Modul 1


F. D.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über den Finanzplatz Schweiz, seine Entwicklung, Strukturen und Akteure. Sie beleuchten Merkmale wie Stabilität, Universalität, Verantwortlichkeit und Exzellenz, sowie Beispiele und Belege für die Bedeutung der Schweiz im globalen Finanzsystem. Die Lernkarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die sich mit den Besonderheiten und der Rolle des Schweizer Finanzplatzes vertraut machen möchten.
Karten
21
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
14.01.2018 / 30.01.2019

Lernkarten

Nenne die 4 wichtigsten Merkmale des Finanzplatzes Schweiz:

  • Stabilität
  • Universalität
  • Verantwortlichkeit
  • Exzellenz

Welche Merkmale kennzeichnen das wichtige Merkmal des Schweize Finanzplatzes „Stabilität“

  • Politische Stabilität
  • Aussenpolitische Neutralität
  • Rechtssicherheit
  • Arbeitsfrieden
  • Geldwertstabilität
  • Systemstabilität/ Stabilität des Bankensystems

Nenne Beispiele zum Mermal „Universalität“ des CH Finanzplatzes!

  • Umfassende Dienstleisungs- udn Produktepalette
  • Hohe Diversifikation der Geschäftstätigkeiten und Finanzdinestleider
  • Offen und global vernetzt
  • Sprachliche und kulturelle Pluralität
  • Globalität
  • Diskriminierungsfreiheit

Nenne Beispiele zum Merkmal „Verwantwortlichkeit“ des CH Finanzplatzes:

  • Steuerkonformität
  • Vorbildliche Sorgfalltspflichten
  • Verantwortungsbewusst ggü der Umwelt & Gesellschaft
  • Risikobewusst
  • Anspruch auf Schutz der finanziellen Privatsphäre

Nenne Beispiele zum Merkmal „Exzellenz“ des CH Finanzplatzes:

  • Qualitätsbewussst
  • Kundenorientiert
  • Professionell
  • Kompetent und talentiert
  • Innovativ
  • Agil und flexibel
  • Rendite- und gewinnorientiert für Kunden und Aktionäre

Nenne die wichtigstens Regelungen, welche für Sicherheit und für die Reputation des CH Finanzplatzes sorgen:

  • Privatrecht
  • Aufsichtsrecht
    • Gesetze
    • Verordnungen, Standesregeln und Richtlinien
  • Weitere Gesetze
  • Internationale Abkommen

Wer ist für die Sicherstellung der Umsetzung alles externen Rahmenbedingungen und internen Richtlinien zustädnig?

Compliance

Wie viele Arbeitsplätze schafft der Bankensektor in der Schweiz

Nenne Punkte, die bestätigen, dass die Schweiz noch immer die Nr. 1 ist im Offshore Banking:

  • Verwaltet rund 25% des weltweit grenzüberschreitend verwalteteten Vermögens
  • 6‘567,6 Mrd Verwaltete Vermögen in der Schweiz
  • Fast 50% des verwalteten Vermögen stammt aus dem Ausland

Nenne die 7 Akteure des CH Finanzplatzes

  • Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg)
  • SIX Group
  • Schweizerische Nationalbank (SNB)
  • Swiss Finance Startups
  • Finanzintermediäre ohne Bankenstatus
  • Eidgenösische Finanzmarktaufsicht (FINMA)
  • Schweizerischer Bankenombudsman

Nenne die 5 internationalen Akteure

  • Europäischer Bankenverband
  • Bank für int. Zahlungsausgleich (BIZ)
  • FATF - Financial Action Task Force on Money Laundering
  • Wolfsberg Gruppe
  • Int. Währugsfonds (IWF) und Weltbank

Eckpunkte zur SBVg

  • > 300 Mitgliedsinstitute (Raiffeisenbanken zählen als ein Institut) ca. 15‘000 Einzelmitglieder
  • ca. 55 Mitarbeiter
  • In 4 Steuerungsausschüssen und 4 Fachkommisionen besarbeiten die wichtigsten Fragen

Eckpunkte Six Group

  • Betreibung Wettbewerbsfähiger Infrastrutur CH Finpl.
  • Wertschriftenhandel/dienstleistungen und ZV
  • Regulierung/Betrieb/Überwachung elektornischen Börsenhandels
  • Abwicklung Interbank-ZV in CHF und EUR

Eckpunkte SNB

  • Zentralbank der schweizerischen Eidgenossenschaft, führt Währungspolitik
  • Leader of Last Resort

Schweizer Bankenombudsman

  • Kostenlose Anlaufstelle für Bankkunden mit Streitfall, welche nicht vor Gericht gehen möchten
  • Neutrale Institution
  • Sucht Verhandlungslösungen

FINMA ausgeschrieben

Eidgenössische Finanzmarktaufsicht

Aufgaben der FINMA

  • Aufsicht über Banken, Börser, Effektenhändler und Kollektivanlagen
  • Erteilt/Überwacht/Entzieht Bewilligung/Lizenz

Nenne Finanzintermediäre ohne Bankenstatus

  • Lebensversicherungsgesellschaften
  • Effektenhändler
  • Finanzintermediäre die nicht dem GWG unterstehen

Swiss Finance Startups

- Da sich die Digitalisierung sehr rasant entwickelt versucht
man die CH Finanzinstitute im Markt in eine wichtige Stellung zu integrieren. Engen Austausch innerhalb der Branchen sowie einen nachhaltigen Wachstums des Fintech Clusters.

9 P:

  • Product
  • Price
  • Place
  • Promotion
  • People 
  • Physical Infrastructure
  • Processes
  • Participation
  • Performance

Beschreibe den Risikokreislauf

  1. Risiko identifizieren
  2. Risiken bewerten
    1. Analyse
    2. Messung
    3. Bewertung
  3. Risiken priorisieren / Aggregation
    1. Nach Riskikoarten
    2. Leistungstbereichen
    3. In einer Risikolandschaft
  4. Risiken Steuern
    1. Erarbeitung Massnahmen
    2. Vergleich zur Zielsetzung
    3. Kommunikation
    4. Umsetzung
  5. Risiken überwachen
  6. Bericht erstatten

ACHTUN 5.&6. können vertauscht werden

Lernen