Strategiefindung im Vertrieb und Vertriebsplanung in der Versicherung

Versicherung Strategiefindung im Vertrieb und Vertriebsplanung in der Versicherung

Versicherung Strategiefindung im Vertrieb und Vertriebsplanung in der Versicherung


B. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Strategiefindung und Vertriebsplanung im Versicherungsbereich. Sie decken Themen wie Unternehmensziele, Vertriebsaktivitäten, strategische Planung und Kundenanalyse ab. Besonders nützlich sind sie für Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte in Versicherungsunternehmen, die ihre Vertriebsstrategien optimieren und den Erfolg ihrer Aktivitäten messen möchten.
Flashcards
60
Students
12
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
27.07.2015 / 01.10.2023

Lernkarten

Frage 7.41

Nennen Sie vier typische Lohnarten im Versicherungsvertrieb und erklären Sie deren Vor- und Nachteile

Vor- und Nachteile von Lohnarten im Versicherungsvertrieb:

Frage 7.42

Nennen Sie die drei Vorteile der Gliederung der Vertriebsorganisation nach Verkaufsgebieten

- Einfache Struktur

- Kostengünstig da kürzere Reisezeiten

- Enge Marktbeziehung

Frage 7.43

Nach welchen Kriterien können Motivatsionsprogramme unterschieden werden?

Unterschiedungskriterien: Vergütung, Nebenleistungen, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitsumfeld

Frage 7.44

Welche Grundanforderungen sollte eine Entlohnungssystem im Vertrieb erfüllen?

- klares, überblickbares System

- einfache Administration

- langfristige Ausrichtung

- Festlegung des Verdienstminimums (Garantie) und des Verdienstmaximums

- Einhaltung der Branchenstandards

Fragen 7.45

Nach welchen Kriterien kann ide Vertriebsorganisation innerhalb des Versicherungsunternhemens gegliedert werden?

- Funktional Gliederung

- Gliederung nach Verkaufsgebieten

- Gliederung nach Produkten

- Gliederung nach Kundengruppen

- Gliederung nach Vertriebskanälen

Frage 8.46

Stellen Sie den Break-even-Punkt für die Lancierung eines neuen Lebensversicherungsproduks grafisch dar.

 

Beachten Sie: Es werden nur Cash-out-Kosten berücksichtigt. Das heisst, die Nutzung bestehenden Ressourcen wird nicht als zusätzliche Kosten berücksichtigt.

- Fixkosten: CHF 100 000 für Merketing und Werbung

- Variable Kosten: CHF 10 000 je Mio. Umsatz und Provisionen

- CHF 100 000 Gewinn je CHF 500 000 Umsatz

Grafische Darstellung des Break-even-Punkts:

Frage 8.47

Im Rahmen einer Einmalprämienaktion sollen CHF 6 Mio. Umsatz generiert werden. Es wird mit fixen und variablen Produkt-und Vertriebskosten von CHF 4.5 Mio. gerechnet. Eine Reserve von 0.25 Mio. so eingeplant werden. Das Ergebnis soll mindestens HF 0.75 Mio.sein

 

Wie viel darf maximal für eine zusätzliche marketingaktion ausgegeben werden, ohne die geplante Reserven zu überschreiten?

Es dürfen maximal CHF 500 000 für die Marketinaktion ausgegeben weden.

Frage 8.48

Ordnen Sie die folgenden Begriffe den Kostenstellen, Kostenarten oder Kostenträgern zu:

Vertrieb, Direktvertrieb, Personalkosten, Mailing-einmalprämienaktion, Betriebskosten, Human Resources, Reisekosten, Mitarbeiteranlass Jazzfestival Badsel, Kundenanlass Match FCZ, Raumkosten.

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Frage 9.49

A] Zeigen Sie den Raster für einen Kontrollplan auf.

B] Mit welchen Methoden würden Sie die spartenspezifischen Umsatzziele und die Beratungsqualität überprüfung?

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Frage 9.50

Wie kann die Servicequalität der Mitarbeitenden Im Vertrieb kontrolliert werden? Nennen Sie je eine Methode zu den aufgeführten Controllingobjekten.

 

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Frage 9.51

Was geschieht mit den Resultaten des Controllings?

Die Resultate des Controllings fliessen in die Analyse der Ausgangslage ein.

Frage 10.52

Worin besteht die Wertschöpfung eines Geschäftsprozesses?

Die Wertschöpfung eines Geschäftsprozesses besteht darin, dass Inputs durch Arbeitsleistungen zu Outputs mit höherem Wert transformiert (umgeformt) und an interne oder externe Empfänger (Prozesskunden) ausgeliefert werden.

Fragen 10.53

Nennen Sie drei mögliche Formen der Prozessorganisation innerhalb eines Unternehmens.

Reine Prozessorganisation, Stabstelle und Matrixorganisation

Frage 10.54

Nennen Sie mindestensens fünf Gründe für zu hohe Durchlaufzeiten bei der Antragsprüfung im Bereich der Lebensversicherung.

Mögliche Gründe:

- Keine, unvollständige oder falsche Information führt dazu, dass der Antrag zurück zum Kunden muss

- Mangelhafte Koordination der Arbeiten

- Lange Wartezeiten bei medizinischen Rückfragen

- Nicht oder schlecht abgestimmte Kapazitäten zwishen den Abteilungen

- Schlechte Priorisierungen der Aufgben bzw. Arbeiten

- zu hohe Arbeitsbelastung

- Zu hohe Arbeitsteilung

- schlecht geplante Aktionen, falls es sich um einen Peak bei einer Produktaktion handelt

Frage 10.55

Beschreiben Sie drei Varianten des Sourcings mit jeweils einem Beispiel aus dem Bereich Vertrieb

- Outsourcing: Teilprozesse oder komplette Teile der Wertshöpfungskette werden an einen externen Dienstleiter abgegeben.

Bsp. Gründung einer Vertriebsgesellschaft, Direktmarketing wird an eine Direktmarketingagentur abgetreten, E-Businss wird an einen Internetspezialisten abgetreten.

- Co-Sourcing: Teilprozesse oder komplette Teile der Wertschöpfungskette werden gemensam mit einem oder mehreren Partner aufgebaut und/oder betrieben.

Bsp. Rückgriff auf unterschiedliche Bankenfonds beim Verkauf von Vorsorgefonsprodukten, Nutzung einer Telefonverkaufsgesellschaft für das Direktmarketing, Rückgriff auf Medicall für Krisensituationen

- Insourcing: Teilprozesse oder komplette Teile der Wertschöpfungskette werden (wieder) ins Unternehmen eingegliedert.

Bsp.Integration eines Maklers in den eigenen Vertriebskanal, Dir

Frage 10.56

Ordnen Sie die Begriffe in der Tabelle der Geschäftsprozessoptimierung (GPO) oder dem Business Process Reengineerin (BPR) zu.

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Frage 11.57

Welche der folgenden Fragestellungen gehören zur quantitativen, welche zur qualitativen Marktforschung?

 

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Frage 11.58

Welchen anderen Unternehmensbereichen als der Marketingabteilung kann die Marktforschung auch noch Entscheidungshilfen liefern? Nennen Sie drei Bereiche und geben Sie für jeden Bereich ein Beispiel.

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Frage 11.59

Nennen Sie zwei versicherungspolitische Fragen, die durch die Sozialforschung beantwortet werden können.

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Frage 11.60

Nenne Sie mindestens zwei Vorteile und zwei Nachteile der Primär- und Sekundärmarktforschung.

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Étudier