D08_Produktpolitik (S. 288-297)

Beschreibung zu Schlüsselbegriffen im Lehrbuch Capaul, R.; Steingruber, D: «Betriebswirtschaft verstehen». Berlin. Cornelsen. 2013. Lernkarten formuliert von Laurin Wiesendanger, 4n-SF-WR 2018, Kantonsschule Schaffhausen.

Beschreibung zu Schlüsselbegriffen im Lehrbuch Capaul, R.; Steingruber, D: «Betriebswirtschaft verstehen». Berlin. Cornelsen. 2013. Lernkarten formuliert von Laurin Wiesendanger, 4n-SF-WR 2018, Kantonsschule Schaffhausen.


U. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Produktpolitik für die Mittelschule. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Produkt, Produktarten, Sortiment und Zusatzleistungen, sowie Strategien zur Gestaltung des Angebotsprogramms. Unternehmen nutzen diese Konzepte, um ihre Produkte effektiv zu positionieren und den Absatz zu steigern. Die Karteikarten eignen sich für Schüler, die sich mit den Grundlagen der Produktpolitik vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
22
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
17.04.2018 / 05.08.2024

Cartes-fiches

Produktpolitik

Die Produktpolitik umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens, die auf die art- und mengenmässige Gestaltung des Absatzprogramms, der einzelnen Produkte und deren Zusatzleistungen ausgerichtet sind.

Absatzprogramm

Auch Verkaufsprogramm, ist die Angebotspalette (alle Produkte und DL) einer Unternehmung.

Handelswaren

Waren die aus unternehmensfremden quellen kommen und unverändert weiterverkauft werden

Programmbreite

Anzahl der vom Unternehmen geführten Produktarten/ -klassen (Produkte, die ähnliche Merkmale aufführen)

Programmtiefe

Anzahl der Artikel und Sorten innerhalb einer Produktart/ -klasse

Sortiment

Bei Handelsunternehmen wird die Angebotspalette als Sortiment bezeichnet.

Sortimentsbreite

Anzahl der vom Unternehmen geführten Produktarten/ -klassen (Produkte, die ähnliche Merkmale aufführen)

Sortimentstiefe

Anzahl der Artikel und Sorten innerhalb einer Produktart/ -klasse

ABC-Analyse

Produkte werden ihrem Gewinnanteil am Gesamtgewinn entsprechend in drei Klassen eingeteilt. A-Güter bringen am meisten, C-Güter am wenigsten. Ziel ist es Produkte die ABC-Leiter emporsteigen zu lassen.

Produktgestaltung

Alle Massnahmen, die zur Festlegung oder Veränderung von Produkteigenschaften getroffen werden

Produktinnovation

Ein Produkt wird neu entwickelt.

Produktvariation

Ein im Markt etabliertes Produkt wird leicht verändert.

Produktrelaunch

Eine oder mehrere Produkteigenschaften eines im Markt etablierten Produkts werden umfassend verändert. Das Ziel dabei ist es, den zurückgehenden oder stagnierenden Absatz eines Produktes in der Sättigungsphase des Produktlebenszyklus neu zu beleben

Produktelimination

Ein erfolgloses Produkt wird vom Markt genommen

Produktkern

Das eigentliche Produkt

Grundnutzen

Die funktionalen Eigenschaften des Produkts

Produktäusseres

Erscheinungsbild des Produktes, es liefert den Zusatznutzen

Markenartikel

Produkte, welche sich im Markt durch einen hohen Bekanntheitsgrad auszeichnen

Eigenmarken

Vom Grossverteiler selber kreierte Marke, welche die Kundschaft an die eigene Unternehmung binden soll.

No-Name-Produkte

Einfach und sachlich beschriftete Produkte, welche keinen Markennamen tragen.

Zusatzleistungen

Auch Kundenservice, umfasst sämtliche DL die eine Unternehmung vor oder nach Absatz des Produkts erbringt

After-Sales-Service

Serviceleistungen nach dem Verkauf

Étudier