Gründungsmanagement

Gründungsmanagement

Gründungsmanagement


P. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Gründungsmanagement auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie den Produktlebenszyklus (PLZ), verschiedene Phasen und deren Auswirkungen auf Gewinn, Umsatz und Markt. Die Karteikarten erklären auch wichtige Kennzahlen wie Cash Flow, Deckungsbeitrag und Rentabilitäten, die für die Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens entscheidend sind. Sie richten sich an angehende Unternehmer und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die ein tiefes Verständnis der finanziellen und marktstrategischen Aspekte des Gründungsprozesses erlangen möchten.
Flashcards
36
Students
1
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
31.08.2017 / 10.11.2019

Flashcards

Absatz

Menge des verkauften Produktes

Gewinn

G = U - K

G = p * x - (kv * x + Kf)

G = p * x - kv * x - Kf)

G = U - Kv - Kf

G = (p - kv) * x - Kf

Umsatz

Wert der verkauften Güter

U = p * x

 

Kosten

K = Kf + Kv

K = Kf + kv * x

variable Kosten

variable Stückkosten

Fixkosten

Stückkosten

k = kf + kv

Stückdeckungsbetrag

db = (p - kv)

Deckungsbetrag

DB = U - Kv

Break-Even-Analyse

ermittelt jene Absatzmenge, die zu gegebenen oder angenommenen Bedingungen erreicht werden muss, um zumindest keine Verlust zu realisieren.

 

Xbe = Kf / p - kv  = Fixkosten / Stückdeckungsbetrag db

Produktivität

misst, mengenmäßige Ergiebigkeit nur eines Produktionsfaktors

Produktivität = Output / Input

Wirtschaftlichkeit 1

misst Ergiebigkeit aller Faktoren, ändert sich aber mit nicht beeinflussbaren Preisänderungen

Wirtschaftlichkeit 1 = Output * Outputpreis / Input * Inputpreis

Wirtschaftlichkeit 2

zeigt Planabweichungen an, ist aber stark manipulierbar durch willkürliche Sollkostendefinition

Wirtschaftlichkeit 2 = Sollkosten / Istkosten

Rentabilitäten

Sagen aus, inwieweit sich die Größe, die ihn den Namen gibt, verzinst hat

Return On Investment

= Gewinn * 100% / Betriebskapital

Eigenkapitalrentabilität

= Gewinn * 100% / Eigenkapital

Gesamtkapitalrentabilität

= (Gewinn + Fremdkapital) * 100% / Eigenkapital + Fremdkapital

Umsatzrentabilität

= Gewinn * 100% / Umsatz

Cash Flow

Gewinn + Abschreibungen

Tausender-Kontaktpreis (TKP)

= Anzeigenpreis * 1000 Kontakte / Reichweite

qualitativer TKP

--> Qualität der Reichweite

= Anzeigenpreis * 1000 Kontakte / %Anteil der Zielgruppe der Gesamtrezipienten

5 Phasen des Produktlebenszyklus (PLZ)

  1. Einführung
  2. Wachstum
  3. Reife
  4. Sättigung
  5. Rückgang

PLZ --> Umsatz und Gewinnkurve

Welche Phase des PLZs wird mit dem Break-Even-Point abgeschlossen?

Welche Möglicheiten gibt es für Unternehmen, wenn die Rückgang-Phase abgeschlossen ist?

Was passiert in der Einführungsphase des PLZs?

  • Markteintritt eines neuen Produktes
  • mögl. schnell, hohen Bekanntheitsgrad erzielen
  • keine Gewinne
  • Ende der Einführung --> BEP

Was passiert in der Wachstumsphase des PLZs?

  • Nachfrage nach Produkt wächst
  • Gewinne erzielen
  • Bekanntheit wird größer
  • steigende Verkäufer
  • 1. Preisanpassungen
  • Konkurrenzprodukte

Was passiert in der Reifephase des PLZs?

  • Umsatzmaximum
  • längste Phase des PLZs
  • meistens Gewinne
  • mehr Mitbewerber
  • im späteren Verlauf der Reifephase: Marktanteile + Gewinne sinken

Was passiert in der Sättigungsphase des PLZs?

  • kein Marktwachstum
  • Gewinne fallen
  • Ende der Sättigungsphase: keine Gewinne mehr

Was passiert in der Rückgangsphase des PLZs?

  • Verkäufe sind gesunken
  • Gewinne nicht mehr möglich
  • selbst Marketing keinen Nutzen mehr
  • zwei Möglichkeiten:
    • Produkt vom Markt nehmen --> PLZ beendet
    • Relaunch --> Modifizierung + Neuausrichtung, erneut auf Markt --> im Idealfall, nochmal PLZ

NUI-Indikator

= Gewerbeanmeldungen / Erwerbsfährige Wohnbevölkerung * 10.000

7 Phasen des Gründungsprozesses nach Weihe

  1. Reflexionsphase
  2. Latenzphase
  3. Planungsphase
  4. Gründungsphase
  5. Markteintrittsphase
  6. Selektionsphase
  7. Entwicklungsphase

Durch was können die Stückkosten gesenkt werden?

Auflagensteigerung

Was gibt der Deckungsbeitrag an?

inwieweit der Absatz der Erzeugnisse und Dienstleistungen dazu beigetragen hat, die Fixkosten zu decken

Wofür steht die Kennzahl Cash Flow?

Einzahlüberschuss

Study