ZUKO Zutrittskontrolle

Eidg. Dipl. Projektleiter Sicherheit

Eidg. Dipl. Projektleiter Sicherheit


O. G.
Diese Lernkarten behandeln Aufbau, Funktion und Sicherheit von Zutrittskontrollsystemen auf universitärem Niveau. Sie erläutern technische Grundlagen wie RFID-Technologien, Lesedistanzen und Biometrie sowie organisatorische Maßnahmen wie Schulungen und Berechtigungsstrukturen. Besonders wird auf Risiken wie Verlust oder Manipulation von Medien eingegangen, während Datenschutz und Projektmanagement zentrale Themen sind. Ideal für Studierende der Elektrotechnik oder Sicherheitsfachkräfte, die fundierte Kenntnisse für Planung und Betrieb solcher Systeme erwerben möchten.
Karten
25
Lernende
17
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
01.04.2016 / 07.05.2026

Lernkarten

Was steuert eine Zuko?

Welche der folgenden Erkennungsmethoden bzw. welches Medium ist die/ das Sicherste?

Und Warum ist es die sicherste Methode?

Einzigartig / Persönblich / kann nicht weiter gegeben werden

Wie kann die Sicherheit noch weiter erhöt werden?

Kombination von haben / wissen / sein

Welche Massnahmen müssen für die Gewährleistung der Sicherheit aufeinander abgetimmt sein und warum?

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem mech. Schlüssel und einem Standalone System?

4 Unterschiede

Welche Trägerfrequenz wird bei der Legic Technologie verwendet?

Welche Lesedistanzen kann beim Einsatz eines Legic- oder Mifare- Lesers und passiven Karten ca. erreicht werden?

Auf was ist zu achten, dass eine möglichst grosse Lesedistanz erreicht werden kann?

  • Montage des Lesers
  • Metall
  • Antenne muss stark genug sein (=ISO...
  • Transponder evtl. als aktives Medium

Welche Funktion bzw. welcher Begriff sagt aus, dass die aktuelle Anzahl der anwesenden Personen in einem Raum (einer Zone) jederzeit ermittelt und ausgegeben werden kann?

Bei welchen Anwendungen und Systemlösungen werden PKI-Lösungen eingesetzt?

Was ist der Unterschied der beiden Verfahrensweisen Verifikation und Identifikation bei Biometrie-Systemen

(Beschreibung, Beispiel, Skizze oder techn. Erläuterung)

Identifikation: 1 : n 

  • Sicherheiut ist abhängig von der eingesetzten Technologie und Anz. MA
  • Langsam bei  grossen Datenmengen

Verifikation:   1 : 1

  • Hohe Sicherheit
  • Schnelle auch bei grossen Datenmengen
  • Braucht zusätzliches Medium oder PIN-Eingabe 
  •  

Was bedeutet FAR

Was bedeutet FRR?

Was bedeutet EER

was bedeutet FER?

Was besagt oder benennt die FRR?

False Rejection Rate / falsche Abweisungsrate (Kandidat wurde abgewiesen obwohl berechtigt)

Was besagt oder benennt die FAR?

false accept rate / falsche Berechtigung (Kandidat wurde zugelassen obwohl nicht berechtigt)

Was muss bei der Planung und Einführung eines Biometrischen Systems beachtet werden?

  • Sichherheitsgrad
  • Akzeptand der Benutzer
  • Welches System

Welche Kriterien sidn bei serieller Verbindugnen (punkt zu punkt) voneinander abhängig?

Was zeichnet eine Vololintegration einer Zutrittskontroll-Zsatzanwendung aus?eine User

Wer beeinflusst am meisten den positiven Ausgang eines Zutrittskontroll-Projekts?

Was verlang der Datenschutz im Umgang mit Daten in einer Zutrittskontrolle?

  • Zweckgebundene Nutzung der Daten
  • Verschlüsselung der Daten auf Server oder Medien des Kunden

Welches ist das schwächste Element in einem optimal geplanten und umgesetzten Zutrittskontrollsystem mit RFID und warum?

  • Benutzer:            Türe mit Keil / 
  • Schlüsselträger:  Verlust / Weitergabe Medium
  • Verwalter:            nicht Programmiert od. gelöscht v. Medium od. Person
  • Technik:               Medium- od. Leserausfall / Elektromagnetisches Feld

Welche Massnahmen dienen der Sicherheit, der Verfügbarkeit eiens Zutrittsystems?

  • Schulung
  • Wahl des Systems
  • Komponentenwahl
  • Systemüberlastung (=redundanz)
  • Backupmöglichkeit
  • Firmware
  • Antivirus
  • Berechtungsstruktur
  • Offline-Fähigkeit

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