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Lernkarten
Negative Symptome in der Residualphase sind:
Ein genetischer Ätiologiefaktor für Schizophrenie sind große Polkappen.
Bei der Schizophrenie wird das hören von kommentierenden Stimmen Halluzination genannt.
Katatonie ist die Auffälligkeiten in Körperhaltung und Körperbewegung.
In der Neuropsychologie sind keine glatten Augenbewegung ein Indikator für eine Dysfunktion im Frontalhirn.
Bei Verwandten von Schizophrenie Patienten sind keine glatten Augenbewegungen zu finden.
In der Biochemie besagt die Dopamin-Hypothese: Funktionsstörungen im Dopaminsystem (reduzierte Dopaminaktivität im PFC)
Die Social Drift Hypothese postuliert, das Absinken in der soz. Schicht im Vorfeld der akuten Erkrankung basierend auf reduzierten motivationalen und kognitiven Fähigkeiten.
Es kommt zu einem Social Drift insbesondere dann, wenn Väter aus einer höhen Schicht sind.
Social Stress Hypothese besagt, dass Menschen aufgrund der Krankheit ihren sozialen Status verlieren.
Social Drift Hypothese besagt, dass normale Menschen können nicht in höhere Schicht aufsteigen.
Laut der Social Drift Hypothese kommt es zu einem Absinken im sozialen Status wegen der Krankheitsymptomatik.
Bei der Entstehung von Schizophrenie besteht Zusammenhang zu expressed emotions in der Familie
Expressed Emotions beeinflussen die Inzidenzrate.
Expressed Emotions beeinflussen die Rezidivrate.
Expressed Emotions beeinflusst Inzidenz- und Rezidivrate.
Die wichtigsten Merkmale der „Expressed Emotion“ sind kritische Äußerungen und emotionales Überengagement.
Ein wichtiger Merkmal der "Expressed Emotion" ist die Feindseligkeit.
Schizoide Persönlichkeitsstörung ist im ICD-10 unter Schizophrenie Spektrum zu finden.
Schizoid, schizotypisch, antisozial gehören zu den Cluster A PS.
Die Prävalenz- und Inzidenzraten bei Schizophrenie ist gleich, da der Krankheitsverlauf meist chronisch ist.
Schizophrene haben eine reduzierte Dopaminaktivität im PFC.
Schizophrenie ist zu mind. 40% genetisch bedingt.
Genetik spielt bei Schizophrenie eine große Rolle.
Abhängigkeit von mehreren Substanzen nennt man Polytoxikomanie.
Polytoxikomanie ist das Stimmungshoch nach Alkoholkonsum.
Bei Substanzmissbrauch kommt es zu Vernachlässigung von Verpflichtungen, Gefährdung + Konfrontation mit dem Gesetz.
Bei der Substanzabhängigkeit kommen als Kriterien zusätzlich Toleranzentwicklung und Entzugssymptome im Vergleich zum Substanzmissbrauch dazu.
Bei der Substanzabhängigkeit kommen als Kriterien zusätzlich erfolglose Versuche Substanzkonsum zu verringern und körperliche Probleme im Vergleich zum Substanzmissbrauch dazu.
Bei der Substanzabhängigkeit kommen als Kriterien zusätzlich viel aufgewandte Zeit und soziale Einschränkung im Vergleich zum Substanzmissbrauch dazu.
Ein entscheidendes Kriterium des Substanzmissbrauchs ist die Toleranzentwicklung.
Die schädlichste Droge gemäß Nutt et al. (2010) ist Alkohol.
Die tödlichste Droge gemäß Nutt et al. (2010) ist Alkohol.
Hauptmotivator für den Konsum von Drogen ist nicht die Vermeidung von Entzugserscheinungen, sondern die Erwartung auf die positive Wirkung.
Person die erwarten, dass Alkohol Stress reduziert, trinken mehr.
Alkohol wirkt auf GABA-Rezeptoren im ZNS.