UF FU Hagen Kurzversion
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Lernkarten
Theoretische Ansätze
1 Traditionelle Ansätze - Scientific Management (Taylorismus), Administrative Ansätze (Fayol)
2 Verhaltenswissenschaftliche Ansätze - Human Relations Bewegung (phsychologie und Soziologie)
3 Institutionenökonomische Ansätze -
Theorie der Verfügungsrecht (Akteurverhalten, Ressourcenallokation)
Transaktionskostentheorie (institutionelle Arrangements, Kooperationen, vertikale Integration)
Agenturtheorie (Arbeigeber-Arbeitnehmer Beziehung, Verträge, Anreize, Kotrollsyssteme)
4 Formalwissenschaftliche Ansätze - Management Science, matahmatische Entscheidungsmodelle
5 Systemtheoretische Ansätze - System/Umweltbeziehung, Kommunikation, Autopoesis, Management als Intervention
6 Evolutionäre Ansätze - St Galler Ansatzspontane ordnung unternehmen, komplexe Soziale Systeme, management als Katalysator) , Münchner Ansatz (Bewältigungskomplexe, interessenkonstellation)
Unternehmensinterne Rahmenbedingungen
1 Vision - angestrebte zukünftige Entwicklung, motivierend, sinnstiftend, normative Vorstellung, wenn obsolet-neu
2 Mission - daseinberechtigung, grundlegene gesellschaftlich sinnvolle Unternehmensaufgabe, Legitimierung, Motivation
3 Leitbild - konkreter und Umjfangreicher, gegenwartsbezug, Grundsätze und Einstellungen
--> Unternehmensgrundsätze: (innerhalb des Leitbilds) wirtschaftliche Grundfunktion(Angebot und Dienstleitung) und Verhaltensgrunsätze (interaktionsregeln)
4 Unternehmenskultur:
Bestandteile (Artefakte/Symbole, Kollektive Werthaltung, Basisannahmen)
Stärke (Prägnanz, Verbreitungsgrad, Verankerungstiefe)
5 Unternehemensziele:
Objekt
Inhalt (angetrebter Zustand)
Ausmass (Erreichungsgrad -Extremierung vs Satisfazierung)
zeitlicher Zielbezug (kurz-mittel-langfristig)
-> Zielsystem:
Realitätsbezug(erreichbarm widersprucshfrei)
Vollständigkeit (alle ziele und beziehungen)
Anspassungsfähigkeit (Integrierbarkeit neuer Ziele)
Akzeptanz (Partizipation d Aufgabenträger, Integration anderer Ziele)
-> Zielbeziehungen: Interpendenzrelation (Komplementär, Konurrenz, Neutral), Intrumentalrelation
Unternehmensexterne Rahmenbedinungen
Globale Umwelt - ökonom, sozio-kulturell, ökologisch, technologisch, polit -rechtliche,
Aufgabenumwelt - Beschafftungsmarkt, Kaptitalmarkt, Arbeitsmarkt, Absatzmarkt
Stakeholderansatz - Anspruchsgruppen
Shareholderansatz - Unternehmenswert
Perpektiven/Sicht Unternehmensführung
1 Funktionelle Sicht: MANAGEMENTFUNKTIONEN Planung, Organisation, Personalbereitstellung, Führung, Controlling + SACHFUNKTION - Einkauf, Prodsuktion, Verkauf
2 Institutionell Sicht:Oberes, mittleres, Unteres Management
3 Aktivitätsorientiert Sicht: 10 Management Rollen
Interpersonell (Repräsentatnt, Führer, Koordinator)
Informationell (Info Bereitssteller, Verteiler, Sprecher)
Entscheidung- Krisenmanager, Ressourcenzuteiler, Verhandlungsführer, Unternehmer)
PLANUNG - (Begriff)
Entwicklung: Finanz- und Investtitionsplanung, langfristige Unternehmensplanung, Strategische Planung, Strategisches Management
Strategische Planungsphasen: Marktaufgabe, Wettberwerbsstrategie, Handlungsprogramme, Planrevision für neuen Prozess
Merkmale: Zukunftsbezogenheit (vorbereiten), Gestaltungsorientierung (Handlungsspielraum), Informationsverarbeitung (handlungsmöglichkeiten/Wissen), Subjektivität (Einfluss Individuum), Rationalität (bewusst, methodisch)
Funktionen: Selektion (Rduktion von Komplexität), Flexibilisierung (frühzeitige Handlungsmöflichkeiten), Koordination (robuste Planung- allgemeine Maßnahmen, Eventualplanung- unterschiedliche Pämissen, Antizipation potenzieller Anpassung- von Beginn einbezogen)
PLANUNG - Planungssystem
Gegenstand: inhaltliche Dimension (Ziel&Maßnahmen), Objektdimension (Bereiche - Funktions-, Geschäfts-, Gesamtunternehmen), Sachliche Dimension (Operativ, strategisch)
Träger: Personen, die beo der Entwicklung von Planungsystemen mitwirken
Koordination: flexible Planung (Zerlegen in teilhandlungen), rollende Planung (Konkretisierung, Anpassen an neue infos), Revolvierende Planung ( hinterfragen des Planungsansatzes)
PLANUNG - Theoretische Strömungen - MBV und RBV
Market - Based - View: Markstruktur, Marktverhalten, Marktergebnis
Ressource - Based- View: Ressource (Wettbewerbsvorteil, Trasnformation von Input, Ausschlus Konkurrenten), Kernkomptenz (wiederholbar Handlungen, Kombi Inputgüter/resourcen, Fähigkeit der MA zur Zusammenarbeit, Unternehmensbezug, Stiften Nutzen und Markzugang)
Relational View: Mischunhg aus beiden
PLANUNG - Strategie und Strategiebildung
1 Begriff: weit - Unternehmensstrategie und Maßnahmen, eng: Situationbezogen
2 Analystische Perspektive:
A Umweltanalyse (Chancen und Risiken)
B Unternehmensanalyse (techn, finanz, person Ressourcen - Stärken und Schwächen),
C Werte/Vorstellungen Führungskräfte
D Gesellschaftliche Wertvorstellungen (ethisch vertretbar)
3 Existenz/Handhabung Emergente Strategien: Strategietypen (deliberate, unrealized,emergent, )
PLANUNG - Strategische Analyse
1 Ziel/ Aufgabe: Informatorische Voraussetzung Planung vor Strategieforumlierung & Implementierung, Aufgaben (Umwelt & Unternehmensanalyse)
2 Umweltanalyse:
A Globale Umwelt mit Umweltsegmenten (ökonom, sozio- kult, polit-rechtl, techno) ,
B Branchenstrukturanalyse mit 5 Wettbewerbskräfte (Bedrohung durch neue Anbieter und Subsitutionsprodukt, Verhandlungsstärke Lieferanten und Abnehmer, Rivalität zw Wettbewerbern)
Brancheninterne Analyse ( Rentabilitätsunterschiede)
Konkurretenanalyse
3 Unternehmensanalyse:
A Funktionsbereichbezogene Betrachtung: Funktionsbereiche (F&E, Produktion, Mnarkteing, Finanzne, Management) mit 5 Ressourcenarten (finanziell, physisch, personell, orga, technol)
B Wertschöpfungsorientierte Betrachtung (WERTEKETTE)
Primäre Aktrivitäten: Eingangslogistik, Operation, Marketing/Vertrieb, Ausgangslogistik, Kundendienst
Unterstützende Aktivitäten: Unternehnensinfrastruktur, Personalwirtschaft, Technologieentwicklung, Beschaffung
C Kompetenzorientierte Betrachtung intangieble Ressourcen, Informationsquellen (Personen, Lieferanten, Kunden, Leistungen, Erfolge)
PLANUNG - Strategieformulierung
1 Gesamtunternehmensebene
Portfolioanalyse: Einteilung in Strategische Geschäftsfelder - verantworlich für Umsetzung sind Strategische Geschäftseinheiten --> Stars, Fragezeichen, Kühe, Hunde
Synergiepotenziele: (Materielle Verflechtung, immaterielle verflechtung, Konkurrentenverflechtung)
DIVERSIFIKATION: horizontal, vertikal ( auch Outsourcing), konglomerat (Leistungsprogram in keinem Zusammenha)
2 Geschäftsbereichebene
(Kostenführerschaft, Differenzierung, Konzentrationsstrategie)
Hybride Strategien zur Kombination Differenzierung und Kostenführerschaft (sequenziell, Multilokal, Simultan)
3 Funktionsbereichsebene - Schnittstelle Stratgeieformulierung und Implementierung , abgeleitete Strategien
4 Bewertung und Auswahl
Kriterien: Durchführbarkeit (Ressourcen ausreichen), Stimmigkeit (kompatibel mit andeten Strategien), Robustheit (bleibt bei veränderten bedingungen bestehen), Flexibilität (Teilbereiche verschiebbar)
PLANUNG - Strategieimplementierung
1 Begriff/Aufgaben: Konkretisierung, Akzeptanz Betroffener,
2 Umsetzung:
Orientierungsrahmen ( Sachziel - Strategie ind Handlungsprogramme umsetzen, Formalziel - monetäres Ergebnis)
3 Durchsetzung:
Überwindung von Akzeptanzbarrieren
Konfliktarten: A Zielkonflikte (Bereichs-Individuelle Ziele stimmen nciht überein), B Verteilungskonflikte (Ressourcenumverteilung kann nicht getragen werden), C Durchsetzungskonflikte (emotionale Ebene, Einstellungsunterschiede)
Change Management (bei dratstischen Änderungen) - Initiierung des Wandels, Gestaltung Übergangprozesse, Institutionalisierung neuer Zustand)
Technische, Politische, Kulturelle Barrieren
CONTROLLING
Konzeptionen
> Klassisch
o Rechnungswesenorientiert ,o Informationsorientiert, o Koordinaionsorientiert
> Neu
Rationalitätsicherungsorientiert ( Willensbildung, Willensdurchsetzung, Ausführung, Kontrolle)
Reflexionsorientiert
Abweichungsorientiert ( Prämissenkontrolle, Durchführungskontrolle (Meilensteine), Ergebnis/Feedbackkontrolle, Strategische Überwachung (aufwändig),
Perspektivenorientiert - Mentale Prozesse 1. Ordnung, Mentale Prozesse 2. Ordnung
Ziele der Institutionalisierung des Controllings (wer wo in welchem Umfang?)
Verbesserung der Kundenorientierung und Leistungsqualität
Steigerung der Wirtschaftlichkeit
Reduzierung von Aktions/Reaktionszeiten
Professionalität
Akzeptanz
Kosten (Produktions- und Transaktionskosten)
Beiträge zum organisatorischen Lernen
ORGANISATION - Grundlagen
1 Aufbauorientierte Organisationsgestaltung:
Aufgabenanalyse: 5 Perspektiven - 1 Verrichtung/Tätigkeit 2 zuarbeitende Objekte 3 Zeitlicher Ablauf 4 Rang, 5 Zweckbeziehung)
Organisationale Differenzierung: Aufgaben, Teilaufgabe, Stelle, Abteilung, Hauptabteilung
Integration: Integrationsverfahren (Vorauskoordination, Feedbackkoordination
Integrations/Koordinationsintrumente: Fremdkoordination (Persönliche Weisung, Programme, Pläne) & Selbstkoordination (Selbstabstimmung, interne Märkte, Unternehmenskultur, Professionalisierung
2 Ablauforientierte Organisationsgestaltung: Aufgabenanalyse und Aufgabensynthese
3 Primärorganisationen Funktionale, Divisionale, Matrixorganisation, Holdingorganisation (operative Holding, Finanzholding, Managementholding)
4 Sekundärorganisationen: Produktmanagement, Kundenmanagement, Projektmanagement
ORGANISATION - Umweltbezogene Organisationgestaltung
1 Umwelt als Einflussgröße:
Kriterien der Umweltbeschreibung (Komplexität, Dynamik, Umweltdruck)
Inhaltliche Konzepte: Globale Umwelt, organisaitonsnahe Umwelt
2 Optionen
Ziel der Gestaltung - Reduktion Ressourcenabhängigkeit
Interne Maßnahmen (Hierarchien abbauen, Abhängigkeit der Teilbereiche reduzieren, Abhänbgigkeit von Marktschwankungen reduzieren, eigene Geschäftsfelder diversifizieren)
Externer Maßnahmen (Unsicherjeitsquellen -Liederanten- übernehmen, Kooperationen/zusammenarbeit, Rahmenbedingungen andere mitgestalten (Lefitimierung, Intervention)
ORGANISATION - Problemorientiert Organsiationsgestaltung
Netzwerkorganisation Intraorganisational (Personen - , Transnational, Interorganisational
Virtuelle Organisation
Modulare Organisation