Mitarbeiterführung
Eidg.Verkaufsleiter Mündlich
Eidg.Verkaufsleiter Mündlich
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Cartes-fiches
Was sind die Aufgaben der Führung?
- Orientierung geben und Ziele vereinbaren
- Entscheiden und Verantworten
- Delegieren
- Kontrollieren und Steuern
- permanentes Informieren und Kommunizieren
- Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Elegant zusammengefasst:
Führen beinhaltet alle Aufgaben, die sicherstellen, die Ziele mit den Mitarbeitern gemeinsam systematisch zu erreichen. Dazu müssen die Ziele bekannt sein, Entscheidungen getroffen werden, Aufgaben delegiert, gesteuert und kontrolliert werden und systematisch miteinander kommuniziert werden. Durch Personalentwicklung sorgt die Führungskraft dafür, dass die Mitarbeiter neuen Herausforderungen gerecht werden können und ihre Aufgaben immer selbstständiger ausführen können.
Welche Führungsinstrumente kennst du?
- Zielvereinbarung MbO
- Coaching
- MA-Gespräche
- lenkende Fragen
- Motivation
- Lob und Anerkennung,
- konstruktive Kritik, Rückmeldung
- Entscheidung
- Feedback
- Kommunikation
- Konfliktlösung
- Moderation
- Informieren
- Anleitung
- Einarbeitung
- Delegation
- Überwachung
Welche Führungstechniken kennst du?
- MbO Management-by-Objectives
- MbD Management-by-Delegation
- MbE Management-by-Exception
- MbR Management-by-Results
Erläutern Sie die Mc Gregor Theorie X-Y
McGregor geht von zwei unterschiedlichen Menschenbildern aus:
- X:der Mensch ist Grundsätzlich arbeitsscheu
- dadurch muss er streng geführt werden
- Das bedeutet Autoritäter Führungsstil
- Y:der Mensch ist arbeitswillig und motiviert
- Er hat ein grosses Potential und möchte dies ausschöpfen
- Werden die Leistungen anerkannt entstehen höchste Persönlichkeitsentwiklungen
- McGregor spricht davon, dass man in der Führung von der Y-Theorie ausgehen sollte.
- Er empfiehlt die X-Theorie aufzugeben (im Jahr 1954!)
Welche Lohnbestandteile kennst du?
- Grundlohn = Fixer Lohnbestandteil
- Persönlichkeitswert = Individuelle Fähigkeiten
- Leistungsanteil = Variabler Lohnanteil wie Bonus,Prämie,Provision
- Sozialanteil = Zulagen,Soz.Versicherungsbeiträge, Fringe Benefits, freiwillige Leistungen
Welche Fringe Benefits-Arten kennst du?
Fringe Benefits => freiwillige Gehaltsnebenleistungen ohne gesetzlichen Verpflichtungen
- Lebensqualitätsvorteile =>
- Reduzierte Arbeitszeit
- für Arbeitnehmer vorteilhafte Arbeitszeitmodelle
- Mehr Ferien
- Zusätzliche Feiertage
- Sabbatical
- Monetäre Leistungen =>
- Vorzeitige Pensionierung
- Mobile-Telefon für Privatgebrauch
- Bahnabonnemente
- Geschäftsfahrzeug zum Privatgebrauch
- Pauschalspesen
- Fahrzeug-Leasing
- Anstellungsbedingungen =>
- Firmenparkplatz am Arbeitsort
- Flugmeilen-zur-Verfügungstellung
- Auswärtige Verpflegung
- Soziale Sicherheit =>
- Verlängerte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
- Familienzulagen
- Erweiterter Mutterschaftsurlaub / Weiterbeschäftigungsgarantie
- Vaterschaftsurlaub
- Jährliche Gesundheits-Check
- Vergünstigungen
- Mitarbeiteraktien / Optionen
- Sparpläne
- Arbeitnehmerwohnungen
- Nutzbarmachung von Flottenrabatten
- Unentgeltliche Leistungen
- Unternehmensprodukte
- Unternehmensdienstleistungen
- Übernahme Wohnungskosten
- Wohnungs- bzw. Liegenschaftenunterhalt
- Beanspruchung Unternehmens-Rechtsdienst
Welche Phasen der Teamentwicklung gemäss Bruce Tuckman gibt es?
Und beschreibe sie kurz.
- Die Forming-Phase
- Kennenlernen der Mitglieder im Vordergrund
- Die Storming-Phase (Kampfphase)
- Die Personen merken so langsam, „mit wem sie können“ – und mit wem eben nicht. Häufig bilden sich Grüppchen und Konflikte und Spannungen entstehen.
- Die Norming-Phase
- In der Norming-Phase (Organisationsphase) bilden sich Prozesse und Regeln heraus, nach denen das Team miteinander arbeiten möchte.
- Die Performing-Phase
- Ziel eines jeden Teams ist es, in die Performing-Phase (Hochleistungsphase) zu gelangen. Jetzt ist das Team leistungsfähig und arbeitet effizient und eigenständig.
- Die Adjourning-Phase
- Die fünfte Phase, die Auflösungsphase
AZPERK die Schritte und Erklärung dazu
1. Analyse
Systematisches Sammeln interner und externer Informationen und Daten als
2. Ziele (immer SMART)
SMART= Spezifisch,Messbar, Aktiv beeinflussbar,Realistisch,Terminiert. Ziele sind verbindliche Absichtserklärungen, bzw. Parameter. Ziele peilen einen zukünftigen Zustand an.
3. Planung
Unter Planung versteht man den Entwurf einer Ordnung, nach der sich be-
Wer nicht plant der wird verplant.
4. Entscheidung
Es wird klar festlegt, welchen Plan man umsetzten will. Ziel des Entscheids ist die wirtschaftlichste Alternative zu verfolgen.
5. Realisation
Der Variante (Plan) wird in die Tat umgesetzt. Das Ziel der Realisation ist die Umsetzung der Planung inkl. der Erreichung von den definierten Sach-, Termin- und Kostenzielen.
6. Kontrolle
Kontrolliert werden Meilensteine, Fortschritt oder Endpunkt einer Arbeit.
Welche Kompetenzen kennen Sie?
Nennen Sie je Kompetenz-Art je 1-2 Beispiele
- Fachkompetenz
- Grund-Ausbildung
- Weiterbildung
- Berufserfahrung
- Sprachen
- Sozialkompetenz
- Charakter
- Teamfähig
- Kritikfähig
- Loyalität
- Persönlichkeitskompetenz
- Kreativ
- Ehrlichkeit
- Selbstständig
- Selbsterkenntnis
- Methodenkompetenz
- Projekte Führen
- Präsentationstechnik
- Führungskompetenz
- Führungs -Ausbildung
- Führungs- Erfahrung
Welche 2 Motivationstheorien kennen Sie?
- Maslow Pyramiede
- Herzberg Modell Satisfieres / dissatifires
Welche zwei Motivationsarten kennen Sie?
- Intrinsische (Innere) Motivation
- Freude, Glauben, selbstbestätigung
- Extrinsische (äussere) Motivation
- Monetär (Boni, Gehalt)
- nicht monetär (Lob, Beförderung,Prestige,Macht)
Welche Lohnarten / Formen kennst du?
- Zeitlohn
- Akkurdlohn
- Beteiligungen (Gewinn, Umsatz)
- Prämien
- Provision
- Gratifikation
- 13./14. Monatslohn
- Fringe Benefits
- Spesen
- Naturallohn
Definieren Sie Mobbing
- Verhaltensmuster: Mobbing bezieht sich auf ein Verhaltensmuster und nicht auf eine einzelne Handlung. Die Handlungsweisen sind systematisch, das heißt, sie wiederholen sich ständig.
- Negative Handlungen: Mobbingverhalten kann verbal (zum Beispiel Beschimpfung), nonverbal (zum Beispiel Vorenthalten von Informationen) oder physisch (zum Beispiel Verprügeln) sein. Solche Handlungen gelten üblicherweise als feindselig, aggressiv, destruktiv und unethisch.
- Ungleiche Machtverhältnisse: Die Beteiligten haben unterschiedliche Einflussmöglichkeiten auf die jeweilige Situation. Eine Person ist einer anderen Person unter- beziehungsweise überlegen. Dazu ist kein Rangunterschied nötig. Eine Ungleichheit kann durch die bloße Anzahl bedingt sein: Viele Personen gegen eine Person.
- Opfer: Im Handlungsverlauf bildet sich ein Opfer heraus, das infolge ungleicher Machtverhältnisse Schwierigkeiten hat, sich zu verteidigen.[10]
Nenne die Anker Konzept Schritte
A für Ausgangslage
Z für Zielgruppe
Z für Ziele
Z für Zeitraum
Z für Zielgebiet
S für Strategie
M für Massnahme
B für Budget
K für Kontrolle
Welche Moderationstechniken kennst du?
- Blitzlicht (kuzfassung der Meinung abfragen)
- 1 Punkt Abfrage (Es wird 1 Frage in der Gruppe gestellt)
- Kartenabfrage (Schriftlich notiert und Pinwand)
- Zuruftechnik
- Themenspeichertechnik