Managementlehre Teil3
Einführung in die Managementlehre
Einführung in die Managementlehre
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Flashcards
Relevanz der historischen Hintergrunds
- "Erbe" wirtschaftlichen Handelns in der Managerfähigkeit
- bereits begangene und bekannte Fehler vermeiden
- Beispiele, an sich Unternehmen heute noch Orientieren können
Integrierende Ansätze
Systemtheorie: Unternehmen als offene oder geschlossene Systeme bestehend aus Subsystemen --> untersucht wird Interaktion d. Subsysteme mit dem Ziel Synergien zu erkennen und zu nutzen
Kontingenz-Theorie: situativer Ansatz, der dem zentralen Grundsatz folgt, das keine allgemeingültigen Aussagen über den Zusammenhang von Variablen möglich sind --> statt statistischen Modellen sollen best practice Ansätze verfolgt werden
Governance Leistungen
a) verbindliche Regelungen (z.B. politische Entscheidungen): haben Verpflichtungscharakter und zwar unabhängig davon, ob und wie sie durchgesetzt oder eingehalten werden (Implementierung u. Compliance)
b) Kollektivgüter: Gemeinschaftgüter, öffentliche Güter aufrgund
-Nicht-Ausschließbarkeit u. freiem Zugang
Governance
institutionalisierte Modi der sozialen Handlungskoordination = Herstellung verbindlicher Regelungen und Bereitstellung kollektiver Güter, unabhängig wie sie durchgesetzt und eingehalten werden
Strategien für soziale Verantwortung
-defensiv Unternehmen erfüllt gesetzliche Auflagen, aber mehr nicht
- ausgeglichen: Unternehmen erfüllt legale + gesetzliche Auflagen und etwas darüber hinaus
- proaktiv: Unternehmen sieht sich als Teil der Gesellschaft + leistet Beitrag
Pro/Contra soziale Verantwortung
Pro: Verursacher lösen Probleme
Contra:
- zu großer gesellschaftlicher Einfluss
- Ablenkung v. Hauptaufgaben
soziale Verantwortung Definition + Aspekte
= Bündel an Verpflichtungen, die Unternehmen haben, um die Gesellschaft, in der sie angesiedelt sind, zu schützen und zu verbessern
Aspekte der sozialen Verantwortung:
-Stakeholder
- natürliche Umwelt
- sozialer Frieden
- Erhaltung der Erden für nachfolgende Generationen
Gründe für den Anstieg von Diversity
- Gesetzgebung, gesetzliche Auflagen
-wachsende Erkenntnis, dass Diversity die Qualität der Mitarbeiterschaft in der Regel erhöht
-Wandel in der Demographie der Erwerbstätigkeiten
- Globalisierung
Zusammenhang von Diversity und unternehmerischem Erfolg
- Ressourcenargument: Diversity lockt qualifizierte Arbeitskräfte ->besseres Humankapital
- Kreativitätsargument: neue Ideen und neue Perspektiven
-Flexibilitätsargument: flexibler auf externe Einflüsse reagieren
- Kosten-Argument: geringe Personalfluktuation und Ausfallzeiten
- Marketingargument: besseres Verständnis verschiedener Marktsegmente
- Problemlösungsargument:
Einfluss von Unternehmen auf Regierungen
- persönliche Argumente
- Lobbying: Personen/Gruppen, die Interesse von Unternehmen final repräsentieren
- Spenden
- Gefälligkeiten
Einfluss von Regierung auf Unternehmen (soziale Verantwortung)
- direkte Regulierung: Regierung versucht Unternehmen zu beeinflussen: Gesetze und Regelungen
- indirekte Regulierung: ethisches Verhalten durch steuerliche Erleichterung anreizen
Diversity
Management der Vielfalt
Ziel: erfolgsrelevante Aspekte der Vielfalt im Unternehmen identifizieren und den Nutzen von individuellen Eigenschaften erschließen
Quantitative Ansätze
Management Science: Mathematisierung v. Unternehmensprozessung zur Gewinnung präziser Daten --> konkrete Ergebnisse liefern + Manager bei Entscheidungsfindung u. Problemlösung unterstützen
Operations Management: weniger mathematisch, versucht mittel Simulationen Leistungserstellung und Organisation effizienter zu gestalten
Kritik: unrealistische Annahmen, Tunnelblick --> falsche Schlussfolgerungen und individuelles Verhalten ist schwer zu mathematisieren
Probleme bei expliziten Leistungslöhnen
- Messung und Zurechnung individueller Outputs bei komplexeren Arbeitsabläufen
-Leistungsmessung verursacht Kosten
- externe Einlüsse dürfen nicht zu groß sein, da Individualleistung sonst nicht zugeordnet werden kann
- evtl Fluktuation + Ausfälle der Mitarbeiter
Probleme bei impliziten Leistungslöhnen
Zufallseinflüsse = Hauptproblem, denn individuelle Leistungen können geschmälert werden oder unverhältnismäßig hervorgehoben werden
- stark heterogene Teilnehmerstrukut sorft dafür, dass Beförderungsturnier bereits von Beginn an entschieden ist --> fehlende Anreizwirkung
Internes Umfeld (Unternehmen in der Gesellschaft)
- Eigentümer
- Vorstand
- Angestellt
- Physische Umwelt
- Kultur
Arbeitsumfeld (Unternehmen in der Gesellschaft)
- Wettbewerber
- Kunden
- Lieferanten
- Strategische Partner
- Regulierung
Makro-Umfeld ((Unternehmen in der Gesellschaft)
- technologische Dimension
- ökonomische Dimension
- soziokulturelle Dimension
- politisch, rechtliche Dimension
- internationale Dimension
Voraussetzungen für Diversity Management in Unternehmen
- Verständnis
- Empathie
- Toleranz
- Kommunikationsbereitschaft
Effekte von Diversity in Organisationen
- Wettbewerbsvorteile: höhere Produktivität, geringere Abwesenheitszeiten und geringerer Turnover
- Konlikte können aufgrund von Missverständnissen und nicht angemessenem Verhalten entstehen
Dimensionen von Diversity (Demographie)
- Alter
- Geschlecht
- Ethnie
Diversity = Organisations & Multikultur
Organisationskultur: Mix aus Werten, Annahmen, Gebräuchen, die Mitarbeitern helfen zu verstehen, worfür Unternehmunf steht
Multikultur: weites Feld aller Aspekte, die Unterschiede in Werten betreffen