Kapitel 1


I. A.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Supply Chain Managements, darunter logistische Ziele, Informationssysteme und strategische Schlüsselfaktoren. Sie behandeln Themen wie Materialwirtschaft, Prozessoptimierung und die Bedeutung von Termintreue sowie die Unterschiede zwischen klassischen und integrierten Ansätzen. Ideal für Studierende und Berufstätige in der Logistik, die ihre Kenntnisse vertiefen und praktische Anwendungen verstehen möchten.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
29.04.2018 / 29.04.2018

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Ordnen Sie die folgenden Entwicklungen den entsprechenden Kundenbedürfnisse zu.

A) Bestellmöglichkeit über das Internet 

B) Bio-Produkte

C) Budget-Produkte 

D) Garantien und Ersatzteillieferung

E) PC-Assembling

F) Landesspezifische Vorschriften 

A) Jederzeitige Verfügbarkeit der Produkte weltweit 

B) Zielgruppeorientierte Produktqualität 

C) Zielgruppeorientierte Produktpreise

D) Feinabgestimmte Serviceleistungen 

E) Massgeschneiderte Produkte 

F) Berücksichtigung regionaler Besonderheiten 

 

 

Ordnen Sie die folgenden Begriffe jeweils den entsprechenden Abkürzungen zu.

EDI. RFID. SCM. ERP 

1. Management der Versorgungs-/Lieferkette

2. Planung der unternehmerischen Ressourcen 

3. Elektronischer Datenaustausch 

4. Elektronisches System zur eindeutigen Identifikation beweglicher Objekte 

 

1) SCM

2) ERP 

3) EDI 

4) RFID

 

Welche Instrumente werden eingesetzt um kostenspielige oder komplexe Fertigungs- und Logistikprozesse besser in den Griff zu bekommen?

Kontralogistik

Dezentralisierung 

Outsourcing 

Compliance 

 

Welches der genannten Aufgabentrios gehört zur Basisfunktion der Logistik?

Beschaffung, Produktion, Lager

Administration, Steuerung, Kontrolle 

Transport, Umschlag, Lagerung 

Dienstleistungfunktion, Führungsfunktion, strategische Funktion

Transport, Umschlag, Lagerung

Welche der folgenden

 Kennzahlen ist keine Logistikkennzahl?

A) Lagerbestandswert

B) Durchlaufzeit

C) Lagerreichweite

D) Eigenkapitalquote

E) Lagerumschlagshäufigkeit

F) Termintreue

 

D) Eigenkapitalquote

Welche Prozesstypen unterscheidet das SCOR-Model zur Beschreibung und Optimierung der unternehmerischen Wertschöpfungskette?

Plan

Build

Run

Deliver

Make

Return

Source

Enable

Plan, Deliver, Make, Return, Source

Wie lautet die 6-R Definition der Logistik und wie kann diese erweitert werden?

Logistik ist: die richtige Menge der richtigen Objekte am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Qualität zu den richtigen Kosten bereitzustellen. Diese Definition kann um den Zusatz „An den richtigen Kunden“ erweitert werden.

Nennen Sie mindestens sechs Teilbereiche der Unternehmenslogistik.

Beschaffungslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik, Ersatzteillogistik, Informationslogistik, Instandhaltungslogistik, Lagerlogistik, Produktionslogistik, Transportlogistik

Erklären Sie den Unterschied zwischen Klassiker und integrierter Matrialwirtschaft in jeweils einem Satz.

Die klassische Materialwirtschaft beschränkt sich auf alle interne Vorgänge für die Bewirtschaftung der Materialien, die benötigt werden, um die Leistungsbereitschaft des Unternehmens sicherzustellen.

Die intergrierte Materialwirtschaft bezieht sich auf alle Vorgänge, die den Materialfluss und die Höhe der Lagerbestände beeinflussen-von der Warenbestellungen bei Lieferanten über die Fertigung bis zur Bereitstellung der Fertigprodukte an die Warenausgangslager.

Weshalb sind zuerst die strategischen Schlüsselfaktoren zu definieren, bevor die Logistikziele entwickelt werden? Antworten Sie in höchstens drei Sätzen.

Die Logistikziele müssen von den unternehmerischen Strategien abgeleitet werden und müssen die strategische Ziele des Unternehmens unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen sowie der Chancen und Risiken am Markt. Vor der Zieldefinition sind deshalb die strategischen Schlüsselfaktoren zu identifizieren. Erst auf dieser Basis können wirkungsvolle Logistikziele entwickelt werden.

Beschreiben Sie jeweils in einem Satz den Unterschied zwischen einem vertikal und einem horizontal intergrierten Informationssystems aus Sicht der Logistik.

Bei einem vertikal integrierten Informationssystem fliessen die Daten bzw. Informationen entlang der Aufbauorganisation bzw. der Entscheidungsstrukturen. Bei einem horizontal integrierten Informationssystem fliessen die Daten bzw. Informationen entlang der logistischen Versorgungskette.

Étudier