01 Grundbegriffe der BWL: Wirtschaftsprinzipien und Zielsysteme; Das Unternehmen als Modell

Vorlesung vom 08.10.2014 Kapitel II.1: Wirtschaftsprinzipien und Zielsysteme Kapitel II.2: Das Unternehmen als Modell

Vorlesung vom 08.10.2014 Kapitel II.1: Wirtschaftsprinzipien und Zielsysteme Kapitel II.2: Das Unternehmen als Modell


W. L.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere zu Wirtschaftsprinzipien, Zielsystemen und dem Unternehmensmodell. Sie behandeln die Charakterisierung von Unternehmen und Betrieben, die Unterschiede zwischen Marktwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft, sowie die Funktionen und Entscheidungsstrukturen in verschiedenen Wirtschaftsordnungen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende, die sich mit den Grundlagen der BWL vertraut machen und die Zusammenhänge zwischen Unternehmen, Haushalten und Märkten verstehen möchten.
Karten
25
Lernende
239
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
23.10.2014 / 27.08.2025

Lernkarten

Welche Wirtschaftsordnungen gibt es?

(2)

  • Marktwirtschaft
  • Planwirtschaft (Zentralverwaltungswirtschaft)

Welche Definitionen werden in der Vorlesung behandelt?

(5)

  • Öffentliche Wirtschaft
  • Marktwirtschaft
  • Haushalt
  • Betrieb
  • Unternehmen

kapitalisitsche Marktwirtschaft (Privateigentum):

  • Wer entscheidet?
  • (Charakterisierung der Entscheidungsträger)

(3)

  • dezentral
  • in eigener Verantwortung
  • kollegiale Entscheidungsstruktur

kapitalisitsche Marktwirtschaft (Privateigentum):

  • Information und Koordination (wie sind sie charakterisiert)

(3)

  • dezentrale Invormationsverarbeitung
  • dezentrale Wirtschaftspläne
  • Preissystem (relative Preise)

kapitalisitsche Marktwirtschaft (Privateigentum):

  • Motivation und Sanktion?

(2)

  • Privateigentum
  • Gewinn und Verlust

sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft (Staatseigentum):

  • Wer entscheidet?
  • (Charakterisierung der Entscheidungsträger)

(3)

  • zentral
  • in Verantwortung gegenüber der nächsthöheren Instanz
  • hierarchische Entscheidungsstruktur

sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft (Staatseigentum):

  • Information und Koordination?

(3)

  • zentrale Informationsverarbeitung
  • zentraler Volkswirtschaftsplan
  • zentrale Bürokratie

sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft (Staatseigentum):

  • Motivation und Sanktion?

(2)

  • soziale Anerkennung in Abhängigkeit von der Planerfüllung
  • Leistungskontrollen, Prämiensysteme

Marktwirtschaft: Charakterisierung

(4)

  • Triebfeder: Eigeninteresse
  • Konsumentensouveränität und Produzentenfreiheit
  • Regulation der Märkte über Preismechanismus
  • Staat sorgt für Ordnungrahmen

Soziale Marktwirtschaft: Funktionen

(3)

  • Distributionsfunktion: Sozialversicherung, um sozial schwache zu unterstützen
  • Allokationsfunktion: Emissionsrechte
  • Stabilisierungsfunktion: Eingriffe in Finanz- und Wirtschaftskrisen

Die Produktionsfaktoren aus volkswirtschaftlicher Sicht.

(3)

  • Arbeit
  • Boden
  • Kapital

Haushalte: Charakterisierung

(2)

  • Konsum von Gütern und Dienstleistungen
  • Bereitstellung von Arbeit, Boden, Kapital

Was ist Konsum? (laut Folie "Definitionen Haushalt")

der "Endzweck" allen Wirtschaftens

Was ist der "Endzweck" allen Wirtschaftens? (laut Folie "Definitionen Haushalt")

(1)

Konsum

In welchen Austauschbeziehungen stehen Unternehmen und Haushalte miteinander?

  • Unternehmen geben Güter und Dienstleistungen, erhalten Einzahlungen (von Haushalten)
  • Untternehmen geben Einkommen, erhalten Arbeit und Kapital (von Haushalten)

Betriebe: Charakterisierung / (Aspekte einer Definition)

(3)

  • Kombination von Produktionsfaktoren
  • Prinzip der Wirtschaftlichkeit
  • Prinzip des finanziellen Gleichgewichts

Unternehmen: Charakterisierung / (Aspekte einer Definition)

(6)

Die gleichen, die auch auf Betriebe zutreffen:

  • Kombination von Produktionsfaktoren
  • Prinzip de Wirtschaftlichkeit
  • Prinzip des finanziellen Gleichgewichts

Zusätzlich:

  • Autonomieprinzip (Selbstbestimmung des Wirtschaftsplans)
  • Erwerbswirtschaftliches Prinzip (Gewinnmaximierung)
  • Prinzip de Privateigentums

Betriebe vs. Unternehmen: welche logische Beziehung?

Unternehmen sind immer auch Betriebe, nicht aber umgekehrt.

Betrieb kann also als Überbegriff angesehen werden.

Welche sind die beiden großen betrieblichen Produktionsfaktoren aus betriebwirtschaftlicher Sicht?

(2)

  • Elementarfaktoren
  • dispositive Faktoren

Unternehmensmodell: Woraus besteht die Unternehmensumwelt?

(4)

  • Geld- und Kapitalmarkt
  • Beschaffungmarkt
  • Absatzmarkt
  • Gesellschaft

Unternehmensmodell: Geld- und Kapitalmakrt: Untergliederung

(2)

  • Eigenkapital
  • Fremdkapital

Unternehmensmodell: Geld und Kapitalmarkt: Eigenkapital:

  • Untergliederung?

  • Einlagen
  • Entnahmen / Gewinne

Unternehmensmodell: Geld und Kapitalmarkt: Fremdkapital:

  • Untergliederung?

(2)

  • Kredite
  • Rückzahlungen / Zinsen

Unternehmensmodell: Beschaffungsmarkt:

  • Bestandteile?

(3)

  • Arbeitskräfte
  • Betriebsmittel
  • Werkstoffe

Unternehmensmodell: Absatzmarkt:

  • Untergliederung?

(2)

  • Betriebe
  • Haushalte

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