BWL I

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C. M.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Marktmechanismen, Produktionsfaktoren, Wirtschaftlichkeit und Preiselastizität, wobei auch spezifische Beispiele wie Butter und Margarine als Substitutionsgüter erwähnt werden. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die ein tieferes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten, um unternehmerische Entscheidungen besser zu verstehen und erfolgreich umzusetzen.
Karten
46
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
12.02.2019 / 20.12.2022

Lernkarten

3 Sektore?

1 Landwirtschaft

2 Industrie

3 Dienstleistungen

3(4) Produktionsfaktoren

1. Arbeit

2. Kapital

3. Boden

4. (Wissen)

4 Güter

Materielle Güter: 1. Investitionsgüter, 2. Konsumgüter

Imaterielle Güter: 3. Dienstleistungen, 4. Rechte

 

4 Märkte

1. Arbeitsmarkt

2. Kapitalmarkt

3. Bodenmarkt

4. Gütermarkt

Obligation

Papier (mit z.B. 3% Verzinsung) = Staatsanleihe

Wirtschaftsformen?

Frie Wirtschaft -> alles Privat

Planwirtschaft -> alles nach Plan (staatlich)

Indirekte Steuern

z.B. MwSW, Benzin, Tabak -> beinflusst Markt

Subventionen

Unterstützung mit Geld -> -> kann Markt beeinflussen

Preiselastizität

Reaktion auf Preisänderungen -> Einkauf bei einem anderen Lieferant.

Preiselastizität -> gute Substitution

grosse Elastizität weil viele Anbieter. z.B. Butter ersetzen mit Margarine

Preiselastizität -> schlechte Substitution

z.B. Rolls Royce   = kleine Elastizität weil nur 1 Anbieter und selbst FAN. Keine gute Substitution.

Genau 1 Anbieter / 1 Nachfrage

Monopol

Viele Anbieter / Nachfragen

Polypol

Wenige Anbieter / Nachfrager

Olgipol

Komplementärgut

z.B. Tesla -> Es werden mehr Batterien benötigt.

Subtitutuonsgut

z.B. Butter = kann mit Margarine ersetzt werden.

Kuppelprodukt

z.B. Abwärme von KKW nutzen. Autoheizung

Marktgleichgewicht

Angebotsmenge entsprichte Nachfragemenge

Steuern senken

Wirtschaft ankurbeln

Arbeitslosigkeit

kleinere Nachfrage -> Weniger Angebote -> schlechtere Volkswirtschaft

Inflation

Teuerung = Geldentwertung = Weniger Produkte leisten

Wird statt Deflation angestrebt

Deflation

 Geld Mehrwert  = Mehr Produkte kaufen -> Annahme produkte werden günstiger > es wird weniger konsumiert.

Nominallohn

Lohn ohne Teuerung

Reallohn

Lohn mit  Teuerung

Wie wird Inflation berechnet?

wird durch durchschnittsppreis von Gütern(Güterkorb) berechnet. 1500 Produkte

Berechnung BIP

Bruttoinlandprodukt = Wird in durch Wertschöpfung gemessen

Heisst: Güterwert Staat & Unternehmen

Volkseinkommen

Lohn aus unselbständigem Erwerb

Lohn aus selbständigem Erwerb, Zinsen, Bodenrenten, Gewinne

VE = BIP - Abschreibungen - Indirekte Steuern

Mehrwert

Umsatz - Aufwand

Nettoexport

Export - Import

Markt

Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage

Konsumentenpreisindex LIK

Misst die Teuerung der Güter des täglichen Gebrauchs. Die Preise des Güterkorbes werden monatlich erhoben und ins Verhältnis zum Basismonat gesetzt.

Sruktruwandel

Steigen/Sinken einer oder mehrere Sektoren.

Kaufkraft

Bedürfnis ->
    Bedarf ->
        Nachfrage

Produktionsfaktoren

    Arbeitskraft
    Know-How
    Betriebsmittel -> Maschinen, Werkzeuge etc.
    Werkstoffe     -> Rohstoffe etc.

Kaufkraftparität

Wechselkurs, welcher Güter in 2 Ländern etwa gleich teuer macht. (KKP)

Beschaffungsmärkte

Einkauf Produktionsfaktoren

Absatzmärkte

Waren/Gütermark

Wertschöpfung

Wertschöpfung = Verkaufserlös(Erfolg) - Vorleistungen(Zukäufe) 

   = Primäre     = produktives, geld bringend
    = Sekundäre = Infra, HR etc. -> nicht lohnend.

 

Ökonomisches Prinzip

maximumprinzip
minimumprinzop
optiumumprinzip

Wirtschaftlichkeit

do the right things         = Effektivität    = Wirksamkeit                         = Strategie (welche Produkte etc.)
do the (right) things right = Effizienz        = Leistungsfähigkeit, Produktivität = diese Produkte effizient einsetzen

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