Interkuturelles Managment
IUBH Interkulturelles Managment
IUBH Interkulturelles Managment
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Lernkarten
Unternehmen die Standorte in mindestens zwei verschiedenen Ländern haben.
Multinationale Unternehmen
kleine und mittlere Unternehmen
lassen sich durch die Anzahl der Mitarbeiter, des Nettoumsatz und die Bilanzsumme definieren.
---------------------- und --------------------- bedingen einander und müssen aneinander angepasst werden.
Unternehmensstrategie und Unternehmenskultur
----------------- wird über bestehende und gewünschte Unternehmenkultureflektiert.
Kulturanalyseprozess
Charakteristik von Verhandlungen ( Hofsted u.Minkov(2010)
- zwei oder mehr Parteien mint Interessenskonflikten
- Ziel über übereinstimmung aufgrund der dadurch entstehenden Vorteile
- zunächst undefinierte Ergbnis
- Mittel der Kommunikation zwischen den Punkten
- ein zugrundeliegende Kontroll- und Entscheidungsstruktur
Elemente der Verhandlungsführung
Ziel der Verhandlung (Vertag oder Beziehung)
Verhandlungseinstellung ("win-loose" oder "win-win")
Persönlicher Stil (formell od. informell)
Kommunikation ( direkt oder indirekt)
Sensibilität für Zeit ( hoch oder niedrig)
Emotionalität ( hoch oder niedrig)
Form der Vereinbarung ( generell o. Spezifisch)
Vertragsabschluss ("bottom-up" oder " top down")
Teamorganisation ( ein Leiter oder Gruppenkonsens)
Risikobereitschaft( hoch oder niedrig)
Mercosur ( Mercado Comun del Cono Sur)
der gemeinsame Markt in Südamerika, hat unter anderem zum Ziel, Handelsbarriere abzubauen, Handel zu liberalisieren und ein gemeinsames Außenzollsystem zu schaffen.
Personalmanagment
beschäftigt sich mit der Organisation von Mitarbeitern im Unternehmen
Internationales Personalmanagment
bezeichnet die grenzüberschreitende Organisation von Mitarbeitern im Unternehmen
----------------beschäftigt sich mit landesspezifischen Unterschieden des Personalmanagments.
Vergleichendes Personalmanagment
------------- achtet insbesondere auf die Unternehmensziele.
Strategisches Personalmanagment
--------- sieht die Mitarbeiter als einen Kostenfaktor an.
Hard HRM
betrachtet die Mitarbeiter als vertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg
Soft HRM
Funktionen des Peronalmanagments
Die "big four" Funktionen des Personalmanagments
- Personalgewinnung
- Aus und Weiterbildung
- Beurteilung
- Vergütung
gezielte Suche nach Führungskräften und deren vermittlung
headhunting
Personalauswahlprozess
Organisatorische Entscheidung über die Personalausstattung
Rekrutierung
Vorauswahl
Auswahl
Angebot
neue Angestellte
Eingewöhung
Vorteile der Sendung von Mitarbeitern ins Ausland
-Wissenstransfer
-Entwicklung interkultureller kompetenzen
-Ausgleich eines Mangels an qualifizierten einheimischen Arbeitskräften
- Festigung der Unternehmensinteressen im Ausland
- Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern unterschiedlicher Nationalitäte
- Stärkung und Entwicklung einer globalen Bewusstseins bei den Führungskräften
Collings und Scullion ( 2006)
6 Gründe internationale Personalausstattung
- Unternehmerischer Erfolg hängt damit zusammen, dass dierichtigen Leute in Schlüssel positionen sind.
- Die globale Personalausstattung ist komplexer als die Personalausstattung lediglich auf nationaler Ebene.
- Die Leistung von Expatriates kann problematisch sein.
- Aufgrund des mangels an Talenten für internationales Managment ist die Suche für Unternehmen sehr schwierig.
- Durch die Internationalisierung ist internationales Personal für mehr Organisation bedeutsam.
- Neue Strategien wie die "inpation" ( Ausländer, die für Aus- und Weiterbildung in das Herkunftsland verlegt werden) spiegeln eine stärkere Betonung der Entwicklung des internationalen Managers wieder.
-----arbeiten in ihrem Heimatland für eine Firma, deren Hauptsitz wieder in einem anderen Land ist.
HCN host-country-nationals
----- arbeiten außerhalb ihres Heimatlandes für eine Firma, deren Hauptsitz wieder in einem anderm Land ist
TNC third-country-nationals
-------arbeiten außerhalb ihres Heimatlandesfür eineFirma deren Hauptsitz in ihrem Heimatland ist.
PCN Expariates
PCN- Ansätze
-ethozentrischer Ansatz
-polyzentrischer Ansatz
- geozentrischer Ansatz
- regiozentrischer Ansatz
Bestezung von Schlüsselpositionen mit nationalen Personal ( traditionelle Strategie)
ethozentrischer Ansatz
Besetzung von Schlüsselpositionen mit den besten Mitarbeitern global ( Nationaltiät wird ignoriert)
geozentrischer Ansatz
Besetzung von Schlüsselpositionen mit regionalem Personal( Aufteilung der Organisation on regionale Operation, z.b. Afrika Europa)
regiozentrischer Ansatz
Die internationale Besetzung muss berücksichtigen:
- Einflussfaktoren auf nationaler Ebene ( z.B rechtliche Rahmenbedinngungen)
- lokale faktoren (z.b.Arbeitsmarktbedingungen
- organisatorische Faktoren ( z.B Größe, Strategie und Struktur)
Erweiterung des Aufgabenbereiches eines Mitarbeiters
Job Enlargement
Gestaltung, Steuerung und Entwicklung der Gehaltsstruckturen in einem Unternehmen
Vergütungsmanagment
Kosten nach Bakerund Roberts ( 2006)
- Upstream- Koste: Auswahl und SChulungen im Vorfeld
- direkte Ausgabe für Barauslage: Unterkunft, Transport, Reise....
-indirekte Verhaltenskosten: " Kulturschooks" ( unbegrenzte Telfeon....)
- Downstream - Kosten Rückführung
Durch was wird die Einkommensungleichheit gemessen?
Gini- Koefizienten
....haben geringe Produktionskosten und niedrigste Verkaufspreise
Kostenführer
.....bieten dem Kunden einen Mehrwert für den der höheren Preis aktzeptiert wird.
Nutzenführer
Innovation
ist nicht nur die Idee, sondern auch die Umsetzung der Idee
Innovationsmanagment
bezeichnet die Gestaltung von Innovationsprozessen und der zugehörigen Institutionen.
Forschungs- und Entwicklungsmanagment:
ist ein Teilbereich des Innovationsmanagments
Externe Herausforderungen ( Schuh / Bender 2012)
steigende Vielfalt von Angeboten
Preis- und Zeit
Interne Herausforderungen ( Schuh/ Bender 2012)
Balance zw. Freiheit und Kreativität
4 Widerstandsarten ( Schuh/ Bender)
- Innerbetrieblicher Widerstand
-zwischen betrieblicher oder marktspezifischer Widerstand
-Widerstand von Behördenund Prüfungsinstitutionen
- Widerstand von Projektgruppen
Differnzierung von Innovationen
- Innovationsbereich
- Innovationsauslöser
- Innovationsgrad
- Veränderuungsumfang
Innovationsbereich
-Produktinovation
-Prozessinnovationen
-Geschäftsmodellinnovationen
-Sozialinnovationen