Interkuturelles Managment

IUBH Interkulturelles Managment

IUBH Interkulturelles Managment


A. L.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über interkulturelles Management auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Kultur, Managementstrategien, internationale Personalausstattung und Organisationskultur ab. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit den Herausforderungen und Chancen interkultureller Zusammenarbeit in Unternehmen auseinandersetzen.
Karten
123
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
27.03.2019 / 08.05.2019

Lernkarten

Ein Synonym für Interkulturelles Managment?

Cross- Cultare- Managment

Was sind Ethische Ansätze?

Sie identifizieren Grundsätze, die kulturübergreifend gültig sind.

Eigenchaften eines Interkulturellen Managers:

- er sollte auch eigene kulturele werte, Normen und Einstellungen vertehen.

-benötigen interulturele kompetenzen und Kommunikationfähigeiten.

-müssen die poitischeund soziale Faktoren es Landes beachten.

-

definition Mangment

im Algemeinen umfasst ie eitung von Menschen und prozessen im Unternehmen

Die PESteL - Analyse ist ein bennte un häufig angewandes Werkzeug, um das Umfeld und die Einfluss Faktoren eines Unternehmens zu analyseieren.

Politic- Economic- Social- Technologie- Ecological- Legal

Unterschied Interkulturelles Managment und Cross- Cultural Managment.

 

Interkulturelles Managment

beschäftigt sich mit den kulturellen Besonderheiten des Managments.

 

Cross-Cultur- Managment

geht es um einen Kulturvergleich( meist nationale Ebene), also die Analyse von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zw. Kulturen.

 

Diversity Managment

ist nicht nur auf kulturelle Differenyen sondern allg. auf Differenzen fokussiert.

Allg. Managment Felder

Supply Chain, Produktion,Vertrieb, Marketing, F&E, Innovation, Personal, Finanz, Projektmanagment, Strategie

Def. Interkulturelles Managment:

Interkulturelles Managment ist die zielorientierte Gestaltung, Steuerung und Entwicklung von Strukturen und Prozessen von Organisatioen en in einem Kontext, der von dem Zusammentreffen von mind. zwei Unterschiedlichen  Kulturen geprägt ist.

Emische Ansätze

versuchen kulturspezifische Besonderheiten zu erfassen.

Zwei Kulturen Vergleich

schaut die Gemeinsamkeiten und Differenzen von zwei Kulturen an.

Messmodeläquivalenz

die gemessenen Dimensionen oder Konstrukte von allen teilnehmenden Kulturen gleich interpretiert werden.

Interkulturelles managment kann:

Interkulturelles Managment

Inhalte des Interkulturellen Managments werden meist

Beim interkulturellen Managment:

Culture- free Hyphotheses

hat die Kultur keine Auswirkung auf das Managment.

Cultre- bound Hypotheses

wird der Einfluss von Kultur auf das Managment berücksichtigt.

Produktionslebenszyklus (Vernan 1966)

- Innovationsphase -Exportphase - Direktinvestion - Reimputphase

Ekelektische Theorie der internationalen Produktion ( Dunning 1979)

Internationalisierungsentscheidungen : 3 Faktoren

- Eigentumsvorteile

-Internationalisierungsvorteile

-Location vorteile

Internationalisierung (johnson und Vahle 1977)

Lernprozesse steuern Internationaleentscheidungen

2x Theorien

- " Establishment Chain " zuerst Risiko Arm ----zu-----Risiko reich

- "Psychio distanz Chain" Internationalisierung zuerst geringe Distanz zur Heimat- später ausgeweitet

Kultur

bezeichnet eine Anzahl an Fundamentalen Einstellungen und Verhaltensmaßstäben, die eine Gruppe von anderen Unterscheiden.

Enkulturatuion

bezeichnet das erlernen von Kulturen

Akkultration:

meint das herinwachsen in eine fremde kultur.

Integration

Seperation

Assimilation

Marginalisation

Integration

Individuen passen sich der neuen Kultur an, ohne die eigene kulturelle Identität zuverlieren.

Seperation

Individuen passen sich der neuen Kultur nicht an, sondern behalten die eigene Kulturelle Identität

Assimilation

Kulturen passen sich der neuen Kultur an und distanzieren sich von der eigenen.

Marginalisation

Individuen passen sich nicht an die neue Kultur an und distanzieren sich von ihrer eigenen Identität

Ethnozentrismus

ist eine Sichtweise, die nur die eigene Kulturelllen Maßstäbe einbezieht

Kulturmodelle

Kulturschichten

Eisbergmodell

Kulturschichten

Artefakte

Normen und Werte

Grundannahmen

Artefakte

sind beobachtbare augenscheinliche Produkte, die von den MEnschen einer Kultur erschaffen wurden

Normen und Werte

sind Verhaltensmaßstäbe, die Verhalten und Interaktion bewerten.

Grundannahmen

sind fundamentale Einstellungen einer Kultur, die unbewusst und meist nicht direkt erkennbar sind

Eisbergmodell

sichtbar: Symbole, Rituale, Sprache, Kleidung, Essen, Architektur, Kunst

nicht sichtbar: Werte, Gruppenstandarts, Verhalten, Einstellung, Kooperationen, Verpflichtung, Beziehungen, Gefühle, Auffassung, Normen

Psychologische Grundlagen von Kultur

2 Ansätze

1: begrenzte Anzahl von Persönlichkeitsfaktoren, -kultur unabhänige entwicklung

2.: Persönlichkeitsfaktoren bilden sich unter dem Einfluss der Kultur

beides nicht auszuschließen

Fünf - Faktoren- Modell der Persönlichkeit

Big Five

- Offenheit für Erfahrungen (spontan, aufgeschlossen, neugierig)

- Gewissenhaftigkeit / Rigidität  ( leistungsstark, ordentlich, diszipliniert)

- Extraversion ( aktiv, durchsetzungsfähig, gesellig)

- Verträglichkeit ( rücksichtsvoll, selbstlos, vertrauensvoll)

- Neurotizismus ( emotionat, ängstlich, nrvös)

Kultur ist die Art und Weise wie eine Gruppe Probleme löst  oder Dilema schlichtet.

Annahmen

Tromenaars und Hampden- Turner

Kontext

ist eine Situationsbezogene Information.

3 verschiedene Handlungskontexte nach Koch (2012)

- persönlicher, sozialerund kultureller Kontext der beteiligten Person.

- Organisationskontext( d.h. die Form und Kultur der jew. Organisation)

-organisations externer Kontext (d.h. Organisationsumwelt)

 

Managment in anderen Kulturen:

Umsetzung von Unternehmenszielen in einem fremden kulturellen Kontext ( z.B ein niederländischer Manager in der Auslandsniederlassung in China)

Lernen