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M. A.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau die Prozesse der Internationalisierung von Unternehmen (UN). Sie beleuchten die verschiedenen Strategien, Strukturen und Konzepte wie Netzwerke, Holdingkonzepte und Koordinationsformen, die bei der Marktinternationalisierung und der Bewältigung von Distanz eine Rolle spielen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die sich mit den Herausforderungen und Chancen der Internationalisierung auseinandersetzen, um fundierte Entscheidungen in der Unternehmensführung zu treffen.
Karten
41
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
12.08.2017 / 12.08.2017

Cartes-fiches

Wirtschaftsordnungen

Versuchen, Allokationsproblem unter Voraussetzung des Rechts zu lösen

> Regelungen über Verwendung von knappen Ressourcen

Marktwirtschaft (5)

Prinzipien

  • Privateigentum an Produktionsmitteln
  • Vertragsfreiheit
  • Sicherung des Wettbewerbs

Folge

  • Koordination der Entscheidungen der WS durch Märkte über Preismechanismus
  • Ideales Marktgleichgewicht = Allokationseffizienz

Soziale Marktwirtschaft (5)

  • Privateigentum an Produktionsmitteln
  • Vertragsfreiheit
  • Marktwirt. Wettbewerb
  • Gesetze als Ersatzregeln bei Marktversagen
  • Soziale Umverteilung durch öffentliche Haushalte

Sozialistische Marktwirtschaft (3)

  • Staatseigentum an Produktionsmitteln
  • Staatliche Planung und Lenkung des Wirtschaftsgeschehens
  • Keine unternehmerische Entscheidungsfreiheit

Management als Tätigkeit

Lenkung: Eingriffe auf Ausführungshandeln

& Gestaltung: Strukturen & Regeln > Corporate Governance

Notwendigkeit von Management (4)

  • Politische Aufgabe: Integration unt. Interessen
  • Technische Aufgabe: Sinnvolle Arbeitsteilung > Aufgabendifferenzierung
  • Integration unt. Wertschöpfungsaktivitäten ( Aufgabenintegration)
  • Aktive Umweltbeeinflussung

Unternehmensumwelt (5)

  • Rechtlich-politisch
  • wirtschaftlich
  • sozio-kulturell
  • technologisch
  • ökologisch

Kulturansatz von Keller (6)

Definition von Kulturmerkmalen

  • Von Mitgliedern der Gesellschaft geschaffen
  • Umfasst sichtbare Produkte (Symbole), Verhaltenformen, Geteilte Werte & Normen
  • überindividuelles, soziales Phänomen > Überlieferung durch soziale Gruppe
  • wird erlernt > soziales Erbe der Gesellschaft
  • verhaltenssteuernd > Lenkung von Verhalten in sozialen Gruppen
  • können geändert werden > Anpassung an Umweltveränderungen 

Kulturansatz von Osgood (2)

Definition von Kulturebenen

  • Deskriptive Ebene der Percepta > empirisch beobachtbare Artefakte = konkrete Verhaltensergebnisse
  • Immaterielle Ebene der Concepta > Normen & Einstellungen

> Conceptas können aus Perceptas erschlossen werden

3-Stufen-Modell von Schein

  • Artefakte: sichtbar, aber interpretationsbedürftig; z.B. Verhalten, Kleidung
  • Werte & Normen: unsichtbar, unbewusst, jedoch artikulierbar; z.B. Toleranz, Verantwortung
  • Basale Annahmen: unsichtbar, unbewusst, selbstverständlich; z.B. Beziehung zur Umwelt, menschliches Handeln Zeit & Raum

 

UNkultur (5)

  • Hierarchiekulturen
  • Landeskulturen
  • Generationskultur
  • Branchenkulturen
  • Abteilungskulturen

Hofstede-Studie (5)

Ziel: Identifikation von Kulturdimensionen, anhand dere Unterschiede & Gemeinsamkeiten zw. Ländern hergestellt werden können

Prinzip: Zusammenfassung von Gemeinsamkeiten zu größeren Kulturkreisen

  • Machtdistanz: hoch (ungleiche Verteilung) vs. niedrig (gleiche Verteilung)
  • Maskulinität (Konkurrenzbereitschaft, Selbstbewusstsein) vs. Feminität (Fürsorglichkeit, Kooperation)
  • Unsicherheitsvermeidung: hoch (Viele Gesetze & Sicherheitsmaßnahmen) vs. niedrig (wenige Regeln)
  • Individualismus (Selbstbestimmung & Eigenverantwortung) vs. Kollektivismus (Wir-Gefühl, Netzwerke)
  • Langfristorientierung (Sparsamkeit, Beharrlichkeit) vs. Kurzfristorientierung (Flexibilität, Egoismus)

Kulturstandards nach Thomas 

Kritische Interaktionssituation: Partnerverhalten entspricht nicht Erwartungen und wird als falsch empfunden

Kulturstandards: Alle Arten des Wahrnehmens, Denkens und Handelns, die als normal und typisch angesehen werden. Dienen als Grundlage der Beurteilung eigenen und fremden Verhaltens

  • US-amerikanisch: Patriotismus, Chancengleichheit, Gelassenheit, Individualismus
  • Deutsch: Sachorientierung, Wertschätzung von Regeln, Organisationsbedürfnis, Trennung von Lebensbereichen
  • Chinesisch: Mianzi (Gesicht wahren), Soziale Harmonie, Etikette, Danwei (Einheit von Familie und Arbeit)

Kapitel 3

Internationalisierungsziele & -motive (4)

Beschaffungsziele

  • Rohstoffsicherung
  • Zugang zu Zwischenprodukten

Kostenziele

  • Nutzung von Standortvorteilen
  • Risikominderung

Absatzziele

  • Marktnähe
  • Erleichterung des Marktzutritts

Strategische Ziele

  • Unternehmenswachstum
  • Abwehr des Marktzutritts von Konkurrenten

Einflüsse auf Investitionsentscheidungen (5)

  • Idee des Inhabers
  • Aktive Positionierung am Markt
  • Impulse aus UN heraus
  • Konjunkturelle Erwartungen
  • Reaktion auf Wettbewerber

Gründe für Verminderung von Investitionsentscheidungen (5)

  • Keine Notwendigkeit von Investitionen
  • Sinkende Umsatzerwartungen
  • Keine Verschuldung erwünscht
  • kein Wachstum vorgesehen
  • Kapital lieber im UN halten

Aharonis Theorie der DI 

Erklärung des Zustandekommens von DI über Investitionsentscheidungsprozess:

  • Anstoßphase
  • Bewertungsphase
  • Investitionsentscheidungsphase
  • Überprüfungs- & Nachverhandlungsphase

Prinzip der Gewinnmaximierung wird durch "Bounded Rationality" der MI einer UN durch "behavioral man" ersetzt: eigene Nutzenvorstellungen beeinflussen Entscheidungsprozesse, nicht nur Gewinnmaximierung

Auslöser

  • Vorschläge von Kunden / Händlern
  • Mitläufereffekt
  • Angst vor Verlust von Wettbewerbsvorteilen
  • Starke Konkurrenz im Inlandsmarkt

Theorie des Oligopolistischen Parallelverhaltens

  • Multinationale UN operierieren vornehmlich auf oligpolistischen Märkten

These

  • Erstinvestition eines Oligopolisten im Ausland wird als Störung des ol. Gleichgewichts empfunden 
  • Zur Wiederherstellung des GG müssen andere Wettbewerbe ebenfalls DI vornehmen

Reaktionshypothesen

  • Follow-the-leader-Strategie: UN folgt Konkurrenten ins Ausland nach
  • Cross-investment-Strategie: Eindringen des ausländischen Konkurrenten veranlasst heimischen Anbieter, ebenfalls im ausländischen Markt zu investieren

Ausprägungsgrad des ol. Parallelverhaltens abhängig von

  • Konzentrationsgrad der Branche
  • Stabilität der Branche
  • Profitabilität der Branche
  • Größe und Wachstumsrate der Branche

Kapitel 4

UN mit Auslandstätigkeit (6)

  • Internationale UN: int. wirt. Aktivität
  • Multinationale UN: UN mit DI
  • Supranationale UN: z.B. EU
  • Transnationale UN: Niederlassungen in mehreren Staaten
  • Globale UN: Globaler Branchenwettbewerb
  • Cosmocorporation

Messung des Internationalisierungsgrads (8)

Quantitative Kriterien

  • Anzahl der Länder, in denen Niederlassungen bestehen
  • Anzahl der ausländischen Niederlassungen
  • Marktanteile im Ausland
  • Anteil der ausländischen MA am Gesamtpersonal
  • Anteil der ausländischen Buchwerte am Gesamtbuchwert

Qualitative Kriterien

  • Ausrichtung UNpolitik auf int. Geschäftstätigkeit
  • Ausrichtung Organisationsstruktur auf int. Geschäftstätigkeit
  • Ausrichtung Qualifikationen der MA auf int. Geschäftstätigkeit

Messkonzept des Internationalisierungsgrads nach Sullivan 

Messung mit DOI (Degree of Internationalization)

Theoriegeleitete Einteilung ver. Indikatoren und Einteilung in drei Atrribute

  • Performance: Verkaufserlöse, Gewinn, Exporterlöse
  • Structure: AV, TG
  • Attitude: Internationale Erfahrung, Streuung

 

Dreidimensionales Internationalisierungsgebirge 

  • Anzahl und geografische Distanz der Länder
  • Art und Umfang der Wertschöpfung
  • Ausmaß der Integration

Je stärker die Dimensionen ausgeprägt sind, desto internationaler ist das UN

Dreidimensionales Internationalisierungsgebirge - Antriebe

Integration

  • Antrieb Koordination
  • Strategien zur Entwicklung und Nutzung von Wettbewerbsvorteilen
  • Strategien der operationalen Flexibilität: Arbitrage / Leverage
  • Strategien der internationalen Orientierung

Wertschöpfung

  • Antrieb Allokation von Aktivitäten 
  • Strategien zur Verteilung der Ressourcen und Wertschöpfungsaktivitäten
  • Globalisierung und Lokalisierung, Konfiguration

Anzahl und Distanz der Länder

  • Antrieb Internationale Präsenz
  • Strategien zum Markteintritt
  • Ziel-Markt-Selektion
  • Eintrittsstrategien: Eigentumsstragien, Funktionalstrategien

Internationalization at home These nach Welch 

  • Annahme: Räumliche Präferenz
  • Je näher und ähnlicher eine potentielle Marktregion, desto größer das Vertrauen in die Produktakzeptanz

Uppsala-Schule - Grundannahmen

Annahmen

  • Internationalisierungsprozesse sind kein Ergebnis einer bewussten Strategie, sondern Ergebnis von Anpassungen an Veränderungen in der Umwelt 
  • Wahl des AM abhängig von wahrgenommener kulturellen Nähe (psychische Distanz)
  • Wahl der Form des AM-Eintritts abhängig von ökonomischen Risiko

Komponenten zur Erklärung des Internationalisierungsverhaltens

  • Wissen über AM (objektives Wissen & Erfahrungswissen)
  • Mit zunehmendem Wissen wagen UN Intensivierung der Auslandsaktivitäten
  • Zwei Internationalisierungsrichtungen: Wahl des Auslandsmarkts (psychic distance), Bindung an den AM (ökonomisches Risiko): establishment chain: Mehr Engagement mit größerer Marktbindung bei mehr Auslandserfahrung

Erste Weiterentwicklung der Uppsala-Schule

Einführung des Netzwerkgedankens

  • Betrachtung von Märkten als Netzwerkbeziehungen zwischen den beteiligten Akteuren
  • 3 Stoßrichtungen: Extension (Aufbau von neuen ausländischen Netzwerken, zu denen bisher kein Zugang vorhanden war), Penetration (Ausbau bereits vorhander Positionen in aus. Netzwerken), Integration (Verstärkte Koordination bereits vorhandener Positionen in nationalen Netzwerken)

Differenzierung von Internationalisierungssituationen

  • Komplexere Betrachtung des Internationalisierungsprozesses
  • Berücksichtigung des Wettbewerbsumfeldes 
  • Berücksichtigung von Größe und Ressourcen des UN
  • Berücksichtigung von Timing und Geschwindigkeit der Internationalisierungsschritt

Early Starter: Eigene Internationalisierung gering, Marktinternationalisierung gering

Late Starter: Eigene Internatinalisierung gering, Marktinternationalisierung hoch

Lonely International: Eigene Internationalisierung hoch, Marktinternationalisierung gering

International among others: eigene Internationalisierung hoch, Marktinternationalisierung hoch

Zweite Weiterentwicklung des Uppsala-Modells

Annahmen

  • Schritte in Establishment Chain werden häufiger übersprungen
  • Anfang des 21. Jahrhunderts ist UNUmwelt ein Netz aus Beziehungen
  • Unsicherheit entsteht eher durch Fehlen von Netzwerken anstatt psychische Distanz
  • Vertrauenbildung und Wissensaufbau als wichtige Erfolgsfaktoren

Veränderungen der Bedingungen auf internationalen Märkten im 20. Jahrhundert

  • Entwicklung der IuK-Technologien
  • Abnehmende Transport- & Kommunikationskosten
  • Zunehmende Anzahl von Managern mit internat. Erfahrung
  • Zunehmende int. Mobilität des Humankapitals
  • Steigende Geschwindigkeit & Komplexität von Internationalisierungsprozessen

Internationalisierung als Element der UNgründung (2)

Aktive Initial-Internationalisierung: International New Ventures (Oviatt / McDougall)

Erzwungene Frühinternationalisierung (Oesterle)

International New Ventures (Oviatt / McDougall)

  • Gründung von Unternehmern mit hohem Erfahrungswissen über int. Märkte
  • Schnelle Internationalisierung als Wettbewerbsvorteil
  • Internationalisierungsstrategie bereits bei UNgründung
  • Agressive Wachstumsziele

Typen von International New Ventures (4)

Wenige int. Aktivitäten, Wenige involvierte Länder: Export/Import Start-up

Wenige int. Aktivitäten,Viele involvierte Länder: Multinational Trader

Viele int. Aktivitäten, wenige involvierte Länder: Georgraphically focused Start-Up

Viele int. Aktivitäten, viele involvierte Länder: Global Start-Up

Erzwungene Frühinternationalisierung nach Oesterle (2)

  • Fehlende Innovationsakzeptanz oder marktseitig-strukturelle Markteintrittsbarrieren im Heimatmarkt behindern schnelle Markteinführung
  • Fehlende Eignung des Heimatmarkts für Einführung von Innovationen führt zu erzwungener Frühinternationalierung von UN

Typen von erzwungener Frühinternationalisierung (4)

Innovative Eignung des Heimatmarktes positiv, Innovationslevel kontinuierlich: non or late internationalizing firm

Innovative Eignung des Heimatmarktes positiv, Innovationslevel radikal: sequential mode of internationalization

Innovative Eignung des Heimatmarktes negativ, Innovationslevel kontinuierlich: dying firm

Innovative Eignung des Heimatmarktes negativ, Innovationslevel radikal: immediate internationalization of the firm

Kapitel 5

Faktoren internationaler Standortwahl (5)

  • Absatzorientierung: Marktwachstum, Markterschließung, Marktanteilssicherung
  • Kostenorientierung: Lohnkosten, Transportkosten, Staatliche Innovationsförderung
  • Staatliche Rahmenbedingungen: Bürokratische Hemmnisse, Protektionismus, Pol. Verhältnisse
  • Konkurrenzsituation
  • Sonstige Faktoren: Umfeld für F&E, Humankapital, Infrastruktur

Verständnis von Koordination - Koordinationsbedarfsdeckung (4)

  • Strukturelle KI: Einbindung des int. Engagements in Organisationsstruktur
  • Technokratische KI: Berichtsysteme
  • Personenorientierte KI: Führungskräftetransfer
  • Kulturelle KI: UNweite Sozialisation

Grundtypen struktureller Koordination (3)

Unspezifische Organisationsstruktur

  • Keine organisationsstrukturelle Berücksichtigung des int. Engangements
  • Keine strikte Steuerung durch MG
  • Hohe Autonomie der Auslandsgesellschaften

Differenzierte Struktur: International Division

  • Trennung von inlands- & auslandsaktivitäten
  • oft geringes Auslandsengagement
  • Vorteile: Kompetenzklarheit, kurze Kommunikationswege, Spezialisierung
  • Nachteile: Doppelgleisigkeit, Konfliktpotential, Kommunikationsprobleme

Integrierte Strukturen

  • Eindimensional: integrierte Funktional-, Produkt-, Regionalstruktur
  • mehrdimensional: zweidimensionale Matrixorganisation, Tensororganisation, Hybrid-Strukturen

Holdingkonzepte als organisatorische Lösung bei hohem Internationalisierungsgrad

Holding: Steuerung anderer UN durch Aktienbesitz

Problem: Organisatorische Probleme bei hohem Internationalisierungsgrad

Lösung: Trennung int. Verbundführungsaufgaben und operativer (nationaler) Geschäftsführungsfunktion

Management-Holding (lediglich operative Leitung der Töchter) vs. Finanzholding (operative und strategische Leitung der Töchter)

Neuere Organisationskonzepte (3)

Netzwerkkonzept

  • Zeitliche Befristung
  • Flexibilität
  • Interaktion durch persönliche Beziehungen

Selbstorganisierende Systeme

  • Multikausalität
  • Vernetztheit von Ursache-Wirkungs-Beziehungen

Postmoderne

  • Aufhebung des Raumes
  • Verdichtung der Zeit

 

Technokratische Koordination

  • Alle Regelungen, die nicht an Personen gekoppelt sind
  • Grundgedanke: One best way für Erledigen von Aufgaben
  • Regeln (generelle Verfahrensrichtlinien) und Programme (Ketten von Regeln)
  • Pläne (zeitlich begrenzte Programme) und Budgets (Spezialform von Plänen)
  • Strukturformalisierung (Schriftliche Fixierung von organisatorischen Regeln, Programmen und Plänen),  Informationsflussformalisierung (Schriftliche Fixierung von auf den Einzelfall bezogenen Sachverhalten) & Informationsflussformalisierung (Schriftliche Fixierung von allen Möglichkeiten der Leistungserfassung)

Einflussgrößen internationaler Berichtsysteme (4)

Berichtsysteme: Durchführung von technokratischen Koordinationsabsichten durch Aufstellung von Regeln, Plänen und Budgets

  • UNfaktoren: Größe des UN, Internationalisierungsgrad
  • Führungsfunktionen: Konzernsteuerung, Konzernstrategie
  • Umweltfaktoren: Konkurrenzintensität, Marktdynamik
  • Gestaltungsvariablen: Strukturdimension (Berichtsaufbau, Berichtsinhalt), Verfahrensdimension (Währungsumrechnung, Inflationsbereinigung)

Étudier