Steuern

5. Sem

5. Sem


S. M.
Diese Lernkarten behandeln die komplexen Aspekte der Steuergesetzgebung in der Schweiz, insbesondere für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie direkte Bundessteuern, kantonale Steuern, Gewinnsteuern und die Besteuerung von Privat- und Geschäftsvermögen ab. Die Karteikarten erklären auch die steuerlichen Auswirkungen von Unternehmensumstrukturierungen, wie Fusionen, Spaltungen und Umwandlungen, sowie die steuerliche Behandlung von Grundstückgewinnen und versteckten Vorteilszuwendungen. Ideal für Steuerberater, Finanzexperten und Unternehmer, die sich mit den steuerlichen Implikationen von Geschäftsentscheidungen auseinandersetzen müssen.
Karten
183
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
10.02.2015 / 09.12.2015

Lernkarten

Welche Möglichkeiten stehen dem Steuerpflichtigen im Einsprachverfahren offen?

DGB 132 Abs 1 Gegen einen Einschätzungsentscheid kann der Steuerpflichtige innerhalb der gesetzlichen Frist Einsprach erheben. 

DGB 132 Abs 2 Eine Veranlagung nach pflichtgemässen Ermessen kannder Steuerpflichtige anfechten

Wann ist eine Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen gerechtfertigt?

- Wenn trotz Mahnung innert First keine Steuererklärung eingereicht wird

- Wenn trotz Mahnung die einverlangten Unterlagen und Auskünfte nicht eingereicht werden und ohne diese der abzuklärende Sachverhalt weiterhin ungewiss bleibt.

Welche Rechtsmittel kann ein Steuerpflichtiger gegen eine einlässlich begründete Veranlagung nach dem Recht der Direkten Bundessteuer ergreifen?

Mit Zustimmung aller am Verfahren beteiligten Parteien kann nach dem Bundessteuerrecht direkt eine Beschwerde an die Stuerrekurskommision erhohben werden (sog. Sprunkrekus, das Einspracheverfahren wird übersprungen) Diese ist durch Angaben wichtiger Tasachen und Beweismittel zu begründen DGB 132 Abs2

Kann der Steuerpflichtige eine von der Steuerbehörde abschlägig behandelte Einsprache weiterziehen?

Rechtsmittelverfahren Direkte Bundessteuer:

-Einsprache

-Beschwerde an die Stuer- Rekurskommission

-Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht

-Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheit an das Bundesgericht

DGB 132ff

Was versteht man unter Beschwerde in öffentlich rechtlichen Angelegenheiten?

Bescherde an das Bundesgericht wegen Verletzung Bundesverfassungsnormen DGB 146

Was versteht man unter Steuersicherung

Die kantonale Verwaltung für die Direkte Bundessteuer kann acuh vor der rechtskräftigen Veranlagung jederzeit Sicherstellung verlangen, wenn der Steuerplfichtige keine Wohnsitz in der Schweiz hat oder die Bezhalung der von ihm geschuldeten Steuer als gefährdet erscheint DGB 169

Was ist Steuerbetrug?

DGB 186 Die absichtliche Täuschung der Steuerbehörde zum Zwecke des Steuersparens mit Hilfe von ge- und verfälschten Urkunden (wie Bilanzen, Lohnausweise usw.)

Welche Uebertretungstatbestände mit welchen Konsequenzen kennt ein Steuergesetz?

DGB 174 Bei Verletzung von Verfahrenspflichten kann ein Steuerpflichtiger mit einer Busse bestraft werden (trotz Mahnung keine Stuererklärung eingereicht; Nichterfüllen einer Auflage trotz Mahnung

Bei Vorliegen einer Steuerhinterziehung wird nicht nur die hinterzogenen Steuer eingeforder, sondern auch eine Busse ausgefällt. 

Selbstanzeige DGB 153a DGB 175 Abs 3 / 177 Abs3 / 178 abs4 / 181a

Auf welche Verfahrensgarantien hat ein Steuerpflichtiger Anspruch?

- Ausstandspflichten

- Geheimhaltungspflicht

- Untersuchungsgrundsatz

- Grundsatz der Verhältnismässigkeit

- Grundsatz der REchanwendung von Amtes wegen 

DGB 109 ff

Wie wird im Steuerrecht die Beweislast geregelt?

Grundsatz: Wer aus einer Tatsach ein Recht ableitet, hat die behauptete Tatsache zu beweisen!

Steueraufhebende bzw. mindernde Tatsachen hat der Steuerpflichtige zu bweisen, steuerbegründende bzw. erhöhende Tatsachen die Steuerbehörde

Welche Verfahrenspflichten treffen einen steuerpflichtigen?

- Steuererkläurngspflicht samt Beilagen

- Verhaltenspflichten (Buchhaltung, Aufzeichnung)

- Aufbewahrungspflicht

-Auskunfts und Vorlagepflicht

- Darstellungspflicht

DGB 124ff

Welche Änderungen ergeben sich aus dem BG über die Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen vom 20.12.2016?

Alle Erben haben unabhänig voneinander Anspruch auf eine vereinfachte Nachbesteuerung der vom Erblasser hinterzogenen Bestandteile von Vermögen und Einkommen, wen:

Die Hinterziehung keiner Steuerbehörde bekannt ist

Der Erbe die Verwaltung bei der Festsetzung der hinterzogenen Steuer vorbehaltlos unterstützt

Der Erbe sich einsichtlich um die Bezahlung der Nachsteuern bemühen

Die Nachsteuer wir düfr die letzten drei Jahre vor dem Todesjahr abgelaufenen Steuerperdiode berechnet

Wie gehen Steuerbehörden vor, wenn ein Buchführungspflichtiger keine Buchhaltung vorlegt?

Reicht der Steuerpflichtige trotz Mahnung keine Buchhaltung ein, wird er nach pflichtmässem Ermessen eingeschätzt DGB 130 Abs 2

Worin besteht der Unterschied der Berwertung zwischen Handels und Steuerbilanz?

Das Handelsrecht gibt für die Bilanzposten eine obere Grenze an und will damit verhindern, dass unrealisierte Gewinne ausgeschüttet werde. Demgegenüber gibt das Steuerrecht eine Untergrenze für die Bilanzposten an. Zu dem wir mit der Steuerbilanz veruscht, den Erfolg einer Steuerperiode so genau wie möglich festzustellen.

Bei welchen Gesellschaftsformen ist zwischen Priavt und Geschäftsvermögen zu unterscheiden?

Bei Einzelfirmen und Personengesellschaften

Aus welchem Grunde ist bei den Selbständigerwerbenden eine Abgrenzung zwischen Geschäfts und Privatvermögen vorzunehemen?

Das Steuerrecht knüpft zur Ermittlung des Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit an die Veränderung des Geschäftsvermögens bzw. des Eigenenkapitals an

Wie ist eine solche Abgrenzung zwischen Geschäfts und Privatvermögen vorzunehmen?

Zu einen sind die Alternativgüter (wie Geldmittel, Postcheck und Bankkontokorrente, Wertpapapiere usw.) nach Erwerbsmotiv und Zweckbestimmung zuzuordnen. Zum anderen sind die gemischt genutzten Wirtschaftsgüter aufgrund der Präponderanzmethode entwerde dem Gschäfts oder dem Privatvermögen zuzuweisen. DGB 18 Abs2

Was versteht man unter der Präponderanzmethode?

Zuordnung von gemischt genutzten Wirtschaftsgütern zum Privat oder Geschäftsvermögen eines Selbständigerwerbenden. Massgeblich ist dabei der Anteil der Nutzung. Wird z.B. eine LIegenschaft über 50% und somit vorwiegend geschäftlich durch den Einzelunternehmer genutzt so ist die Liegenschaft dem Geschäftsvermögen zuzuordnen DGB 18 Abs 2

Weshalb ist genau zwischen Geschäfts undPrivatvermögen zu Unterscheiden?

- Bewertungsnormen sind grundsätzlich verschieden

- Abschreibungen sind nur auf Geschäftsvermögen zulässig

- Kapitalgewinne auf Geschäftsvermögen sind steuerbar, Kapitalgewinne auf Privatvermögen sind steuerfrei.

Schlossermeister X nutzt fortan infolge Geschäftsaufgabe die zuvor vorwiegend geschäftlich genutze Liegenschaft nur noch privat. Wie ist dieser Sachverhalt bundessteuerlich zu beuurteilen?

Es liegt eine Nutzungsänderung, die Liegenschaft wird fortan anhaltend nur noch privat genutzt. Es liegt ein Entnahmetatbestand vor (überführung  der Liegenschaft vom Geschäftsvermögen in das Privatvermögen). Es ist deshalb über die stillen Reserven abzurechnen (Differenz Buch- zum Verkehrswert.

Gemäss DGB 18a kann der Steuerpflichtige jedoch einen Aufschub über die Besteuerung der stillen Reserven verlangen. Diese stillen Reserven werden in diesem Fall erst bei tatsächlicher Veräusserung der Liegenschaft besteuert

Wershalb ist es wichtig, ob die Wahl der Abschreibungsmethode vom Anschaffungswert oder vom Buchwert erfolgt?

Entsprechend dem Merkblatt des ESTv geleten unterschiedliche Abschreibungssätze. Bei Abschreibung vom Anschaffungswert dürfen nur die Hälfte der im Merkblatt aufgeführten Sätze, die für die Abschreibung vom Buchwert gelten, angewendet werden.

Was bedeut der Grundsatz der Buchmässigkeit der Abschreibungen?

Beim Buchführungspflichtigen anerkennen die Steuerbehörden nur die verbuchten Abschreibungen (ein Nichtbuchführungspflichtiger hat die Abschreibungen auf einer seb. Tabelle nachzuführen.

Was ist bei der Verbuchung von Rückstellungen zu beachten?

Nur geschäftsmässig begründetet Rückstellungen werden steuerlich zugelassen: DGB 29 GV natürliche Personen und DGB 63 juristische Personen.

Zu beachten gilt, dass nur Forscungs und Entwicklungskosten von Dritten bis max 10%  des steuerbaren Gewinns, max CHF 1 Mio geltenend gemacht werden können. 

Bissherige Rückstellung werden steuerrechtlich dem setuerbaren Gewinn zugerechnet, soweit sie nicht mehr begründet sind.

Wie werden private Aufwendungen eins Steuerpflichtigen NP steuerlich behandelt?

Aufwendunge, die ganz oder teilweise der privaten lebenshaltung des steuerpflichtigen dienen, sindnicht abzugsberechtigt DGB 34

Bei welchen gesellschaften sind verdeckte Vorteilzuwendungen möglich?

Bei juristischen Perosnen, Kraft ihrer wirtschtlichkn Beherschung können sich die an der Gesellschat vermögens und stimmrechtlich beteiligten Person selbst, untereinander oder an nahestehende Drite geldwerte Vorteile zu Lasten der Gesellschaft zukomen lassen DGB 58

Was versteht man unter verdeckte Gewinnausschüttung, was unter Gewinnvorgnahme?

Eine verdecke Gewinnausschüttung bewirkt bei der Gesellschaft einen geschäftsmässig nicht begründeten Aufwand (Übernahme von geschäftsmässig nich begründeten Lebenshaltungskosten des Aktionärs; überhöte Pauschalspesen, Einbringung vo Nonvaleurs zu einem übersetzten Preis usw. 

Demgegenüber liegt durch Nichverbuchen oder Verzicht von Einnahmen eine Gewinnvorwegnahme  (Nichtverbuchen von Provisionszahlung, Darlehen an Aktionär wird nicht verzinst; Gewinnverschiebung in eine Verlust wirtschafende Schwestergesellschaft vor.

Mit welchen steuerlichen Konsequenzen hat eine Hauptaktionär zu rechnen, welcher das Geschäftsfahrzeug privat unentgeltlicht nutzen kann?

Kommt nur dem hauptaktionär kraft seiner wirtschaftlichen STellung die Leistung zu, so liegt eine verdecke Gewinnausschützung  vor. Ein angemesssener Privatanteil ist auf Stufe Gesellschaft (Gewinnsteuer ) wie auf Stufe Aktionär Einkommenssteuer aufzurechnen als Vermögensertrag aus Beteiligung DGB 20 Abs1 liz c

Können nebst dem Hauptaktionäs sämtliche Mitarbeiter die ihnen zu Verfügung stehenden Geschäftsfahrzeuge privat nutzen, so ist diesen  Mitarbeitenr wie auch dem Aktionär ein angemessener Privatanteil an Autokosten als Lohnbestandteil aufzurechnen (diesfalls erfolgt bei der Geselschaft (Gewinnsteuer) keine Korrektur, da keine verdeckte Vorteiszuwendung vorliegt, das Lohnkonto weist keinen überhörten Aufwand aus.

Wie wird die Auflösung einer Rückstellung steuerrlich behandelt?

Im Geschäftsjahr der Auflösung wird dieser Vrogang als Gewnn besteuert

Welche stillen Reserven werden dem Kapital einer Kaptialgesellschaft zugerechnet?

Nur die sog. als Gewinn besteuerrten stillen Reserven

Was versteht man unter dem Massgeblichkeitsprinzip?

Bei buchführungspflichtigen natürlichen Persoen und insbesondere bei juristischen Personen gilt der Grundsastz der Massgeblichkeit der handelsrechtkonformen bIlanz und erfolgsrechnung. Mihin si die Handelsrechtskonforme Handelsbilanz Anknüpfungspunkt für die steuerliche Ermittlung der Steuerbilanz. Buchungen, die zwingend Handelrecht verletzen sind auch steuerlich nicht massgeblich.

Wie werden Teile des Geschäftsvermögens, die in das Privatvermögen überführt werden, steuerlich behandelt?

Wie Veräusserung von Geschäftsvermögen. Der erzielbare Marktpreis abzüglich Buchwert ergibt den steuerbaren Kapitalgewinn, der für die Direkte Bundessteuer massgeblich ist DGB 18 Abs2

Ab01.01.2011 Nach DGB 18a kann die Besteuerung der stillen Reserven zum Zeitpunkt der Überführung einer Liegenschaft vm Geschäfts in das Privatvermögen bis zum Zeitpunkt der Veräusserung der Liegenschaft aufgeschoben werden (Diff Anlagekosten zum Marktpreis)

Die wiedereingebrachten Abschreiber ( Diff Anlagekosten zum Buchwert bzw. Einkommenssteuerwert) werden im Einkommen besteuert.

Eine Umsatzvergütung wurde bei einer Aktiengesellschaft nicht verbucht. Wer ist davon betroffen und welches sind die steuerlichen Auswirkungen?

Es liegt eine Gewinnvorwegnahme vor.  Die Aufrechnung erfolgt auf Stufe Geselschaft und Stufe Aktionär. Diesfalls ist das Vorliegen eines Steuerhinterziehungsversuchs zu prüfen. Liegen für die Gesellschaft wie Aktionär in Rechtskraft erwachsene Veranlagung vor, so ist diese Aufrechnung in einem zu eröffneden Nachsteuer und Bussenverfahren vorzunehmen

Die für 500'000 erworbene und von X als Autospengler selbst benutze Garagen- bzw. Betriebsliegenschaft wird für  Fr 1'000'000.-- verkauft. Der Buchwert bzw. Einkommenssteurwert beträgt im Zeitpunkt der Veräusserung Fr 200'000. Welche steuerliche Folgen treten auf Stufe Bund, Kanton und Gemeinde ein?

- Bundessteuer: In der Differenz zwischen Verkaufspreis und Buchwert bzw. Einkomenssteuerwert wird ein ssteuerbarer Kaptialgewinn auf Geschäfstvermögen in Höhre von 800'000 erzielt

 

- Staats und Gemeindesteuer im monistischen Sysstem  Einkomenssteuer: In der Differenz ziwschen Anlagekosten und Buchwert wird ein steuerbarer kapitalgewinn  auf Geschäftsvermögen in Höhe von 300'000 erzielt.

 

- Grundstückgewinnsteuer monistisches System auf Stufe Gemeinde Differenz zwischen  Verkaufspreis und Anlagekosten in Höhe von 500'000

-Staats und Geimeindesteuer im dualistischen System: In der differenz zwischen Verkaufspreis und Buchwert bzw. Einkommenssteuerwert wird ein steuerbarer Kapitalgewinn auf Geschäfsvermögen in Höhe von 800'000 erzielt

-Keine Grundstückgewinnsteuer

-Allenfalls Steueraufschub im Sinne von DGB 18a

Was bedeutet der grundsatz der Periodizität im Steuerrecht?

Die Periodizität der handelsrechtlichen Jahresrechnung wird an ersteer Stelle vom Realisationsprinzip reguliert, danebst  is t das Imaritätsprinzip zu beachten. Vom steuerlichen Standpunkt aus ergibt sich ebenfalls die Forderung, dass der Gewinn oder Verlust einer bestimten Periode vollständig und genau erfasst wird. Entsprechend den steuerlichen Vorschriften ist aber eine beliebige Bildung von stillen reserven nicht zulässig (sog. Niederwertsprinzip im Steuerrecht gegenüber dem sog. Höchstwertprinzip im Handelrecht). Wesentlich realtiviert wird das Periodizitätsprinzip durch die Abzugsmöglichkeit von bisher nicht berücksichtigen Verlusten.

Welche Abschreibungsmethoden kennenn Sie?

Grundästzlich werden steuerlich alle geschäftsmässig begründeten Abschreibungen zugelassen. Die Praxis lässt im Steuerrecht Normalsätze in Prozent des Buchwerts zu; wie sie dei Eidg. Steuerverwaltung im Merblatt über Abschreibungen auf dem Anlagevermögen  geschäftlicher Betrieb festgelegt hat. Wird vom Anschaffungswert abgeschrieben, so halbieren sie die NOrmalsätze. Unter bestimten Voraussetzungen werden ebenfalls Sofortabschreibungen zugelassen, vor allem für laufende zu ersteztende, abnutzbare , bewegliche Wirtschaftsgüter

Welche pauschale Unterbewertungen werden steuerlich zugelassen und wie hoch sind sie?

-Warendrittel

-Garntierückstellung 1% ( baunahmes Gewerbe 2%) vom zwei Jahresumsatz

-Delkredere (innland 10% und Ausland 20%, keine Unterberwertung für Konzerinterne Debitoren

-Liegenschaften 1-2% des Gebäudevers.wertes bis max. 10% des Zeibauwertes

Was versteht man unter Doppelbesteuerung?

Wenn die gleiche Person für das gleiche Objekt für die gleiche Zeitperiode mit einer gleichen oder ähnlichen Steuern von zwei oder mehreren Hoheitsträgern belegt wird

Was versteht man unter Betriebsstätte ?

Eine Betriebssätte ist eine ständige körperliche Gescäftseinrichtung, in  welcher ein qualitativ und quantitativ wesentlicher Teil der tätigkeit der Unernehmens ausgeübt wird.

Was versteht man unter Steuerausscheidung?

Entsprechend der Zuteilungsnormen des Bundesgericht werden z.B. bei einer NP die Aktiven  und Passiven sowie die einkünfte und Abzüge auf die an der Ausscheidung beteiligten Kantone verlegt.

Welche Ausscheidungsregeln untscheidtet man?

- Objektmässige Ausscheidung (bei Liegenschaften des Privatvermögens)

-Quotenmässige Ausscheidung (z.B. Betriebsstätten, , entwerder nach de rdirekten Methode ( für jede Betriebsstätte liegen gesonderte Jahresrechnungen vor) oder nach der indirekten Methode (bei Fehlen von gesonderten Jahresrechnungen nach Umsatz oder nach Erwrbsfaktoren, bestehnd aus den kapitaliererten Löhnen, Mieten und Kapitalfaktoren)

Étudier