Interkuturelles Managment
IUBH Interkulturelles Managment
IUBH Interkulturelles Managment
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Lernkarten
Ein Synonym für Interkulturelles Managment?
Cross- Cultare- Managment
Was sind Ethische Ansätze?
Sie identifizieren Grundsätze, die kulturübergreifend gültig sind.
Eigenchaften eines Interkulturellen Managers:
- er sollte auch eigene kulturele werte, Normen und Einstellungen vertehen.
-benötigen interulturele kompetenzen und Kommunikationfähigeiten.
-müssen die poitischeund soziale Faktoren es Landes beachten.
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definition Mangment
im Algemeinen umfasst ie eitung von Menschen und prozessen im Unternehmen
Die PESteL - Analyse ist ein bennte un häufig angewandes Werkzeug, um das Umfeld und die Einfluss Faktoren eines Unternehmens zu analyseieren.
Politic- Economic- Social- Technologie- Ecological- Legal
Unterschied Interkulturelles Managment und Cross- Cultural Managment.
Interkulturelles Managment
beschäftigt sich mit den kulturellen Besonderheiten des Managments.
Cross-Cultur- Managment
geht es um einen Kulturvergleich( meist nationale Ebene), also die Analyse von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zw. Kulturen.
Diversity Managment
ist nicht nur auf kulturelle Differenyen sondern allg. auf Differenzen fokussiert.
Allg. Managment Felder
Supply Chain, Produktion,Vertrieb, Marketing, F&E, Innovation, Personal, Finanz, Projektmanagment, Strategie
Def. Interkulturelles Managment:
Interkulturelles Managment ist die zielorientierte Gestaltung, Steuerung und Entwicklung von Strukturen und Prozessen von Organisatioen en in einem Kontext, der von dem Zusammentreffen von mind. zwei Unterschiedlichen Kulturen geprägt ist.
Emische Ansätze
versuchen kulturspezifische Besonderheiten zu erfassen.
Zwei Kulturen Vergleich
schaut die Gemeinsamkeiten und Differenzen von zwei Kulturen an.
Messmodeläquivalenz
die gemessenen Dimensionen oder Konstrukte von allen teilnehmenden Kulturen gleich interpretiert werden.
Interkulturelles managment kann:
Interkulturelles Managment
Inhalte des Interkulturellen Managments werden meist
Beim interkulturellen Managment:
Culture- free Hyphotheses
hat die Kultur keine Auswirkung auf das Managment.
Cultre- bound Hypotheses
wird der Einfluss von Kultur auf das Managment berücksichtigt.
Produktionslebenszyklus (Vernan 1966)
- Innovationsphase -Exportphase - Direktinvestion - Reimputphase
Ekelektische Theorie der internationalen Produktion ( Dunning 1979)
Internationalisierungsentscheidungen : 3 Faktoren
- Eigentumsvorteile
-Internationalisierungsvorteile
-Location vorteile
Internationalisierung (johnson und Vahle 1977)
Lernprozesse steuern Internationaleentscheidungen
2x Theorien
- " Establishment Chain " zuerst Risiko Arm ----zu-----Risiko reich
- "Psychio distanz Chain" Internationalisierung zuerst geringe Distanz zur Heimat- später ausgeweitet
Kultur
bezeichnet eine Anzahl an Fundamentalen Einstellungen und Verhaltensmaßstäben, die eine Gruppe von anderen Unterscheiden.
Enkulturatuion
bezeichnet das erlernen von Kulturen
Akkultration:
meint das herinwachsen in eine fremde kultur.
Integration
Seperation
Assimilation
Marginalisation
Integration
Individuen passen sich der neuen Kultur an, ohne die eigene kulturelle Identität zuverlieren.
Seperation
Individuen passen sich der neuen Kultur nicht an, sondern behalten die eigene Kulturelle Identität
Assimilation
Kulturen passen sich der neuen Kultur an und distanzieren sich von der eigenen.
Marginalisation
Individuen passen sich nicht an die neue Kultur an und distanzieren sich von ihrer eigenen Identität
Ethnozentrismus
ist eine Sichtweise, die nur die eigene Kulturelllen Maßstäbe einbezieht
Kulturmodelle
Kulturschichten
Eisbergmodell
Kulturschichten
Artefakte
Normen und Werte
Grundannahmen
Artefakte
sind beobachtbare augenscheinliche Produkte, die von den MEnschen einer Kultur erschaffen wurden
Normen und Werte
sind Verhaltensmaßstäbe, die Verhalten und Interaktion bewerten.
Grundannahmen
sind fundamentale Einstellungen einer Kultur, die unbewusst und meist nicht direkt erkennbar sind
Eisbergmodell
sichtbar: Symbole, Rituale, Sprache, Kleidung, Essen, Architektur, Kunst
nicht sichtbar: Werte, Gruppenstandarts, Verhalten, Einstellung, Kooperationen, Verpflichtung, Beziehungen, Gefühle, Auffassung, Normen
Psychologische Grundlagen von Kultur
2 Ansätze
1: begrenzte Anzahl von Persönlichkeitsfaktoren, -kultur unabhänige entwicklung
2.: Persönlichkeitsfaktoren bilden sich unter dem Einfluss der Kultur
beides nicht auszuschließen
Fünf - Faktoren- Modell der Persönlichkeit
Big Five
- Offenheit für Erfahrungen (spontan, aufgeschlossen, neugierig)
- Gewissenhaftigkeit / Rigidität ( leistungsstark, ordentlich, diszipliniert)
- Extraversion ( aktiv, durchsetzungsfähig, gesellig)
- Verträglichkeit ( rücksichtsvoll, selbstlos, vertrauensvoll)
- Neurotizismus ( emotionat, ängstlich, nrvös)
Kultur ist die Art und Weise wie eine Gruppe Probleme löst oder Dilema schlichtet.
Annahmen
Tromenaars und Hampden- Turner
Kontext
ist eine Situationsbezogene Information.
3 verschiedene Handlungskontexte nach Koch (2012)
- persönlicher, sozialerund kultureller Kontext der beteiligten Person.
- Organisationskontext( d.h. die Form und Kultur der jew. Organisation)
-organisations externer Kontext (d.h. Organisationsumwelt)
Managment in anderen Kulturen:
Umsetzung von Unternehmenszielen in einem fremden kulturellen Kontext ( z.B ein niederländischer Manager in der Auslandsniederlassung in China)