S1_Prozessmanagement

MBSZ Semester 1 Prozessmanagement - Kontrollfragen

MBSZ Semester 1 Prozessmanagement - Kontrollfragen


Y. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Prozessmanagement in Unternehmen, insbesondere auf fortgeschrittenem Niveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Aufgaben, Arbeitsteilung, Organisationswürfel und Weisungskompetenz, sowie die Strukturierung von Unternehmen durch Stellenbildung und Bereichsbildung. Zudem werden Darstellungsinstrumente wie Funktionendiagramme und Organigramme erklärt. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufstätige in der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit der Aufbauorganisation und den Prinzipien der Unternehmensgestaltung vertraut machen möchten.
Flashcards
23
Students
4
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
19.09.2019 / 21.09.2025

Flashcards

Das Gegenteil von Stabilität ist organisatorisch gesehen ist 

Elastizität

Organisieren heisst, soviel wie .... zu formalisieren.

nötig

Nennen Sie jeweils zwei Vor- und Nachteile der Arbeitsteilung, wie sie von Adam Smith dargestellt wird.

Vorteile

  • Höhere Produktivität
  • Einsatz von ungelernten Arbeitern und Arbeiterinnen

Nachteile

  • Sinnentleerung der Arbeit
  • Hoher Koordinationsaufwand

Wird das richtige Ausmass an organisatorischer Stabilität oder Elastizität von der Geschäftsstrategie abgeleitet ?

Ja

Ordnen Sie die folgenden Begriffe zum Organisationsgrad richtig zu:

 

Hoher Organisationsgrand

Tiefer Organisationsgrad

Mittlerer Organisationsgrad

Hoher = dauerhauft gültige Ordnung

Tiefer: einmalig gültige Ordnung

Mittlerer: vorläufig gültige Ordnung

Erläutern Sie das Dualproblem der Organisationsgestaltung.

Differenzierung (Arbeitsteilung) steht mit der Integration (Arbeitszusammenführung) im Konflikt. Zuerst Differenzierung (Arbeitsteilung), dann Integration (Arbeitszusammenführung).

Was bedeutet Effektivität ? 

"die richtigen Dinge tun"

Was bedeutet Effizienz ? 

"Dinge richtig zu tun"

Ordnen Sie folgende Begriffe richtig zu:

- hoher Organisationsgrad

- tiefer Organisationsgrad

- mittlerer Organisationsgrad

 

- organisiert

- improvisiert

- dispositiv

Hoher = organisiert

Tiefer = dispositiv

Mittlerer = improvisiert

Um einem Unternehmen ein möglichst hohe organisatorische Stabilität zu ermöglichen, eignen sich vor allem

Der Organisationswürfel spielt nur bei der Arbeitsteilung, nicht aber bei der Arbeitssynthese, eine Rolle.

EleWie wird der Begriff Aufgabe definiert?

Weshalb widerspiegelt der Organisationswürfel ein systemisches Verständnis?

Die Definition des Begriffs System (Elemente, welche durch Beziehungen vernetzt sind) wird im Organisationswürfel aufgenommen.

Ordnen Sie die Bausteine des Organisationswürfels richtig zu.

1. Information

2. Menge

3. Sachmittel

4. Aufgabe

5. Ablauforganisation

6. Raum

1. Information: Element

2. Menge: Dimension

3. Sachmittel: Element

4. Aufgabe: Element

5. Ablauforganisation: Beziehung

6. Raum: Dimension

Ordnen Sie die folgenden Zeitbegriffe richtig zu.

1. Intervalle, in denen Aufgaben erfüllt werden

2. Durchlaufzeit

3. Transportzeit

4. Bearbeitungszeit

5. Termine

6. Start- und Endzeit der Bearbeitung einer Aufgabe

1. Intervalle, in denen Aufgaben erfüllt werden: Zeitraum

2. Durchlaufzeit: Zeitdauer

3. Transportzeit: Zeitdauer

4. Bearbeitungszeit: Zeitdauer

5. Termine: Zeitpunkt

6. Start- und Endzeit der Bearbeitung einer Aufgabe: Zeitpunkt

Was können Sie von einer funktionalen Bereichsbildung ableiten?

Bei einem divisionalisierten Unternehmen werden die Unternehmensfunktionen aus Sicht des Gesamtunternehmens dezentralisiert.

Eine Stelle, welch im Verhältnis zu ihren Aufgaben und Verantwortungen zu wenig Kompetenzen besitzt, nennt man

Wie nennt sich das Darstellungsinstrument der Aufbauorganisation, welches aufzeigt, welche Stellen an welcher Aufgabe wie beteiligt sind?

Funktionendiagramm

Ordnen Sie die Darstellungsinstrumente (Organigramm, Stellenbildung) der Aufbauorganisation richtig zu.

1. Funktionendiagramm

2. Bereichsbildung

3. Stellenbeschreibung

1. Funktionendiagramm: Stellenbildung

2. Bereichsbildung: Organigramm

3. Stellenbeschreibung: Stellenbildung

Welche zwei Prinzipien der Stellenbildung gibt es?

1. sachbezogen

2. personenbezogen

Ordnen Sie die Weisungskompetenzen den Stellenarten richtig zu.

1. Nur fachliche Weisungskompetenz

2. Nur disziplinarische Weisungskompetenz

3. Disziplinarische und fachliche Weisungskompetenz

4. Weder disziplinarische noch fachliche Weisungskompetenz

1. Nur fachliche Weisungskompetenz: zentrale Stelle

2. Nur disziplinarische Weisungskompetenz: nicht vorhanden

3. Disziplinarische und fachliche Weisungskompetenz: Linienstelle

4. Weder disziplinarische noch fachliche Weisungskompetenz: Stabstelle

Die Divisionen eines Unternehmens sind ihrerseits wieder funktional gegliedert.

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