Prüfung Januar 2017


M. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Kommunikation in Mitarbeitergesprächen und Zielvereinbarungen. Sie behandeln Themen wie Feedback, aktives Zuhören, und die Vorbereitung von Gesprächen. Besonders hilfreich sind sie für Führungskräfte und Personalverantwortliche, die ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern und effektive Gespräche führen möchten.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
18.12.2016 / 28.12.2016

Cartes-fiches

Wozu wird das Johari-Fenster verwendet?

- Der blinde Fleck wird so immer kleiner, genauso wie mein Geheimnis immer kleiner wird.

- Das Femdfeedback und das Preisgeben helfen das Unbewusste bewusster zu machen.

Nenne die Hauptziele des MA-Gesprächs

- Unternehmenssteuerung

- Personalentwicklung

- Personalführung

- Grundlage zu Bestimmung der variablen Vergütung

Welches sind die Phasen des Mitarbeitergesprächsprozesses?

1. Aufgaben-, Zielvereinbarung- und Entwicklungsmassnahmen

2. Umsetzung und Zwischenfeedback

3. Feedback/Beurteilung

Nenne vier Arten von Fragen

- Offene Fragen

- Geschlossene Fragen

- Alternativ Fragen

- Suggestiv Fragen

- Gegenfragen

Wie lauten die vier Stufen des Zuhörens?

- Aufmerksames Zuhören

- Aktives Zuhören

- Analytisches Zuhören

- Empatisches Zuhören

Welche Regeln müssen bei einem Feedback beachtet werden?

- Konstruktiv

- Beschreibend sein

- Konkret sein

- Subjektiv formuliert sein

- Nicht nur negativ sein

Zu welchem Teil gehört “die Ziele <<smart>> formulieren?

Das Feedback ist ein integrierender Bestandteil des Kommunikationsprozesses; es erweist sich als eines der besten Instrumente des partizipativen Lernens, Ordnen sie die verschiedenen Arten von Feedback mit den richtigen Beschreibung korrekt zu:

 

 

A: Das beschreibende Feedback 

B: Das erfahrungsbezogene Feedback 

C: Das positive Feedback

D: Das kritische Feedback

e: Es beinhaltet nur beobachtbare und nachprüfbare Elemente

f:  Es anerkennt explizit die Verhaltensweisen, die zur Erreichung der Organisationsziele beitragen.Es strebt nach einer Verstärkung dieser Verhaltensweisen und trägt den Geltungsbedürfnissen des Gegenübers Rechnung. 

g: Es will die Personen mit den Verhaltensweisen konfrontieren, welche die Erreichung der Organisationsziele behindern. Obwohl dieses Feedback für das gute Funktionieren einer Organisation unerlässlich ist, ist seine Handhabung sehr zweischneidig, denn es kann auch Widerstände auslösen.

h: Es beschreibt persönliche Reaktionen, die Gefühle und Empfindungen der Person, die das Feedback gibt.

A:e

B:h

C:f

D:g

Nennen sie die drei wichtigste Elemente für ein Wirksames Vorgehen bei einer Konfrontation

- Konfrontation

- Verständnis

- Forderung

Nennen Sie fünf Inhalte eines Zielvereinbarungsgesprächs

Aktualisierungen und Schwerpunktsetzungen des Aufgabenprofils vornehmen

Aufgaben und Verantwortungsbereiche des MA besprechen

Aufgaben -und Zielvereinbarungen konkretisieren

Mögliche Beurteilungsindikatoren pro Aufgaben-und Zielvereinbarung besprechen

Evtl. notwendige unterstützende Massnahmen als Hilfestellung für die Aufgaben-und Zielerreichung festlegen (Entwicklungsplanung)

Bei Bedarf Routineaufgaben-und Sonderaufgaben definieren

Kompetenzen sowie deren konkrete Bedeutung für das jeweilige Aufgabenprofil des/der Mitarbeiters/-in besprechen

Vorstellungen und Erwartungen der Beteiligten abgleichen

Welche 3 Methoden der Kommunikationswerkzeuge kennst du?

- Aktives Zuhören

- Rückbestätigung, Paraphrasieren und Spiegeln

- Fragen stellen

Nenne mindestens 4 Regeln für aktives Zuhören

1.Vermeiden Sie es, zerstreut zu wirken.

2.Finden Sie ein Interesse, eine Motivation.

3.Versuchen Sie, die Absicht des Gegenübers zu erkennen und sich über Ihre eigene im Klaren zu sein.

4.Berücksichtigen Sie auch die non verbale Sprache (Körperhaltung, Blick ...).

5.Nutzen Sie die Zeit zwischen dem Sprechen und dem Denken: versuchen Sie, die zentrale Aussage der Botschaft zu erkennen.

6.Zeigen Sie Ihr Interesse am Gegenüber, verbal und nonverbal.

7.Achten sie auf ihr eigenes emotionales Zensursystem

8.Hören sie sich an, was ihr Gesprächspartner zu sagen hat

9.Formulieren sie die gehörte Botschaft um, um sie zu verdeutlichen

Nenne 5 Anlässe und Themen von MA-Gesprächen

-  Beurteilung besprechen

- Jahresgespräche

- Einführung in die Betriebsgemeinschaft

- Kündigungs- und Trennungsgespräche

- Fehlzeitengespräche

- Abgangsgespräche

- Gute Leistungen Anerkennen

-  Abmahnungen

-  Vorstellungsgespräche

-  Sachaufgaben besprechen

-  Kompetenzen und Verantwortung übertragen

Nenne 5 wichtige Punkte für die Vorbereitung von MA-Gesprächen

- Wann findet das Gespräch statt?

•Wurde genügend Zeit eingeplant?

•Wo findet das Gespräch statt?

•Wurde (falls nötig) ein Besprechungsraum gebucht?

•Ist der Besprechungsraum vorbereitet?

•Sind Störungen ausgeschlossen?

•Wurde der Mitarbeiter rechtzeitig informiert über

–Termin und Ort

–Gesprächsinhalt

–notwendigen Vorbereitungen?

•Sind alle benötigten Unterlagen vorbereitet?

• Stehen die nötigen Hilfsmittel zur Verfügung

• Bestehen faire Sitzverhältnisse?

• Steht eine Bewirtung bereit?

- Gibt es weitere Gesprächsteilnehmer

Nenne drei Themen für Ad-Hoc Gespräche

Delegation

Updates

Kurzbriefing

Nenne drei Themen für anlassbezogene Gespräche

- Feedbackgespräch

•Kritikgespräch

•Problemlösungsgespräch

•Coachinggespräch

•Projektstatusgespräch

•Debriefinggespräch

•Kündigungsgespräch

•Rückkehrergespräch

•Exitinterviews

Nenne drei Themen für institutionalisierte Gespräche

•Zielvereinbarung

•Zwischenfeedback

•Leistungsbeurteilung

•Entwicklungsplanung

•Führungsfeedback

Wie lautet das Sprichwort:

In welchem Fall sollte ein Mitarbeitergespräch unter 6 Augen stattfinden?

Was bedutet Paraphrasieren?

Die Führungskraft spiegelt mit eigenen Worten das Gehörte zurück und drückt gleichzeitig aus, was sie glaubt verstanden zu haben

Nach welchen Kriterien sollten Führungskräfte Ziele formulieren?

SMART

Was unterscheidet Mitarbeitergespräche von anderen Gesprächen?

Die asymmetrische Beziehung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter.

 

Wie nennt sich der Persönlichkeitsbereich nach Joseph Luft und Harry Ingham (Johari Fenster), bei welchem dem Gegenüber Aspekte meiner Persönlichkeit bewusst sind, mir selbst jedoch nicht?

Wann eignet sich aktives Zuhören? Nenne 2 wichtige Punkte

•Der Gesprächspartner / die Gesprächspartnerin sagt oder zeigt, dass ein Probleme besteht 

•beide Parteien Interesse an einer gemeinsamen Lösung des Problems haben und bereit sind, offen darüber zu reden 

•die Bereitschaft zum Zuhören vorhanden ist, d.h. wenn…. 

* der Wille vorhanden ist, in diese Beziehung Zeit zu investieren 

* das erwähnte Problem nicht so stark irritiert, dass es nicht möglich wäre, mit einem Minimum an Empathie zuzuhören. 

* man über die nötige Zeit verfügt 

* ein Ort vorhanden ist, der sich für das Gespräch eignet 

* der Geist genügend frei und unbelastet ist von persönlichen Sorgen

Wann eignet sich aktives Zuhören nicht? Nenne 2 wichtige Punkte

•das Gegenüber das Problem negiert (zwar ein Problem vorhanden ist, die Gesprächspartner aber keine Lust haben, miteinander darüber zu sprechen) 

•nur eine Partei ein Problem sieht, während es für die andere keines darstellt. 

•die Bereitschaft zum Zuhören nicht vorhanden ist, weil... 

* man das Verhalten des Gegenübers ablehnt und aus diesem Grunde nicht in der Lage ist, empathisch zuzuhören 

* man sich gedrängt fühlt, zuerst einmal die eigene Botschaft anzubringen, bevor man dem Gesprächspartner/der Gesprächspartnerin zuhören kann 

* sich die Situation für ein richtiges Zuhören nicht eignet: Zeitknappheit, ungeeigneter Ort, Mangel an Vertraulichkeit 

* man gar kein Bedürfnis verspürt, dem Gegenüber zu helfen 

* die andere Person bloss Informationen braucht, über die man verfügt. 

Was ist der Vorteil von offenen Fragen? Nenne 3 wichtige Punkte.

•gibt dem Gesprächspartner/In Freiheit bei der Formulierung seiner/ihrer Antwort. 

•Die Informationen und Meinungen, die man erhält sind vollständiger und nuancierter. 

•Sie ermöglichen die Gefühle zu ergründen und Bedürfnisse zu verstehen. 

•Sie wecken die Aufmerksamkeit und fokussieren auf den Gegenstand der Frage. 

•Wecken das Interesse und die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft, indem diese aufgefordert wird, über ein bestimmtes Thema nachzudenken. 

•Zeigt den Zuhörenden auch, dass die Sender einer Botschaft ihnen keine vorgefasste Meinungen aufdrängen, sondern sie als Gesprächspartner/In behandeln wollen. 

Worin besteht ein gewisses Risiko bei offenen Fragen? Erläutere kurz.

Offene Fragen zu stellen zwingt dazu, sehr aufmerksam den Antworten des Gegenübers

zuzuhören. Das birgt immer auch ein gewisses Risiko.

Erläuter kurz was der Vorteil von geschlossen Fragen ist?

 

Das Gegenüber kann nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Vorteil: zwingt zur Stellungnahme. 

•Man erhält genaue Informationen. 

Kreuze alle Punkte an, welche zum Model von Schulz von Thun gehören

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