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Lernkarten
Panikattacken sind ein zentrales Merkmal von Phobien.
80% der Menschen mit Angststörungen haben Panikattacken.
80% der Menschen mit Agoraphobie ohne Panikstörungen leiden unter Panikattacken.
Panikstörungen entstehen durch intrinsische und extrinsische Auslöser.
Panikattacke entsteht nach Margraf durch Wahrnehmung externer Reize.
Panikstörungen treten bei Männern öfter auf.
Bei der Panikstörung kommt es zu einer pessimistische Interpretation körperlicher Symptome, diese werden dann mit Gefahr assoziiert.
Panikanfälle treten immer in bestimmten Situationen auf.
Die antizipatorische Angst ist mir einer gesteigerten Hippocampus Aktivierung assoziiert.
Psychophysiologische Modelle zur Panikstörung sagt aus, dass diese mit psychophysiologischen Therapiemaßnahmen behandelt werden muss.
Bei der generalisierten Angststörung werden Ruhelosigkeit, Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelspannung, Schlafstörungen als zentrale Kriterien genannt.
Zwangsstörungen gehören nicht zu den Angststörungen in DSM-5
Laut DSM-5 hat Angststörung keine Subtypen.
Exposition geht auf das Verständnis der klassischen Konditionierung zurück.
Die Attribution von Depressiven ist pessimistisch und external.
Die Attribution von Depressiven ist internal, global und stabil.
Oft führt Depression zu Angststörung.
Die fünf wichtigsten affektiven Störungen sind: Manische Episode, Bipolare Störung, Depressive Episode, Rezidivierende depressive Störung, anhaltende affektive Störung.
Interessenverlust kann auch durch einen Hirntumor ausgelöst werden, deshalb ist immer eine medizinische Untersuchung vorab durchzuführen, damit nicht einfach so eine Depression untersucht wird.
Vermehrte Corticotropin-Releasing Neurone können für depressive Schübe sorgen.
Depressive produzieren mehr Corticotrope Releasing Hormone. Diese stehen mit der Entstehung depressiver Episoden im Zusammenhang (ACTH Theorie).
Die ACTH-Theorie besagt, dass Corticotropin Hormone für die Ausschüttung von Kortisol zuständig ist.
Corticotropin-Releasing verstärkt die Kortisolausschüttung und führt so zu Symptomen der Manie.
Depressive haben niedrigere Kortisolspiegel.
Depressive zeigen am Abend einen höheren Cortisolspiegel.
Es gibt keine Belege für Genotyp-Umwelt-Interaktion für die Entstehung von Depression.
Die kognitive Triade nach Beck beinhaltet ein negatives Bild von sich selbst, der Umwelt und der Vergangenheit.
Selektiver Mutismus ist eine Unterart der Depression.
Das Phänomen der Erlernten Hilflosigkeit wurde im Rattenversuch entdeckt/bestätigt.
Das Modell der erlernten Hilflosigkeit wurde durch operante Konditionierung bei Tieren erforscht und lässt sich direkt auf den Menschen übertragen.
Depressionen entstehen nach dem Modell der erlernten Hilflosigkeit nur bei pessimistischen Attributionen.
Positive Symptome in der Akutphase der Schizophrenie sind:
Positive Symptome in der Akutphase der Schizophrenie sind:
In der Residualphase treten die positiven Symptome der Schizophrenie auf.
In der Akutphase treten die positiven Symptome der Schizophrenie auf.
Ein plötzliches Auftreten von positiv Symptomen bei Schizophrenie hat einen günstigeren Verlauf.
Das frühere Einsetzen der positiven Symptome bei Schizophrenie führt zu besserer Diagnose.
Halluzination, Unruhe und Denk- und Konzentrationsprobleme gehören zu den 10 ersten Symptomen von Schizophrenie.
Negative Symptome in der Residualphase sind:
Negative Symptome in der Residualphase sind: