CYP BFE

1.3 Basisdienstleistungen

1.3 Basisdienstleistungen


Nicole Egli
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen zu Schweizer Bank- und Vorsorgesystemen sowie digitalen Banking-Lösungen. Im Fokus stehen Themen wie die drei Säulen der Altersvorsorge, Steuermechanismen wie die Verrechnungssteuer, Zahlungssysteme wie SIC und SWIFT sowie die Funktionsweise von E-Banking und Kreditkartenabwicklungen. Steuerzahler, Bankangestellte und Berufseinsteiger profitieren von diesem Überblick, um finanzielle Zusammenhänge in der Schweiz besser zu verstehen.
Flashcards
11
Students
17
Language
German
Category
Finance
Level
Other
Created / Updated
30.07.2019 / 18.08.2026

Flashcards

erkläre E-Banking

Damit können Bankgeschäfte unabhängig vom Ort u. Zeit gratis, einfach, flexibel u. sicher erledigt werden. Beim digitalen Banking verbindet sich der Kunde mittels seines Natels, Modems oder Netzwerk mit dem Rechner seiner Bank.

Voraussetzungen für E-Banking

-PC

-Modem

-Internetzugang

-Handy (für Sicherheitscode) oder Lesegerät (PF)

-Konto / Depot oder Vollmacht

-E-Banking Vertrag

-Vertragsnummer u. Passwort

Kreditkartenzahlung --> nenne die 5 beteiligten Parteien

1. Karteninhaber

2. Verkaufsgeschäft

3. Kreditkartenorgnisation (vertreten durch Issuer u. Acquirer)

4. Bank des Karteninhabers

5. Bank der Vertragsunternehmung

 

* Issuer = Viseca

*Acquirer = SIX Payment Services

SIC ( Swiss Interbank Clearing) kurz erklärt

-->Zahlungsabwicklung in der CH u. FL in CHF

-Vorraussetzung Verrechnungskonto bei SIX, Girokonto bei SNB

-Folgende Parteien sind beteiligt --> SNB, SIX, Bank des Zahlungspflichtigen,...

euroSIC (Euro Swiss Interbank Clearing) kurz erklärt

-->Zahlungsabwicklung im Euroraum in CHF oder EUR

-SECB bank in Frankfurt

-Geld geht von Absenderkonto zur SECB, dann weiter übers Europäische Zahlungssystem u. dann zum Empfänger

SWIFT kurz erklärt

-->Kommunikationssystem von den Banken für die int. Zahlungsabwicklung

-Überweisung geht über Korrespondenzbanken im Ausland

Vorsorgesystem erläutere kurz

1. Säule: staatliche Vorsorge -->Alle in der Schweiz wohnhaften Leute u./oder erwerbstätige in der Schweiz

2. Säule: Berufliche Vorsorge -->versichert ist: AHV-Pflichtige Arbeitnehmer ab dem 17. Lebensjahr mit AHV Jahreslohn von mehr wie 21'330.-

3. Säule: Private Vorsorge

Altersvorsorgesystem Enwicklung

-Jung finanziert alt (1. Säule)

-Doppelter Demographischer Wandel -->Weniger Kinder, Leute werden älter

-Immer weniger Erwerbstätige finanzieren die Rentner

Was ist ein Grenzsteuersatz?

gibt an, in welcher Steuerprogression sich der Steuerzahler befindet

-Ein Grenzsteuersatz von 35% auf die letzen CHF 1'000.- bedeutet z.B., dass die Steuerrechung um CHF 350.- zunimmt, wenn der Steuerzahler sein steuerbares Einkommen um CHF 1'000.- erhöht.

Verrechnungssteuer

Erträgen aus Konto u. anderem Kontoguthaben

-->Welche sind steuerfrei?

-Erträge aus Vorsorge- u. Freizügigkeitskonten

-Kontoguthaben: der Bruttozinsertrag für ein Kalenderjahr CHF 200.- oder weniger beträgt u. der Zins nur einmal pro Kalenderjahr vergütet wird

Verrechnungssteuer auf Erträgen aus anderen Anlagen

ja, nein?

Aktien (Dividenden), Obli's/KO's, ähnliche Guthaben w.z.B. Geldmarktpapieren von inländischen Herausgebern

-->verrechnungssteuerpflichtig! auch Beträge unter CHF 200.-

 

 

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