TK16 Finanz- und Rechnungswesen
1. Semester
1. Semester
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Flashcards
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Kassa / Bank
Erfolgsunwirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Zinsaufwand / Post
Erfolgswirksam
Aufwand
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Debitoren / Warenertrag
Erfolgswirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Reparatur / Kasse
Erfolgswirksam
Aufwand
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Bank / Debitoren
Erfolgsunwirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Kreditoren / Warenaufwand
Erfolgswirksam
Passiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Bank / Zinsertrag
Erfogswirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Mietaufwand / Liegenschaftsertrag
Erfolgsunwirksam
Aufwand
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Immobilien / Eigenkaital
Erfolgsunwirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Mobiliar / Kreditoren
Erfolgsunwirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Hypothek / Bank
Erfolgsunwirksam
Passiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Bank / Darlehen
Erfolgsunwirksam
Aktiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Abschreibungen / Einrichtungen
Erfolgswirksam
Aufwand
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Werbung / Kreditoren
Erfolgswirksam
Aufwand
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Warenertrag / Debitoren
Erfolgswirksam
Ertrag
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Sind die folgenden Buchungen erfolgswirksam? Kreuzen Sie an.
Geben Sie zusätzlich an, wie das Konto im Soll zugeornet werden kann (Aktiven, Passiven, Aufwand, Ertrag)
Kreditoren / Post
Erfolgsunwirksam
Passiven
17. Doppelter Erfolgsnachweis
Ordnen Sie die folgenden Begriffe korrekt ein.
Aktiven, Warenaufwand, Kreditoren, Raumaufwand, Erfolgsrechnung vom 1.1. - 31.12.xx, Lohnaufwand, Eigenkapital, Kassa, Aufwand, Bank, Debitoren, Zinsertrag, Betriebsverlust, Bruttogewinn, Anlagevermögen, Fremdkapital, Ertrag, Büroaufwand, Dividende, Umlaufvermögen, Warenertrag, Bilanz per 31.12.xx, Immobilien, Abschreibungen, Vorräte, Passiven.
Bilanz per 31.12.xx
Aktiven (links):
Umlaufvermögen
Kassa
Bank
Debitoren
Vorräte
Anlagevermögen
Immobilien
Passiven (rechts):
Fremdkapital
Kreditoren
Dividende
Eigenkapital
Erfolgsrechung vom 1.1. 31.12.xx
Aufwand (links):
Warenaufwand
Bruttogewinn
Lohnaufwand
Raumaufwand
Büroaufwand
Abschreibungen
Ertrag (rechts):
Warenertrag
Bruttogewinn
Zinsertrag
Betriebsverlust
23. Aktiengesellschaft
Die Bilanz der Blitz AG zeigt vereinfacht nachstehendes Bild. Was fällt Ihnen dabei auf? Besteht allenfalls ein Handlungsbedarf?
Aktiven:
Umlaufvermögen 50'000
Anlagevermögen 150'000
Total Aktiven 200'000
Passiven:
Fremdkapital 250'000
Eigenkapital
Aktienkapital 100'000
Verlustvortrag -150'000
Total Passiven 200'000
Die Bilanz zeigt eine Überschuldung, denn das Fremdkapital ist grösser als die Aktiven. Der Verlustvorrtrag übersteigt das Aktienkapital (gesetzliche Gewinnreserven sind keine vorhanden). In diesem Fall muss der Verwaltungsrat den Richter benachrichtigen, der grundsätzlich den Konkurs eröffnet.
25. Abschreibungen
Welchen Zweck verfolgt man mit den Abschreibungen?
Richtige Vermögensermittlung: Anlagevermögen soll in der Bilanz in der richtigen Höhe dargestellt werden, d.h. buchhalterische Berücksichtigung von Wertverminderungen bspw. durch Abnützung, Alter, Demodisierung, Zerstörung.
Richtige Erfolgsermittlung: Die Anschaffungskosten werden, im Umfang der jeweiligen Entwertung der Sachgüter, auf die einzelnen Rechnungsperioden verteilt.
Gewinnung flüssiger Mittel: Über den Verkauf der Produkte (die Abschreibungen sind im Verkaufspreis einkalkuliert) werden flüssige Mittel gewonnen, die zum Ersatz der Anlage verwendet werden können.
25. Abschreibungen
Welche Abschreibungsverfahren kennen Sie und worin liegt der Unterschied?
Lineare Abschreibung:
Abschreibungsbetrag bleibt jedes Jahr gleich hoch, Basis der Abschreibung ist der Anschaffungswert
Degressive Abschreibung:
Der Abschreibungsbetrag wird von Jahr zu Jahr kleiner, Basis der Abschreibungen ist im ersten Jahr der Anschaffungswert und in den Folgejahren der Buchwert.
25. Abschreibungen
Das Konto Maschinen hat einen Bestand von CHF 20'000.-
Das Konto Wertberichtigung Maschinen einen Bestand von CHF 16'000.-
Die Maschine wird am 1.7.xx für CHF 6'000 verkauft. Die Zahlung erfolgt auf die Bank.
1. Zeigen Sie wie die Konti in der Schlussbilanz per 31.12.xx dargestellt wurden und benennen Sie die entsprechenden Totale.
2. Verbuchen Sie den Verkauf der Maschine vom 1.7.xx
Bilanz unter den Aktiven als Anlagevermögen
Maschine CHF20'000 Anschaffungswert
WB Maschinen CHF15'000 Kumulierte Abschreibung
CHF 4'000 Buchwert der Maschine am 31.12.xx
1.7.xx
Verkauf Maschine auf Bank: Bank / Maschine 6'000
Auflösung WB : WB Maschine / Maschine 16'000
Gewinn aus Veräusserung : Maschine / a.o.G.a.V.AV 2'000
26. Debitorenverluste und Delkredere
Was sind Debitorenverluste?
Debitorenverluste sind Ausfälle von Forderungen und werden über das Minus-Ertragskonto Debitorenverluste verbucht.
26. Debitorenverluste und Delkredere
Was ist ein Delkredere?
Unter dem Konto Delkredere werden Ende Jahr jeweils die mutmasslichen Debitorenverluste verbucht.
27. Rechnungsabgrenzungen und Rückstellungen
In der Erfolgsrechnung werden Ertrag und Aufwand eines bestimmten Zeitraums (meistens 1 Jahr) einander gegenübergestellt. Deshalb dürfen nur Erträge und Aufwände erfasst werden, die diese Zeitperiode betreffen. Werde Beträge verbucht, welche in eine andere Rechnungsperiode gehören oder fehlen Beträge, welche die laufende Rechnungsperiode beeinflussen, müssen diese periodengerecht über die korrekten Konti erfasst werden.
Wie nennt man die erwähnten Konti und wo werden sie in der Bilanz eingegliedert?
Aktive Rechnungsabgrenzung auch transitorische Aktiven (TA) Umlaufvermögen am Schluss
Passive Rechnungsabgrenzung auch transitorische Passiven (TP) Kfr. FK vor krf. Rückstellungen
27. Rechnungsabgrenzungen und Rückstellungen
Was sind Rückstellungen, schreiben Sie die allgemeine Definition in einem Satz auf?
Rückstellungen sind Verbindlichkeiten (Fremdkapital), deren Höhe und/oder Fälligkeit am Bilanzstichtag ungewiss, aber schätzbar sind.
27. Rechnungsabgrenzungen und Rückstellungen
Nennen Sie die Buchungssätze samt Betrag der folgenden Geschäftsfälle für den Jahresabschluss am 31.Dezember xx.
1.
Am 28.2.xx haben wir ein Darlehen von CHF 300'000 zum Zinssatz von 4.5% aufgenommen. Der Zins ist jeweils für ein abgelaufenes halbes Jahr zu leisten. Buchen Sie den Marchzins.
2.
Mieter unserer Liegenschaft haben im Dezember die fälligen Mieten im Betrage von CHF 12'000 noch nicht überwiesen.
3.
Wir haben im Dezember unser Büroräumlichkeiten neu streichen lassen und erhalten am 22. Dezember dafür eine Rechnung im Betrage von CHF 5'000.
4.
Aus Unachtsamkeit haben wir das Grundwasser verschmutzt. Deshalb müssen wir mit einem Gerichtsverfahren und einer Schadenersatzforderung rechen. Wir schätzen den Betrag auf ca. CHF 250'000
5.
Ein Kunde von uns begleicht seine Rechnung im Betrage von CHF 50'000 mittels Banküberweisung.
1. Zinsaufwand / Passive Rechnungsabgrenzung 4'500
2. Aktive Rechnungsabgrenzung / Immobilienertrag 12'000
3. Raumaufwand / Kreditoren 5'000
4. Prozessaufwand / Rückstellungen 250'000
5. Bank / Debitoren 50'000
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Welche drei Konten sind bei der Erfassung des Warenverkehrs betroffen?
Warenvorrat
Warenaufwand
Warenertrag
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Wareneinkäufe werden zu Einstandspreisen erfasst. Ordnen sie die folgenden Begriffe so untereinander ein, damit als Resultat der Einstandspreis erscheint.
Einstandspreis, Nettoeinkaufspreis, Rabatt, Bezugskosten, Skonto, Bruttoeinkaufpreis
Bruttoeinkaufspreis
- Rabatte
- Skonto
Nettoeinkaufspreis
+ Bezugskosten (z.B. Transport, Zoll...)
Einstandspreis
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Es gibt zwei Methoden zur Führung der Warenkonten.
1. Warenvorrat als ruhendes Konto
2. Laufende Lagerführung
Geben Sie den Buchungssatz für eine Zunahme sowie für eine Abnahme des Konto Warenvorrates für beide Verbuchungsmethoden an.
1. Warenvorrat als ruhendes Konto
Zunahme: Warenvorrat / Warenaufwand
Abnahme: Warenaufwand / Warenvorrat
2. Laufende Lagerführung
Zunahme: Warenvorrat / Kreditoren, Bank etc.
Abnahme: Debitoren, Bank etc. / Warenertrag
Warenaufwand / Warenvorrat
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Fügen Sie nachfolgende Begriffe korrekt in die entsprechenden Konten ein.
Verkäufe brutto, Rabatte von Lieferanten, Skonti an Kunden, Versandkosten zuslasten des Verkäufers, Skonti von Lieferanten, Vorratszunahme (Bestandesanpassung), Einkauf brutto, Saldo Nettoerlös, Rabatte an Kunden, Rücksendungen von Kunden, Rücksendungen an Lieferanten, Saldo Warenaufwand, Bezugskosten
Konto Warenaufwand
Soll (+):
Einkäufe brutto
Bezugskosten
Haben (-):
Rabatte von Lieferanten
Skonti von Lieferanten
Rücksendungen an Lieferanten
Vorratszunahme
Saldo Warenaufwand
Konto Warendertrag:
Soll (-):
Rabatte an Kunden
Skonti an Kunden
Versandkosten zulasten des Verkäufers
Saldo Nettoerlös
Haben (+):
Verkäufe brutto
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Die nachfolgenden Geschäftsfälle wurden erfasst und verbucht.
1. Warenvorrat / Bilanz 4'500.00
2. Warenaufwand / Kreditoren 17'000.00
3. Warenaufwand / Kasse 3'000.0
4. Kreditoren / Warenaufwand 1'000.00
5. Debitoren / Warenertrag 27'000.00
6. Kreditoren / Warenaufwand 1'500.00
7. Warenertrag / Debitoren 1'000.00
8. Warenvorrat / Warenaufwand 2'000.00
a) Wie hoch ist der Saldo des Warenvorrates?
b) Wie hoch ist der Einstandswert der eingekauften Waren?
c) Wie hoch ist der Einstandswert der verkauften Waren?
d) Wie hoch ist der Saldo Warenaufwand?
e) Wie hoch ist der Saldo Warenertrag?
a) Saldo Warenvorrat
1. Warenvorrat (Anfangsbestand) 4'500.00
8. Zunahme Warenvorrat (Endbestand) 2'000.00
Total Saldo Warenvorrat 6'500.00
b) Einstandswert der eingekauften Waren
2. Warenaufwand Krediteinkauf 17'000.00
3. Warenaufwand Bareinkauf 3'000.00
4. - Warenaufwand bspw. Rücksendungen -1'000.00
6 - Warenaufwand bspw. Rabatte oder Skonti -1'500.00
Total Einstandswert der eingekauften Waren 17'500.00
c) d) Einstandswert der verkauften Waren = Saldo Warenaufwand
Total Einstandswert der eingekauften Waren 17'500.00
8. Warenvorratszunahme ergibt Abnahme beim Warenaufwand -2'000.00
Total Einstandswert der verkauften Waren resp. Saldo Warenaufwand 15'500.00
e) Saldo Warenertrag
5. Warenertrag Kreditverkauf 27'000.00
7. Warenertrag Rücksendugen, Rabatte oder Skonti -1'000.00
Total Saldo Warenertrag (Nettoerlös, Umsatz) 26'000.00
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Was verstehen wir unter dem Bruttogewinn?
Differenz zwischen Warenertrag und Warenaufwand, das heisst nach Verbuchung der Bestandesänderung
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Berechnen Sie den Bruttogewinn und den Betriebserfolg = 2-stufige Erfolgsrechnung
(Warenertrag 150, Warenaufwand 70, Lohnaufwand 45. Verwaltungsaufwand 15, Abschreibungen 20)
Bruttogewinn = Warenertrag - Warenaufwand
Bruttogwinn = 150 - 70 = 80
Betriebserfolg = Bruttogwinn - Lohnaufwand - Verwaltungsaufwand - Abschreibungen
Beriebserfolg = 80 - 45 - 15 - 20 = 0
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Berechnen Sie den Bruttogewinnzuschlag und die Bruttogewinnquote auch Handelsmarge genannt.
(Bruttogewinn = 100, Warenaufwand = 170, Warenertrag = 270)
Bruttogewinnzuschlag = (100% x Bruttogewinn) / Warenaufwand = (100 x 100) / 170 = 58.8%
Handelsmarge = (100% x Bruttogewinn) / Warenertrag = (100 x 100) / 270 = 37%
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Einstandspreise können infolge Erhöhungen der Materialpreise, veränderte Personalkosten beim Lieferanten, geänderte Wechselkurse, Entwicklung im IT-Bereich, Lieferantenwechsel etc. schwanken. Dies hat zur Folge, dass die Einstandspreise pro Stück nicht immer gleich hoch bleiben. Auf welche Arten können Einstandspreisschwankungen in der Warenbuchhaltung berücksichtigt werden?
Durchschnittlicher Einstandspreis: nach jeder Lieferung wird der neue durchschittlich EP berechnet
FIFO: first in - fist out
HIFO: Highest in - Highest out
LIFO: last in - last out
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Was versteht man unter Inventurdifferenzen, geben Sie Beispiele und wie werden diese verbucht?
Inventurdifferenzen sind Abweichungen zwischen den Beständen, die durch konkretes Zählen im Lager ermittelt wurden (Inventur) und den Beständen laut Buchhaltung.
Inventurdifferenzen können durch Fehlerhafte Buchungen, Diebstahl oder Schwund entstehen.
Ein allfälliges Inventarmanko wird mit dem Buchungssatz: Warenaufwand / Warenvorrat verbucht.
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Wie werden Vorrätte im Allgemeinen gemäss Obligationenrecht bewertet?
Allgemein gilt OR 960a Abs. 1: Aktiven werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten eingebucht. Bei Vorräten und nicht fakturierten Dienstleistungen kommt es zu Wertberichtigung, wenn der Veräusserungswert unter Berücksichtigung, noch anfallender Kosten die Anschaffungs- bzw. Herstellkosten unterschreitet.
31. Einkauf, Verkauf und Vorräte
Setzen Sie folgende Begriffe in das Kalkulationsschema ein.
(Selbstkosten, Materialkosten, Verwaltungs- und Vertriebskosten, Fertigungskosten, Herstellkosten)
Materialkosten
+ Fertiungskosten
= Hersellkosten
+ Verwaltungs- und Vertriebskosten
= Selbstkosten