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Flashcards
Hippocampale Volumenreduktion ist ein Risikofaktor für PTBS.
Bei Borderline tritt u.a. die höchste Suizidrate auf.
Borderline tritt häufiger bei Frauen auf.
In einer Bildgebungsstudie verringert Schmerz die Amygdala Aktivität auf emotionale Stimuli bei Borderline Patienten.
Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung tritt eher bei Männern auf.
Verglichen mit allen anderen Persönlichkeitsstörungen ist die Chance auf eine Komorbidität mit Alkohol bei der antisozialen Persönlichkeitsstörung am größten.
Die antisoziale Persönlichkeitsstörung wird mit gewalttätigen und nicht-gewalttätigen Verbrechen assoziiert.
Zu den Diagnosekriterien einer antisozialen PS gehören:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für eine Antisoziale PS, wenn Gene (niedrige MAO-A Aktivität) und Missbrauchserfahrung bestehen.
Genetische Hintergründe gibt es eher für Persönlichkeitsstile als für Persönlichkeitsstörungen.
Die Borderline Persönlichkeitsstörung ist mit der bulimischen Form der Anorexia Nervosa komorbid.
Die höchste Komorbidität des bulimischen Typs der Essstörungen besteht mit der Borderline Persönlichkeitsstörung.
Die anankastische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch Größenideen und übermäßiges Selbstwertgefühl aus.
Angst ist eine ungerichtete, diffuse Überaktivierung bei der Antizipation von Gefahr.
Furcht ist eine spezifische Reaktion bei der Identifikation einer Gefahr, die zur Auslösung einer Bewältigungsreaktion führt.
Es besteht eine erhöhte Schreckhaftigkeit bei Angststörungen.
Es besteht eine erhöhte Schreckhaftigkeit bei PTBS.
Bei PTBS und generalisierten Angststörungen besteht eine erhöhte Schreckhaftigkeit.
Die Komponenten der Entstehung einer Angststörung sind laut Mowrer: Reizgeneralisierung, Reiz Differenzierung/Diskriminierung.
Man kann eine Diagnose für eine spezifische Phobie geben. Wenn jemand eine starke Angst vor Spinnen hat: Spinnenphobie/ spez. Phobie.
Hypophobie ist adaptiv.
Sozial Phobie hat keine Untertypen im DSM-5.
Nach Öhman ist die soziale Phobie als Nebenprodukt von Dominanzhierarchien (Evolutionäre Perspektive) zu verstehen.
Bei einer sozialen Phobie sind traumatische Erlebnisse nicht relevant.
Bei sozialer Phobie ist die Gruppentherapie immer die Methode der Wahl.
Die Soziale Phobie tritt vor der spezifischen Phobie auf.
Spezifische Phobien entstehen vor sozialen Phobien.
Die Spez. Phobie tritt früher auf als die Panikstörung.
Nach der Lerntheorie kann die Soziale Phobie durch die Reaktion gegenüber einem dominanten Artgenossen ausgelöst werden.
Panikstörung geht oft mit Agoraphobie einher.
Agoraphobiker zeigen ein starkes Vermeidungsverhalten
Agoraphobie geht nur mit Vermeidungsverhalten einher, Panikattacken sind nicht erforderlich.
Panikattacke als plötzlich, abgrenzbare Periode.
Panikstörungen sind plötzliche Angstanfälle.
Zu den Symptomen einer Panikattacke gehören z.B. Schwitzen, Zittern, Herzklopfen.
Panikattacke treten bei fast allen Angststörungen auf.
Angststörungen und Depressionen sind hoch komorbide.
Angstsensitivität ist ein Prädiktor für Panikattacken, aber nur, wenn eine genetische Vulnerabilität vorliegt.
Ein zentrales Kriterium aller Angststörungen sind Panikattacken.