Phase 3


Yara Ledezma
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über das Ehe- und Erbrecht auf Berufslehre-Niveau. Sie behandeln Themen wie Erben, Vorschläge, Rang, Testament und die Rechte von Personen, Eltern und Nachkommen. Besonders nützlich sind sie für angehende Juristen und Finanzberater, die sich mit den rechtlichen Grundlagen und Pflichten im Erbrecht vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
69
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.09.2017 / 19.11.2025

Cartes-fiches

Definition von Recht?

Gesamtheit aller Rechtsnormen, die das Verhaltne der Mendschen und die Lebensverhältnisse in der staatlichen Gemeinschaft regeln.

Das Leben in der Gesellschaft wird nebst dem Recht durch die Sitte (äusseres Verhalten)

und Moral (inneres Verhatlen bestimmt)

Was ist das Öffentliche Recht?

Recht zwischen Staat und Bürger

Unterordnung (Subordination)

Was ist das Privatrecht

Recht zwischen Bürger und Bürger

Gleichstellung (Koordination)

Rechtskaskade?

Verfassung

Gesetzte

Verordnungen

Verfügungen

Rechtssprechung

Was behinhaltet das ZGB?

Personenrecht

Familienrecht

Erbrecht

Sachenrecht

Obligationenrecht(eigenes Gesetzbuch)

Was ist das Personenrecht?

Regelt

Natürliche Person: Das Recht der Persönlichkeit, Die Beurkundung des Personenstandes

juristische Person: Allgmeines, Die Vereine, Stiftungen

 

Was regelt das Familienrecht?

Eherecht: eheschliessung und Scheidung, Güterrecht

Verwandschaft: Kindsverhältnis, Hausgewalt, Familienvermögen

Beistandschaft

Was regelt das Erbrecht

die Erbene

der Erbgange

was regelt das Sachenrecht?

Das Eigentum

Nutzniessung, Pfand

Besitz und Grundbuch

was regelt das Obligationenrecht?

Vertragsverhätnisse

Kauf Tausch Schenkung, Miete

Arbeitsvertrag

HAndelsgesellschaft (AG, Genossenschaft)

Handelsregister

Wertpapiere

Wo gehört das VVG hin und was ist der Zweck?

Ergänzung des OR

Regelet die Rechte undPflichten der Parteienbeim Versicherungsvertrag

SChutz der schwächeren Vertragspartei

Reihenfolge Rechtssuche in der Versicherung

1. EVB

2. AVB

3. VVG

4. OR/ZGB

Versicherungsaufsichtsgesetz

Aufsicht des Bundes über Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittlern

SChutz der Versicherten vor Insolvenzrisiken und Missbräuchen

Welche Güterstände gibt es?

Errungenschaftsbeteiligung

Gütergemeinschaft

Gütertrennung

Was gehört bei der Errungenschaftsbeteiligung ins Eigengut und was Errungenschaft?

Eigengut:

Gegenstände die Ausschliesslich dem persönlichen Gerbrauch dienen

Vermögen das bei Heirat in die Ehe mitgebracht wurde

Vermögen das während der Ehe unentgeltlich zufältl (Erbschaft, Schenkungen)

Genugtuungsansprücke

Ersatzanschaffungen für Eigengut

 

Errungenschaft:

Arbeitserwertb

Einkommensersatz aus Verischerungsleitungen

Erträge des Eigengutes

 

Was ist die Gütergemeinschaft?

 

das Eigengut besteht nur aus persönlichen Gegenständen-> ERbschaften sind Gesamtgut

Was geschieht bei auflösung der Errungenschaft durch (Scheidung oder Tod)?

Jeder behätl sein Eigengut.

Die Errungenschaft wird je hälftig geteilt und dem andern zugewiesen.

Was ist ein Vorschlag?

von der Errungenschaft werden Schuldenabgezogen, bleibt ein poitiver Saldo ist dies der Vorschlag.

Jeder Ehegatte behält die Hälfte des Vorschlags und gibt die ander Häflte dem andern Ehegatten

Was ist ein Rückschlag?

Bleibt nach Abzug der Schulden ein negativer Saldo

ein Rückschlag wird nicht geteilt.

Der ehegatte mit einem Rückschlag hat jedoch anspruch auf die hälfte des Vorschlags des Partners

Was ist bei einem Ehevertrag zu beachten`?

man muss urteilsfähig sein

klare Regeln

vermeidet Streitigkeiten

muss öffentlich beuurkundet sein

man kann darin den Güterstand wählen oder abändern

z.b. volle Vorschlagszuweisung

 

Partnerschaftsgesetz?

grundsätzlich gleiche Rechte wie Ehe

Gütertrennung

im Todesfall wird der überlebende Partner wie ein Wittwer behandelt.

Was ist eine Begünstigung?

Durch eine Begünstigung werden diejenigen Personen bezeichnet die die Versicherungsleistung erhalten sollen

Auswirkung einer Begünstigung?

Begünstigeter hat im Todesfall direkt anspruch auf Leistungen

Wann muss bei 3b Verischerungen zusätzliche ein Testament gemacht werden?

Wenn die Versicherung nach dem Tod weiterläuft und es eine Änderung des VN gibt.

ohne Testament fällt Versicherungsvertrag in Nachlas und die Erbengemeinschaft wird VN

Achtung Pflichtteilverletzung

Anspruch aus säule 3b fällt nicht in Nachlass

Unterliegen aber mit dem Rückkaufswert der Herabsetzung

Herabsetzung kommt nur zum Zug wenn Pflichtteil der Erben verletzt werden -> Herabsetzungsklage

Welches ist die Begünstigungsordnung ?

1. Ehegatte

2. die direkten Nachkommen, sowie natürliceh Personen die von der verstorbenen Person in erheblichem Masse unterstützt worden sind oder die Person die mit dieser in  den letzten fünf Jahren bis zu ihrem Tod ununterberochen einen Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eiense oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss

3. die Eltern

4. die Geschwister

5. die übrigen Erben

 

 

In wie weit kann die Begünsitungsordnung abgeändert werdne?

Rang 1 = nicht änderbar

Rang 2 = innerhalb des Ranges kann reihenfolge und zuweisung geändert werden (z.b. Konkubine zu 100%)

Rang 3 - 5= die Reihenfolge kann geändert werden (z.b. bei Fehlen von Rang 2 übrige Erben im 3. Rang einsetzen)

Die übrigen Erben müssen in einem Testament bestimmt werden

Wie wird innerhalb eines Ranges geteilt wenn keine Regelung vorliegt?

nach köpfen

z.B. 1 Konkubine + 3  Kinder = jeder bekommt 1/4

Was geschieht nach dem Tod?

Güterrechtliche Trennung (Errungenschat 1/2 an Ehepartner, 1/2 in Nachlass) -> Nachlass (1/2 Errungenschaft + Eigengut)

-> Teilung des Nachlasses nach Erbrecht

Was ist der Unterschied zwischen einem Nachkommen und einem direkten Nachkommen?

direkte Nachkommen sind die Kinder des Verstobenen

Nachkommen sind Kinder, Grosskinder, Urgrosskinder

Welche gesetzliche Erben gibt es?

Nachkommen

Eltern und derne Nachkommen

Grosseltern und deren Nachkommen

Gemeinwesen

Welches sind die 3 Parantel?

1. Parantel: Stamm des Erblassers

2. Parantel: Eltern Stamm

3. Parantel: Grosselternstamm

Grundlagen im Erbercht

Es wird immer nur in einem Parantel vererbt, d.h. besteht ein Erbe im 1. Parantel fliesst die ganze Erbschaft an ihn und die anderen Parantel werden auesgeschlossen

Ist ein Erbe verstorben fällt sein teil an seine Nachkommen

im 2. und 3. Parantel wird je die hälfte an Vater und Mutter oder an die beiden Grosseltern gehen

erst wenn ein Stamm keine Nachkommen mehr hat geht 100% zum andern Stamm z.B: Mutter hat keine Nachkommen dann geht 100% an die Seite des Vaters

Wer erbt wieviel wenn mit einem Ehegatten geteilt wird?

Ehegatte 1/2 Nackommen 1/2

Ehegatte 3/4 Eltern 1/4

Ehegatte 1/2 Grosseltern 0

 

Wie hoch sind die Pflichtteile?

Ehegatte 1/2 des gesetzlichen Anspruches=> 1/4 des Nachlasses

Nachkommen 3/4 des gesetzlichen Anspruches => 3/8 des Nachlasses

Eltern 1/2 des gesetzlichen Anspruches => 1/8 des Nachlasses

was bedeutet es wen eine Erbschaft ausgeschlagen wird?

der gesetzliche oder eingesetzte Erbe verzichtet auf das Erbe.

Frist 3 Monate

Mündlische oder schriftliche Erklärung

Welche Arten von Testamet gibt es?

eigenhändiges

öffentliches

Nottestament

was ist das eigenhändige Testament?

muss handschriftlich sein

angabe des Datums

Unterschrift

verwahrung bei einer kantonalen Amtsstelle möglich

öffentliches Testame4nt?

Urkundsperson + Erblasser + Zeuge 1 + Zeuge 2

 

^nottestament?

Ausserordentliche Umstände (nahe Todesgefahr)

Wille mündlich vor zwei Zeugen erklären

sofortige schriftliche Abfassung mit Datum und Unterschrift der Zeugen bei einer Gerichtsbehöre niederlegen

oder bei Gerichtsbehörde zu Protokoll geben

Étudier