Wirtschaft

Definitionen aus dem Fach Wirtschaft.

Definitionen aus dem Fach Wirtschaft.


C. V.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte und sind für die Berufslehre geeignet. Sie behandeln Themen wie Produktionsfaktoren, Güterarten, Marktmechanismen und Unternehmensfunktionen, einschließlich der Aufgaben im Detailhandel wie Warenbeschaffung, Lagerung und Absatz. Die Karteikarten eignen sich für Lernende, die ein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und betriebswirtschaftliche Prozesse entwickeln möchten, insbesondere im Kontext von Unternehmen und deren Standortfunktionen.
Cartes-fiches
46
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
26.02.2017 / 07.11.2022

Cartes-fiches

Abbaufunktion des Bodens

Nutzung des Bodens zur Rohstoff und Energiegewinnung

Absatz

Menge der verkuften Produkte

Anbaufunktion des Bodens

Nutzung des Bodens durch die Land und Fortswirtschaft

Arbeit

Produktionsfaktor - geistiger und körperlicher Einsatz des Menschen zur Herstellung von Gütern.

Arbeitslosigkeit

der Zustand, dass jemand keinen Arbeitsplatz hat

Arbeitsteilung

Spezialisierung der Arbeitstätigen: die Arbeit wird in verschiedene Arbeitsschritte und Berufe.

Arten des Sparens

Freiwilliges Sparen und Zwangssparen

Bedarf

Bedarf ist das konkrete, greifbare Verlangen nach bestimmten Gütern zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse. Es wird mit Kaufkraft (Geld) abgedeckt. (das was man benötigt..)

Bedürfniss

Verlangen oder Wunsch, einen empfundenen Mangel zu beseitigen.

Boden

Produktionsfaktor

Der Detailhandel ist ein wichtiger...

Wirtschaftszweig

Dienstleistungen

Leistungen, die nicht separat vom Produktionsprozess handelbar und auch nicht lagerfähig sind.

Die drei Klassischen Aufgaben des Detailhandels

Warenbeschaffung
Warenlagerung
Warenabsatz

Effektivität

Feststellung, ob ein Ziel effektiv erreicht wird oder nicht. "Die richtigen Dinge tun"

Effizienz

Feststellung. "Die richtige Dingen richtig tun.."

Einfacher Wirtschaftskreislauf

Vereinfachte Darstellung der Beziehungen zwischen Haushalten und Unternhemen.

Existenzbedürfnisse

Bedürfnisse, deren Befriedigung lebensnotwendig ist.

Freie Güter

Güter, die in der NAtur in ausreichendem Masse zur Verfügung stehen.

Gebrauchsgüter

Güter, die mehrmals oder dauernd verwendet werden.

Güter

Alle mittel, die zur Befriedigung von Bedürfnissen dienen.

Die Handelskette besteht aus

Urproduzent --> Produzent --> Grossist --> Detailhändler --> Endkonsument

Individualbedürfnisse

Bedürfnisse, die der einzelne Mensch hat und allein befriedigen müssen.

 

Investitionsgüter

Güter, die am Arbeitsplatz eingesetzt werden. (Fabrikanlagen, Lastwagen, Werkzeuge..)

Kapital

Produktionsfaktor. Geldkapital oder Sachkapital

Konsumgüter

Güter, die im Privatleben konsumiert werden (Schönheitsprodukte...)

Kulturbedürfnisse

Bedürfnisse, durch deren Befriedigung wir unser Leben als erfüllt empfinden. Beispiele: Musik, Zeitungen oder Reisen.

Luxusbedürfnisse

Bedürfnisse, die unserem Wunsch nach luxoriösem Leben entsprechen.

Markt

Ort, an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen.

Materielle Güter

Sachgüter. Man kann sie anfassen.

Maximalprinzip

Mit vorgegeben Mitteln soll der grösstmögliche Erfolg erreicht werden.

Minimalprinzip

Ein vorgegebenes Ziel, soll mit möglichst wenigen MIttteln erreicht werden.

Ökonomisches Prinzip

Prinzip des sparsamen Verhaltens.

Optimalprinzip

Es soll der Punkt gefunden werden, wo der Unterschied zwischen Aufwand und Ertrag möglichst gross auffällt.

Produktionsfaktoren

Faktoren, die zur Herstellung von Gütern und Dienstleistungen benötigt werden.

Rund 1/3 der Ausgaben sind...

Detailhandelsrelevant

Standortfunktion des Bodens

Nutzung des Bodens durch Unternehmen als Standort oder Produktionsstätte.

Umsatz

Einnahmen in Franken aus dem Warenabsatz

Unternehmen

Gewinnorientierte Wirtschaftsteilnehmer

Verbrauchsgüter

Güter die Konsumiert werden.. (Zahnpasta, Lebensmittel..)

Welche drei Aufgaben gehören zu der Warenbeschaffung?

Sortimentsplanung
Wareneinkauf
Eingangskontrolle

Étudier