Spiel

A wie Alternative bis Z wie Zielfunktion

A wie Alternative bis Z wie Zielfunktion


A. F.
Diese Karteikarten behandeln grundlegende Konzepte der Spieltheorie auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Entscheidungen, Strategien und Gleichgewichten. Sie beleuchten Themen wie Nash-Gleichgewicht, Verhandlungsansätze, Entscheidungen unter Unsicherheit und Risikobewertung. Besonders nützlich für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit strategischen Interaktionen und Entscheidungsprozessen auseinandersetzen.
Karten
35
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.06.2017 / 12.12.2017

Lernkarten

Wodurch wird in der Entscheidungstheorie eine Entscheidung nicht charakterisiert?

Das Mögliche Ergebnis einer Entscheidung...

Eine Entscheidungsregel...

Bei mehreren Zielen führt eine dominierte Alternative...

Bei Entscheidung unter Unsicherheit...

Entsprechend dem Axiomatischen Ansatz von Milnor

Ein risikofreudiger Entscheider...

Das sogenannte Petersburger Spiel

Das (µ,ð) Prinzip...

Die Eigenschaften der Erwartungsnutzenfunktion beim Bernoulli Prinzip

Welche Aussage ist falsch? Arrow-Pratt Risikomaße

Unter dem Spiegel Effekt in Experimenten zur Untersuchung des Entscheidungsverhaltens ist zu verstehen,

Die Prospect-Theorie von Kahnemann/Tversky

Die Spieltheorie kann angewendet werden, um

Ein Spiel ist u.a. beschrieben durch

Welche der folgenden Aussagen ist nicht korrekt?

Bei perfekter Information...

Nash Gleichgewicht

Kooperative Verhandlungsspiele

Welche Aussagen hinsichtlich der Nash Verhandlungslösung sind nicht korrekt:

Die Asymmetrische Lösung des kooperativen NASH Verhandlungsansatzes

Beim Rubinstein Verhandlungsspiel

Der deutsche steuerrechtliche Ansatz des hypothetischen Fremdvergleichs entsprechend §1 (3) AStG

Welche Aussagen zum Ultimatum Spiel ist nicht zutreffend:

In sogenannten Gefangenendilemma-Situationen

Bei stochastischer Dominanz (1. Ordnung) der Alternative A über eine Alternative B

Bei der Goal Programmierung 

Entscheidungen unter Unsicherheit mittels MaxiMin-/Wald-Regel

Die Präferenzen eines Entscheiders sie d transitiv, wenn für die Alternativen A,B, C gilt

Bei mehreren Zielen sind die Präferenzen eines Entscheiders hinsichtlich der Ergebnisse in den einzelnen Zieldimensionen unabhängig, 

Die Laplace-Regel bei Entscheidungen unter Unsicherheit

Bei Entscheidungen unter Sicherheit wird bei einer Entscheidung mittels Zielgewichtung 

Welche der folgenden Aussagen ist nicht (vollständig) korrekt? 

Welche Aussage ist falsch "Nash-Gleichgewicht in gemischten Strategien " 

Ein teilsielperfektes Gleichgewicht

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