht die Kommunikation aus was?
Sender und Empfänger
Erkläre wie das Kommunikationsmodell funktioniert.
Der Sender sendet eine Inforamtion und verschlüsselt (codiert) diese mit Sprache, Gestik etc. Der Sender nimmt die Inforamtiont auf und entschlüsslet (decodiert) diese und interpretiert den Inhalt. Die Botschaft löst eine Wirkung aus, die der Empfänger bewusst oder unbewusst zurückmeldet. An seine Reaktion (Sprache oder und Körperspache) ist erkennbar, wie er die Botschaft entschlüsselt hat.
In der Regel stimmen gesendente und empfagnene Nachrichten ziemlich überein. Es kann aber auch zu Missverständnissen kommen. Nenne mindestens 5 mögliche Fehlerquellen.
- sprachliche Fähigkeiten
- kulturelle Aspekte
- Wertehaltungen
- Erwartungen
- Tagesform
- Konzentrationsschwiergkeiten
- Äussere Faktoren wie Lärm, Dunkelheit
Nenne die 5 Kommunikationsgrundsätze nach Paul Watzlawick)
- Man kann nicht nicht kommunizieren
- Jede Kommunikation hat eine Sach- und eine Beziehungsebene
- Kommunikationsabläufe werden unterschiedlich strukturiert
- Kommunikation erfolgt digital oder analog
- Kommunikation erfolgt symmetreisch und/ oder komplementär
Erkläre: Man kann nicht nicht kommunizieren.
Jedes Verhalten hat Mitteilungscharakter, auch das Schweigen. Auch wenn wir nicht mit Worten kommunizieren, drücken wir uns über die Körpersprache aus.
Man kann nicht nicht kommunizieren ist ein Axiom. Erkläre was Axiom ist.
Axiom ist eine Tatasache, die man nicht mehr beweisen muss.
Erkläre: Jede Kommunikation hat eine Sach- und eine Beziehungsebene
Erkläre: Kommunkationsabläufe werden unterschiedlich strukturiert.
Jeder Gesprächspartner gibt dem Dialog eine Struktur. Eigenes Tempo (Bumler / ICE)
Erkläre: Kommunikation erfolgt digital oder analog
Digital = Vermittlugn der Information in Wörter, Sätzen, Symbolen - Die Sprache
Analog = Beziehung zwischen Dingen wird häufig nonverbal vermittelt (z.B. Tränen bei Freude oder Trauer)
Erkläre: Kommunkation verläuft symetrisch und oder komplementär.
Beziehungen sind auch symmetreisch oder komplementär. Gleichbereichtigte Partner (Mitarbeiter / Mitarbeiter) = symmetrisch / Ungleichgestellte Partner (Cherf / Mitarbeter) = komplementär.
Wenn bei einer Person mehr Wissen vorahnden ist (kann auch sprachlicher Natur sein) Muss die Person mit mehr Wissen, auf eine einfach Wortwahl achten, kurze Säze machen.
Wieviel Anteil an der Kommunikation haben Sender und Empfänger in %
50% / 50%
Implizite Persönlichkeitstheorie:
Was beschreibt die kognitive Schablone über Personengruppen
Annahmen über Aussehen, Verhalten, Einstellung einer Personengruppe
- Lehrer
- Pfarrer
- Geschäftsführere
- Blondinen
- Ärzte
Inpliziete Persönlichkeitstheorie:
was beschreibt die kognitive Schablone über Verhalten?
Annahme über Persönlichkeitsmerkmale je nach Verhalten
- Blick weicht aus im Gespräch
- leises Sprechen
- Hände stark drücken bei Begrüssung
- Höflicher Umgang
Inplizite Persönlickhkeitsthorie
Was sind subjektive Einschätzungskriterien?
Dimensionen wie Extraversion, Freundlichkeit, Gewissenhaftgkeit, emotionale Stabiltiät
- Sympathisch - unsypathisch
- Nütlich - bringt mir nichts
- Selbstsicher - schüchtern
- Mutog - Angsthase
- Freundlich - unfreundlich
Wieviel macht die nonverbale Kommunikation in der Kommunikation aus?
90%
Welche 6 Elemente gehören in die nonverbale Kommunikation?
- Körperbewegung (Gestik)
- Gesichtsausdruck (Mimik)
- Blickverhalten
- Körperhaltung
- Distanzverhalten
- Parasprache (Stimmklang)
Wieso ist es nicht immer leicht die Mimik zu interpretieren?
- Personen zeigen oft eine Mischung (Überraschung und Freude)
- Nicht alle Menschen wollen ihre Emotionen zeigen und beherschen ihren Gesichtsausdruck
- Die Kulutr schreibt vor, welche Gefühle auf dem Gesicht sichtbar gemacht werden dürfen (Männer weinen nicht)
Die nonverbaler Botaschaft im Augenkontakt wird herausglesen anhand der Dauer, der Richtung und der Qualität des Blickkontakts. Erkläre was wie aus folgden Situationen interpretieren:
- Eine Person sieht uns nicht in die Augen
- Eien Person wendet den Blick von uns ab
- Blickkontakt ist anhaltend und klar
- Wird als auweichend wahrgenommen / Der Vorwurf die die Person lügt kann entstehen
- Desinteressiert oder ablehnend
- Interesse vorahnden
Was heisst, dass das Blickverhalten subtil geregelt ist?
Wer wannwie viel und wie oft ansieht wird bestimmt von Geschlecht, Status, Vertrautheit der Gesprächspartner und der Art der Interaktion. (z.B. kann ein anhlalter Blockkontakt vom MA gegenüber eines Vorgestzten als Wiederstand oder Aufmüpfigkeit ausgelegt werden)
Jemand der uns beim Sprechen zu nahe kommt wird als unangenhem empfunden. Welche Regeln bezüglich Distanzzonen gelten?
- Intime Distanz = Direkter Körperkonakt bis Entfernung von 60cm
- persönliche Distanz = 60 - 150 cm normale Distanz
- Gesellschaftliche Distanz = schliesst aus das man sich berührt 120 - 400 cm (unperönliche Angelegenheiten)
- Öffentliche Distanz = Ab 400 cm Damit hört die persönliche Beziehung auf