HRSE


S. CG.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Aufgaben und Herausforderungen eines Personalassistenten im Unternehmen. Sie decken Themen wie Personalplanung, Kommunikation, Lohnabrechnung und Work-Life-Balance ab, wobei auch spezifische Begriffe wie BVG und ALV behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für HR-Mitarbeiter und Führungskräfte, die ihre Kenntnisse in Personalmanagement vertiefen und effizienter mit ihren Aufgaben umgehen möchten.
Cartes-fiches
31
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
03.09.2018 / 30.06.2024

Cartes-fiches

Welche Themen sind im Mitarbeiterhandbuch geregelt?

Eine Raumpflegerin arbeitet 2 Stunden in der Woche zu einem Stundenlohn von CHF 40.--.
Ist der Arbeitgeber AHV-beitragspflichtig?  

Ist folgende Aussage richtig:
Die ABC-Analyse ist eine 80:20-Regel, die besagt, dass mit einem Mindestansatz von 20% in der Regel 80% der Aufgaben oder Probleme gelöst werden kann.

Personalprozess / HR-Prozess

Planung

Suche / Auswahl

Einsatz Führung

Entlohnung

Entwicklung

Freisetzung

Kreislauf der Personalplanung

-> Personalplanung -> AUsführung -> Kontrolle

Selbstmanagement

Techniken, um sich selbst zu führen und zu organisieren, um abhähgig von externer Hilfe und trotz externer Einflüsse erfolgreich zu sein

Zeitmanagment

Bewusste Kontrolle der für Arbeitsaufgaben aufwendeten Zeit, um der persönliche Effizienz zu maximieren

Selbstmanagement Bestandteile

Welche Nachteile bringt die Variante des Zeitlohnes?

Was trifft den Begriff Realisierungsprinzip?

Sowohl für den AN als auch für den AG muss der Lohn verschiedene Anforderungen resp. Erwartungen erfüllen. Bitte nennen Sie je fünf

Anforderungen für AN

  • Existenzsicherung
  • der Aufgabe entsprechen
  • den erbrachten Leistungen entsprechen
  • Erfahrung Rechnung tragen
  • internem Lohnniveau entsprechen
  • marktgerecht sein

Anforderungen für AG

  • Anforderungsgerecht
  • Lohngerechtigkeit
  • Anreiz für Leistung/Leistungssteigerung bieten
  • Konkurrenzfähigkeit sicherstellen
  • Arbeitsmarkt entsprechen
  • Branche entsprechen

Welche Arbeitszeitmodelle gibt es?

  • Bandbreitemodell
  • Gleitzeit
  • Blockzeit
  • Sabbatical
  • Funktionszeit
  • Jahresarbeitszeit
  • Nacht- und Schichtarbeit etc.

Kennzahlen nennen, welche als Unterstützung der Führungskräfte dienen

  • Durchschnittlicher Lohn pro Mitarbeiter
  • Lohnnebenkosten in Prozent des Bruttolohns
  • Abwesenheitszeiten in Prozent der bezahlten Zeiten
  • Fluktuation
  • Anteil der Kadermitarbeiter am Personalgesamtbestand
  • Anteil pro Altersgruppe am Personalgesamtbestand
  • Unfallstatistik

Was bedeutet BUR

Betriebs- und Unternehmenregister

Darin sind folgende Daten enthalten:

  • Firma oder Name, Sitz oder Wohnsitz und Adresse des Unternehmens und des Betriebs
  • Gemeindenummer des Standorts gemäss dem «amtlichen Gemeindeverzeichnis der Schweiz»
  • Identifikationsnummer (BUR-Nummer) des Betriebs
  • Zahl der beschäftigten Personen nach Geschlecht und Beschäftigungsgrad
  • Telefonnummer
  • elektronische Adresse
  • Zahl der Lehrlinge

Die Fima hat Frau Frei zur Prokuristin befördert. Am ersten Arbeitstag soll Frau Frei beim HR angemeldet werden. Damit der Eintrag vorgenommen werden kann, muss die Unterschrift von Frau Frei beglaubigt werden. Weche(s) Dokument(e) muss Frau Frei zwingend zur Beglaubigung mitnehmen?

Wer kann in einer Aktiengesellschaft einem Angestellten die Prokura erteilen?

Der Verwaltungsrat

Das Unternehmen erteilt dem Buchhalter die Bankvollmacht. Muss diese im Handelregister eingetragen werden?

Unter welcher www-Adresse ist der offizielle Zentrale Firmenindex zu finden?

www.zefix.ch

Ordnen Sie die nachstehenden Ausbildungen den jeweiligen Stufen zu.

  1. Eidgenössisches Berufsattest
  2. Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis
  3. Eidgenössisches Berufsprüfung
  4. Master an Fachhochschulen
  5. Master an Universitäten
  6. Obligatorische Schule
  7. Gymnasium (Matura)
  8. Berufsmaturität

Tragen Sie die Nummern in das richtige Feld ein

Primärstufe:

Sekundärstufe:

Tertiärstufe:

Primärstufe: 6

Sekundärstufe: 1, 2, 7, 8

Tertiärstufe: 3, 4, 5

Sie möchten an alle 150 Kunden eine Weihnacht-Email senden.

Sie überlegen sich, ob Sie jedem Kunden eine eigene E-Mail senden sollen, oder ob Sie alle Kunden in einem E-Mail anschreiben und dazu die cc-Option der Mail verwenden sollen. Welche bessere Lösung gibt es für dieses Problem?

Um E-Mail an mehrere Adressaten zu senden, ohne dass jeder alle Mailadressen sehen kann, gibt es die BCC Option bei der E-Mail

Die Geschäftsleistung hat entschieden, dass von den 1500 Stellen in Ihrem Unternehmen, 300 nach Ungarn verlegt werden sollen. 150 Stellen werden durch natürliche Abgänge und 150 durch Kündigungen in der Schweiz abgebaut. Weitere Restrukturierungsmassnahmen sind jedoch schon geplant.

Auf welchem Weg informieren Sie die Belegschaft? Geben Sie nachstehend eine sinvolle und nachvollziehbare Lösung an.

Alle MA werden zu einem Informationsanlass eingeladen. Dort wird zuerst generell informiert. Danach haben die MAs die Möglichkeit sich an verschiedenen Informationsständen individuell zu informieren.

Es gibt verschiedene Arten, wie Menschen miteinander komunizieren. Beschreiben SIe in kurzen Sätzen die nachstehnden Kommunikationsformen:

  • Verbale Kommunikation
  • Nonverbale Kommunikation
  • Paraverbale Kommunikation

  • Verbale Kommunikation meint das gesprochene Wort, den Inhalt, die Sprache, sowie den Text
  • Nonverbale Kommunikation haldelt sich um den nichtsprachlichen Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation. Darunter wird die Körpersprache mit Mimik, Gestik, Augenkontakt verstanden, aber auch Zeichen, Symbole, Kleider, Frisur oder vegetative Symptome wie z.B Erröten, Schwitzen
  • Paraverbale Kommunikation. Bei der paralinguistischen Merkmalen geht es um die Art und Weise des Sprechens (Stimmeigenschaften und Sprechverhalten), das in hohem Masse kulturspezifisch geprägt ist. Wahrgenommen werden v.a. Stimmlage, Tonfall, Resonanzraum, Sprechtempo und Sprachmelodie einschliesslich Sprechpausen und Schweigen.

Das Strategische Personalmanagement kennt neben der Personalplanung noch weitere HR-Prozesse. Nennen Sie 3 weitere HR-Prozesse

  • Personalgewinnung 
  • Personalentwicklung
  • Personaleinsatz
  • Personalerhaltung
  • Personalfreistellung

Welche Ziele für Mitarbeitende werden mit der Personalentwicklung angestrebt?

  • Vorhandene Defizite abbauen und bisher ungenutzter Potenziale erkennen und fördern
  • Das eigene Aufgaben- und Verantwortungsgebieteignungs- und neigungsgerecht gestalten
  • Das Risiko des Arbeitsplazverlustes reduzieren und gleichzeitig die eigenen Chancen am Arbeitsmarkt verbessern
  • Die Karriere- und Laufbahnmöglichkeiten verbessern und ggf. ein höheres Einkommen erzielen
  • Das persönliche Prestige und Selbstbewusstsein erhöhen

Was hat sich in der Umweltspäre "Gesellschaft" in den letzten 20 Jahren verändert. Geben Sie in Stichworten 4 Beispiele.

  • Mehr Berufstätigkeiten der Frauen
  • Mehr alleinerziehende Eltern
  • Inmigración / Multi-kulti
  • Work-Life-Balance

Beschreiben Sie in einem Satz das Hauptziel der Personalplanung

AN sollen in erforderlicher Menge (quantitativ) und Qualität (qualitativ), unter Berücksichtigung der Kosten zum richtigen Zeitpunkt und über bestimmte Dauer (zeitlich) am richtigen Ort (Örtlich) zur Verfügung stehen.

Bei der Personalplanung muss auch mit einem Reservebedarf gerechnet werden. Welche Faktoren beeinflussen den Reservebedarf massgeblich?

Krankheiten und Unfälle

Was wird mit dem Begriff Work-Life-Balance umschrieben?

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Mit der Prämie für das BVG werden 3 unterschiedliche Bereiche des BVG finanziert. Nennen Sie diese Bereiche.

  • Alterskapital
  • Risiko
  • Verwaltungskosten
  • Sanierungsbeitrag

Neben der Altersrente werden durch das BVG noch weitere Leistungen erbracht. Nennen Sie drei dieser Leistungen.

  • Invaliditätsrente
  • Witwenrente
  • Waisenrente

Bei der ALV sind Löhne bis zu einem bestimmten maximalen Betrag versichert. Wie nennt man den Abzug, welcher auf Löhnen über dem ALV-Maximum abgezogen wird?

Solidaritätsprozent

Étudier