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D. T.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Personalmanagement auf Mittelschulniveau. Sie decken Themen wie Personalplanung, Personalentwicklung, und Personalgewinnung ab, wobei auch Aspekte wie Beurteilungsgespräche, Lohnkomponenten und Selektionsinstrumente behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Schüler und Lehrkräfte, die sich mit den Grundlagen des Personalmanagements vertraut machen möchten, um die strategische Ausrichtung von Unternehmen zu verstehen und die verschiedenen Methoden der Mitarbeiterführung und -entwicklung kennenzulernen.
Cartes-fiches
59
Utilisateurs
10
Langue
Allemand
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
03.03.2018 / 08.09.2021

Cartes-fiches

Umweltsphären

Technologie, Wirtschaft, Gesellschaft, Natur

Anspruchgruppen 7Stk.

Kapitalgeber, Kunden, MA, öffentlichkeit, Staat, Lieferanten , Mitbewerber

Unternehmenspolitik kann geteilt werden in:

Marketingpolitik, Personalpolitik, Finanzpolitik, Absatzpolitik, Einkaufspolitik

Motivatoren nach Herzberg

Arbeit, Wachstum, Erfolgserlebnis, Verantwortung, Anerkennung für Leistungen, Aufstieg, Entwicklung, interessante arbeit, verantwortung

hygienefaktoren nach herzberg

Entlöhnung, Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitsbedingungen, hoher Status, gute Unternehmens und Personalpolitik

Rolle des HRM

Administrativer Experte (Prozess neue Adresse von MA), Performance Coach ( Kurzfristig genügend Ressourcen organisieren, temp. MA), Change Agent (Begleitung Prozess Firma Umzug), Strategischer Partner( HR Leitung meist in GL)

Spannungsfeld HRM

Wirtschaftliche und Soziale Ziele

Personalprozesse 7

Personalplanung, Personalgewinnung, Erhaltung, Beurteilung Entlöhnung Entwicklung und Trennung

Bedürfnisse gem. Maslow 5 stk.

Psychologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Ich bedürfnisse(Erfolg Annerkennung Macht) Selbstverw. Beruf= Hobby

Personalplanung interne Einflussfaktoren

genaue Kenntnisse des heutigen Personalbestands, Altersstrutkur, Standort, Fähigkeiten Pozential, Daten zu Fluktuation und Fehlzeiten, Unternehmensstrategie, neue Produkte oder Märkte (neue Fertigungsmethoden, Vertriebsstrategien etc.)

Personalplanung Externe Faktoren

konjukturelle Entwicklung, technologischer Fortschrit.

Arten der Personalplanung 6 Stk.

Personalbedarf, Personalkosten(dir. indir), Personalgewinnung, Personaleinsatz (stärken MA nutzen, Temp. MA einstellen meist kurzfristig), Personalentwicklung, Personalltrennungsplanung

Personalbedarfsplanung (überbegriff Personalplanung) wird unterteilt in 4 Planungsdimensionen

Quantitativer Bedarf (FTE), Qualitativre Bedarf (kompetenzen MA ist und Soll abgleich), Zeitlicher Bedarf und örftlicher Bedarf

Personal Soll Bestand

Brutto Personalbestand

Berechnung Personalbestand

Brutto Personalbestand - ist Bestand + Abgänge - Zugänge = Netto Personalbedarf

direkter Personalaufwand

Löhne AHV Jubiläum Essenentschädigung Spesen etc.

Indirekter Personalaufwand

Kosten Personalgewinnung, Personalentwicklung

Employer Branding =?

Arbeitgeberattraktivität

Kompetenzen bei mitarbeiter

Persönlichkeitskomp.(Verantwortungsbewusstsein, Selbstmanagement, Entscheidungsfähigkeit), Fachkompetenzen (Arbeitstechnik, Problemlösung), Sozialkomp. (Teamfähigk, Emphatie), Führungskomp. (Umsetzungsstärke, Zielorientierung)

1. Die Stellenbeschreibung dient für  ? 

2. Die Stellenbeschreibung erhält die folgenden Themen 6 Skt.

1.Grundlage für Gewinnung, Entwicklung, Zeugnisse 2. Bezeichnung der Stelle, Aufgaben, Verantwortung, Kompetenzen. Hierarchische Stellung, Stellvertretung

Anfordernungsprofil wird meist gewichtet in

Muss und Kannkriterien

Vor und Nachteile Interne Rekrutierung

Vorteile: Gewinnungskosten, Personalzufriedenheit, IMage, Firmen Know how. Nachteile, Betriebsblindheit, ungesunde Fluktuation, fehlendes Fachwissen

Vor und Nachteile externe rekrutierung

Vorteile: Externes know how, Team zusammensetzung, Fachkenntnisse werden gezielt rekrutiert. Nachteil: Gewinnungskosten, Einarbeitung, Risiko Fehlbesetzung

Definition Vision

Legitimationsfunktion, Sinn und Zweck der Unternehmung, idealtypischer Zustand in der Zukunft z.B. Wir wollen in der Schweiz Marktführer werden oder unsere MA sind unser wichtigstes Erfolgspotential

nicht unbedingt schriftlich

Leitbild Definition

Orientierungsfunktion für Anspruchgruppen, bewusst gewählte PR Instrumente. Werte und Verhaltensweisen der Unternehmen. Einseitig vom Unternehmen definierte Absichtserklärung. Schafft Sicherheit und Motivation. Leitbild immer schriftlich.

rahmenbedingungen für alle Anspruchgruppen

Bsp. Unser ARbeitsklima und Umgang miteinander ist uneingeschränkt von gegenseitigem Respekt und Ehrlichkeit geprägt.  Püntklichkeit ist wichtige Voraussetzung.

Unternehmenspolitik Definition

Grundsatzentscheidungen, Strategien welche langfristig wirken. Sie definiert die Rahmenbedingungen welche die Entscheide im Alltag leiten.

ökologisches bewusstsein. Bemühen Synergien zu realisieren.

momentane und erwünschte Marktstellung.

Verhalten gegenüber Lieferanten MA etc.

Wie wird geführt?

Personalpolitik Definition

= Auftrag an Personal

Regelungen zum Umgang mit bestehendem und zukünftigen Personal. 

Z.B. Vereinbarung zur Führung jährlicher MA-Gespräche

Gewinnungsstrategie Personalrekrutierung

Intern, extern temporär?

Involviert? Linie? HR?

Budget /Zeitplanung

Selber suchen oder über Personalvermittler?

Welche Rekrutierungskanäle?

Kommunikationskanäle Rekrutierung um passende Zielgruppen anzusprechen

Universitäten, Ehemalige, Eigene MA werben MA, Personalentwicklung eigener MA RAV, Personalvermittler

Tag der offenen Tür etc.

Stelleninserat Struktur

Einleitung und Unternehmensdarstellung

Funktion und Beschreibung der Aufgaben

Anfoderungen

Vorzüge der Unternehmung

Informieren und wo bewerben.

Vorauswahl Dossiers gem. Fachkompetenzen mit?

ABC Analyse

Verhaltensorientierte Fragetechnik

STAR 

Fehlerquellen und Stolpersteine Bewerungsinterview 4 Stk.

Stereotypen und Vorurteile

Erwartungen Voreingenommenheit

Halo Efekt

Symphatie/Antiphatie

Was macht man am Schluss des Auswahlprozesses?

Überprüfung ales richtig gemacht? Was nächstes mal besser? 

6 Selektionsinstrumente

Analyse BU, Referenzen, Internview, AC Psychologische Tests, Schnuppertage, Arbeitsprobe, Biographischer Fragebogen.

Personalerhaltung Bsp.

faires Lohnsystem, attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten, gut ausgebildete VG, proaktive Kommunikation, flex. Arbeitszeitmodelle, BGM

Was umfasst das BGM

Prävention(Ergonomie, Fitnesabo), Präsenzmanagement (rasche Rückkehr Kommunikation VG und MA) und Case Management (Reintegration)

Nutzen BGM

Arbeitszufriedenheit und geringere Fluktuation

Produktivitätssteigerung und Arbeitsqualität

Besseres Image

Tiefere Personalnebenkosten

Personalbeurteilung 4 Formen

Selbstbeurteilung, Vorgesetztenbeurteilung, Kollegenbeurteilung, 360 Gradbeurteilung (Anspruchgruppen)

4 Nutzen der Personalbeurteilung

Personalentwicklung (hat MA Potential, Weiterbildung?)

Personalentlöhnung

Personalplanung

Personaltrennung

Lernen