Kapitel 2


T. W.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Effektivität, Produktivität und Wirtschaftlichkeit, sowie Prinzipien wie das Maximum- und Minimumprinzip. Die Karteikarten erklären die Unterschiede zwischen Plan- und Marktwirtschaft und vertiefen sich in die Struktur und Funktion von Betrieben. Ideal für Studierende, die betriebswirtschaftliche Konzepte verstehen und anwenden möchten.
Karten
10
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
11.03.2020 / 14.03.2020

Lernkarten

 

Vervollständigen Sie die nachfolgende Definition durch Ausfüllen der leeren Felder.

„Als Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte .........., in der ..............

 kombiniert werden, um Güter- und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen.“

Wirtschaftseinheit, Produktionsfaktoren

Ordnen Sie die nachfolgenden Begriffe zu. 

„Doing the right things.“

Leistungsfähigkeit

Gewinn

Produktivität

Leistungswirksamkeit

Rentabilität

„Doing things right.“

Die richtige Antwort ist:

„Doing the right things.“ → Effektivität,

Leistungsfähigkeit → Effizienz,

Gewinn → Effektivität,

Produktivität → Effizienz,

Leistungswirksamkeit → Effektivität,

Rentabilität → Effektivität,

„Doing things right.“ → Effizienz

Ordnen Sie die nachfolgenden Begriffe zu. 

Planerfüllung

Privateigentum

Autonomieprinzip

Gemeineigentum

Organprinzip

Gewinnmaximierung
 

Die richtige Antwort ist:

Planerfüllung → Planwirtschaft,

Privateigentum → Marktwirtschaft,

Autonomieprinzip → Marktwirtschaft,

Gemeineigentum → Planwirtschaft,

Organprinzip → Planwirtschaft,

Gewinnmaximierung → Marktwirtschaft

Welche Aussagen sind richtig?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Flächenproduktivität = Ausbringungsmenge / Arbeitsstunden.

Maschinenproduktivität = Maschinenstunden / Ausbringungsmenge

Arbeitsproduktivität = Arbeitsergebnis / Arbeitsstunden 

Materialproduktivität = Ausbringungsmenge / Materialeinsatzmenge 

Die richtigen Antworten sind:

Arbeitsproduktivität = Arbeitsergebnis / Arbeitsstunden,

Materialproduktivität = Ausbringungsmenge / Materialeinsatzmenge

Ist die folgende Aussage wahr oder falsch?

In einer Planwirtschaft, gelegentlich auch als Zentralverwaltungswirtschaft bezeichnet, erfolgt eine Abstimmung von Bedarf und Bedarfsdeckung weitestgehend autonom durch die einzelnen Wirtschaftssubjekte.

Falsch

Ordnen Sie die nachfolgenden Begriffe zu. 

Konsumtionswirtschaft

Fremdbedarfsdeckung

Gewinnmaximierung

Produktionswirtschaft

Nutzenmaximierung

Eigenbedarfsdeckung

Die richtige Antwort ist:

Konsumtionswirtschaft → Haushalte,

Fremdbedarfsdeckung → Betriebe,

Gewinnmaximierung → Betriebe,

Produktionswirtschaft → Betriebe,

Nutzenmaximierung → Haushalte,

Eigenbedarfsdeckung → Haushalte

Ordnen Sie die nachfolgenden Begriffe zu. 

Ertragkonstant

Ertrag -> Max!

Inputkonstant

Aufwandkonstant

Output -> Max!

Aufwand -> Min!

Outputkonstant

Input -> Min!

Die richtige Antwort ist:

Ertragkonstant → Minimumprinzip,

Ertrag -> Max! → Maximumprinzip,

Inputkonstant → Maximumprinzip,

Aufwandkonstant → Maximumprinzip,

Output -> Max! → Maximumprinzip,

Aufwand -> Min! → Minimumprinzip,

Outputkonstant → Minimumprinzip,

Input -> Min! → Minimumprinzip

Welche Aussagen sind richtig?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Wirtschaftlichkeit = Ertrag / (Faktoreinsatzmenge * Faktorpreis)

Wirtschaftlichkeit = Aufwand / Ertrag

Wirtschaftlichkeit = (Ausbringungsmenge * Faktorpreis) / Ertrag

Wirtschaftlichkeit = (Ausbringungsmenge * Güterpreis) / Aufwand

Die richtigen Antworten sind:

Wirtschaftlichkeit = Ertrag / (Faktoreinsatzmenge * Faktorpreis),

Wirtschaftlichkeit = (Ausbringungsmenge * Güterpreis) / Aufwand

Ist die folgende Aussage wahr oder falsch?

Negatives Eigenkapital bedeutet bei Vorliegen von Schulden, dass das Eigenkapital kleiner ist als das Fremdkapital.

Falsch

Ordnen Sie die nachfolgenden Begriffe zu. 

Grund und Boden

Hilfsstoffe

Rechte

Betriebsstoffe

Anlagen

Rohstoffe

Patente

Objektbezogene Arbeit

Die richtige Antwort ist:

Grund und Boden → Potenzialfaktoren,

Hilfsstoffe → Repetierfaktoren,

Rechte → Potenzialfaktoren,

Betriebsstoffe → Repetierfaktoren,

Anlagen → Potenzialfaktoren,

Rohstoffe → Repetierfaktoren,

Patente → Potenzialfaktoren,

Objektbezogene Arbeit → Potenzialfaktoren

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