A1_Modellüberblick (S. 37-54)
Beschreibung zu Schlüsselbegriffen im Lehrbuch Capaul, R.; Steingruber, D: «Betriebswirtschaft verstehen». Berlin. Cornelsen. 2013. Lernkarten formuliert von Pascal Iten, 4n-SF-WR 2018, Kantonsschule Schaffhausen.
Beschreibung zu Schlüsselbegriffen im Lehrbuch Capaul, R.; Steingruber, D: «Betriebswirtschaft verstehen». Berlin. Cornelsen. 2013. Lernkarten formuliert von Pascal Iten, 4n-SF-WR 2018, Kantonsschule Schaffhausen.
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Lernkarten
dient als übergeordnetes Rahmenmodell und Strukturhilfe, greift alle relevanten Bereiche der Betriebswirtschaftslehre auf und stellt die komplexen unternehmerischen Vorgänge verständlich und anschaulich dar
gegenseitige Beeinflussung von Dingen oder Personen
vereinfachtes Bild der Wirklichkeit: für Gesamtüberblick, bestimmte Sichtweisen und Strukturierung eines Themengebiets
Umfeld, dass die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens beeinflusst (Gesellschaft,Natur,Technologie,Wirtschaft)
durch Menschen gebildet, beschliessen Regeln
bietet Ressourcen zur Produktion
Technologische Entwicklungen verändern und vereinfachen Prozesse im Unternehmen
ein Unternehmen ist Teil der Volkswirtschaft - von Beschaffungs-, Absatz-, Arbeits-, und Finanzmärkten abhängig
haben unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche an Unternehmung, können in unterschiedlichster Weise von den Tätigkeiten der Unternehmung betroffen sein
leihen Geld - erwarten Entschädigung für Leihe
kaufen vom Unternehmen angebotene Produkte und Dienstleistungen
arbeiten im Unternehmen
Öffentlichkeit/NGO's
beobachten und hinterfragen unternehmerische Aktivitäten
setzt unternehmerischen Tätigkeiten Grenzen, treibt Steuern ein, stellt Infrastruktur zur Verfügung
liefern notwendige Rohstoffe, Halbfabrikate, Produkte oder Dienstleistungen
bietet dieselben oder ähnliche Produkte oder Dienstleistungen an
Austauschbeziehungen zwischen Anspruchsgruppen und Unternehmen (oft mit kontroversem Thema)
Anliegen drücken eher verallgemeinerungsfähige Ziele, Interessen eher unmittelbarer Eigennutz aus
grundlegende, allgemein anerkannte, wertbasierte Verhaltensregeln
werden im unternehmerischen Wertschöpfungsprozess benötigt
geben der Unternehmung eine innere Ordnung (Strategie, Struktur, Kultur)
werden zum Erreichen von langfristigen und konkreten Zielen entwickelt
Ordnung im Unternehmen, bestehend aus Aufbau- und Ablauforganisation: Hirarchie, Zuständigkeiten, Reihenfolge Teilaufgaben
beschreibt die Art und Weise, wie die Menschen im Unternehmen miteinander umgehen, welche Werte und Normen gemeinsam getragen werden
Abläufe in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen
beinhalten alles, was mit der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung eines Unternehmen zu tun hat -> 3 Ebenen: normative Orientierungsprozesse, strategische Entwicklungsprozesse, operative Führungsprozesse
praktischer Vollzug derjenigen Aktivitäten, die unmittelbar für die Stiftung eines Kundennutzens zu erledigen sind, also Herstellungs- und Leistungsprozesse
stellen die notwendige Infrastruktur sowie unternehmensinterne Dienstleistungen zum reibungslosen Ablauf zur Verfügung
Wandlung der Organisation um den langfristigen Erfolg einer Unternehmung sicherzustellen
geringe, kontinuierliche Veränderung von Prozessen und Produkten
wegweisende Veränderung von Prozessen und Produkten
geordnete Ganzheit von Elementen, welche diese von deren Umwelt abgrenzbar und unterscheidbar machen
Komplexität
bezeichnet das Verhalten eines Systems oder Modells, dessen viele Komponenten auf verschiedene Weise miteinander interagieren können