Betriebswirtschaft
BMS Kapitel 2 Unternehmungsmodell
BMS Kapitel 2 Unternehmungsmodell
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Flashcards
Ziele der Unternehmungen
Gewinnmaximierung
Dauernde Erhaltung der Unternehmung
Soziale und rechliche Ziele
Ökologische Ziele
Umweltsphären
Ökologische
Technologische
Ökonomische
Soziale / rechtliche
Die soziale / rechtliche Umweltsphäre
Demografische Veränderungen
Werthaltungen
Bedürfnisse
Recht
Die ökonomische Umweltsphäre
Beschäftigung
Geldwert
Gesamtleistung der Volkswirtschaft
Aussenhandel
Die technologische Umweltsphäre
Medien
Transporttechnik
Materialwirtschaft und Produktion
Medizin
Die ökologische Umweltsphäre
Bodenerosion
Abschmelzen
Aussterben
Naturkatastrophen
Anspruchsgruppen
Kunden
Arbeitnehmer
Lieferanten
Kapitalgeber
Konkurrenten
Staat
Öffentlichkeit
Zielkonflikt
Zwei Ziele können nicht gleichzeitig in vollem Ausmass erreicht werden.
Beispiel: Lieferanten und Kunden = Lieferanten wollen höhere Preise durchsetzen, hingegen wollen die Kunden möglichst hohe
Qualität zu niedrigen Preisen haben.
Zielharmonie
Zwei Ziele wirken in die gleiche Richtung und verstärken sich somit.
Beispiel: Arbeitnehmer erwarten eine grosszügige Bezahlung. Der Staat möchte ebenfalls, dass die Unternhemungen ihre Angestellten gut bezahlen, weil er sich hohe Steuereinnahmen erhofft nd Fürsogeleistungen spart.
Zielneutralität
Die Ziele beeinflussen sich nicht gegenseitig.
Ziele einer Unternehmung
.. sind Wünsche, die man verwirklichen möchte.
Wünsche sind keine Bedürfnisse, denn das Ziel ist ein angestrebter Zustand.
Strategien einer Unternehmung
Die Strategie ist eine planende, langfristige Vorgehensweise, um Ziele zu erreichen.
Konzepte einer Unternehmung
Ein Konzept enthält sowohl eine umfanreiche wie konkrete Zusammenstellung von Zielen, die daraus entwickelten Strategien und zwingend dazugehörenden, konkreten Massnahmen zur Umsetzung.
zum Konzept gehören:
Fakten
Kriterien
Ressourcenplanung
Terminplanung
Abwägende Argumente
Unternehmungsleitbild
vereinfachte, neutralisierte Darstellung der Grundstrategie
für alle Mitarbeiter und die Öffentlichkeit bestimmt
Teilstrategie
Aus der Grundstrategie leitet sich die Teilstrategie ab. Vorallem für kurzfristige Planung bestimmt.
Grundstrategie
Nur für die obersten Führungskräfte bestimmt. Längerfristige Planung
Das Unternehmungskonzept besteht aus...
... Ziele, Mittel und Verfahren
Businessplan...
... enthält vor allem Risikoanalyse sowie Aussagen zur bisherigen und zukünftigen Entwicklung des Unternehmens, zu Produkten und Dienstleistungen, zum Markt und den Kunden, zur Konkurrenz, und zum Marketing.