Sozialer Ausgleich
KV 3. Semester 2015
KV 3. Semester 2015
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Lernkarten
Gesamtsystem der sozialen Sicherung
Sicherung durch soziale Gruppen
-die gesamte Bevölkerung schützt vor wichtigen Lebensrisiken
-stellt kulturelle & psychische Absicherung z.B. Liebe in der Famiele
= ein Gefühl von Solidarität
Gesamtsystem der sozialen Sicherung
soziale Sicherung durch Staat
- Sozialversicherung z.B. AHV/ IV/ Arbeitslosenversicherung
- ZIEL: soll die finanziellen Folgen von sozialen Risiken wie Alter, Tod, Invalidität oder Arbeitslosigkeit bewältigen
Gesamtsystem der sozialen Sicherung
Soziale Integration
Menschen die in die Gesellschaft investieren, Zahlen AHV, IV...
Gesamtsystem der sozialen Sicherung
soziale Destintegration
Wenn jemand das Prinzip der Erwerbsarbeit und auch andere gemeinsame Werte und Normen ablehnt, droht der soziale Ausschluss.
=Folge: Die Person fält aus dem sozialen Netz, wenn sie von finanziellen Folgen von AHV, IV usw. profitieren möchte.
Darüber kümmert sich dann die Sozialhilfe!
Gesamtsystem der sozialen Sicherung
Öffentliche Sozialhilfe
kümmert sich um die Menschen die zueiner sozialen Desintegration gehören
& kümmert sich mit finanziellen Mittel am sozialen Leben wieder teilzunehmen, dies folgt zu einer Reintegration
Sozialhilfe
-Menschen bekommen Geldbeträge vom Staat, die sich in einer speziellen Notlage befinden
-soll die soziale Integration von Sozialhilfebezügern sicher stellen d.h. Personen in das gesellschaftliche Leben einfügen können & nicht ausgrenzen
- ZIEL: Stelbstständigkeit zu fördern und zu verhindern, dass eine dauerhafte Abhängigkeit vom Staat geraten. Deswegen Beratungsangeboten!
Anspruch auf Sozialhilfe
Wahrung der Manschenwürde
Hilfesuchende sollen ein menschenwürdiges Leben führen
verhindern: Selbstverachtung verlieren
Anspruch auf Sozialhilfe
Subsidarität
als Prinzip kommt die Sozialhilfe als letztes zum Zuge
Anspruch auf Sozialhilfe
persönliche Lebenssituation
wird berücksichtigt bei der Bemessung der Unterstützungsbeiträge
Anspruch auf Sozialhilfe
Bedarfsdeckung
Es wird so weit geholfen, wie es nötig ist.
Keine Schuldgefühle und keine rückwirkende Zahlungen.
Anspruch auf Sozialhilfe
Angemessenheit
- die Sozialhilfe darf nicht übermässig sein
- orientierung SKOS Richtlinien
AHV
-obligatorisch= für erwerbstätige oder hier wohnen
-ab. 1. Januar in dem man 18 Jahre wird, wird man beitragspflichtig
Für nicht erwerbstätige; Beitragspflicht 3 Jahre später; Zahlung nur Mindestbeträge, Fehlende Beitragsjahren führen zu Rentenkürzung
IV
sind Menschen die wegen psychischen oder physischen Gesundheitsschäden erwerbsunfähig sind
EL= Ergänzungsleistung
- hilft zur AHV & IV
- fals dir aus bezahlte Rente nicht ausreicht um die Existenz zu sichern
-EL werden über Steuereinnahmen bezahlt
EO= Erwerbsersatzordnung
-wird Verdienstfall in ARmee, ZIvilstand versichert auch die Mutterschaftsentschädigung
-versichert Frauen während 14 Wochen nach der Geburt, sofern sie davor erwerbstätig war
Berufliche Vorsorge BVG
-obligatorisch
-AG ist verpflichtet AN bei der Pensionskasse zu versichern
-Eintritt ab 1. Januar in dem man 18 wird
-bis 25. Jahre versichert nur gegen Todesfall und Invaliditätisrisiko
-die Zahlung beginnt ab25 Jahre für die Altersvorsorge
-Finanzierung über monatliche Lohnabzüge (gleicher Betrag AG & AN
Arbeitslosenversicherung ALV
- obligatorisch für alle AHV Vesicherten; nicht für Selbstständige
- Beginn ab dem 1. Januar indem man 18 wird.
-Finanzierung durch Lohnprozent zur Hälfte AG und AN
- die Versicherung zahlt 70-80% des versicherten Lohns in Taggeldern; höchstens während zwei Jahren
- ALV vergütet bei schlechter Auftragslage; Kurzarbeitsentschädigung
bei witterungsbedingter Arbeitsausfällen: Schlechtwetterentschädigung
bei zahlungs
Ziele des sozialen Ausgleichs
1. Säule: Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV
Ziel: Existenssicherung im Alter
2. Berufliche Vorsorge BVG
Ziel: Ermöglichung des bisherigen Lebensstandtart in Ergäzung zur Existenzsicherung aus der 1. SäuleZiele
Herausforderungen für das 3-Säulen System
1. Säule
1. Saule: Demographischer Wandel führt dazu, dass immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner finanzieren müssen.
Die Rentenzahlung steigt stärker als die Prämienlücke = Finanzierungslücke
Herausforderungen für das 3-Säulen System
2. Säule
Die Rentnergeneration haben eine hohe Lebenserwartung zu dem leider tiefen Erträge auf dem Kapital.
Herausforderungen für das 3-Säulen System
3. Säule
schwierige Motivation junger Erwerbstätiger zum Beginn des privaten Sparens für das Rentenalter
Lösungsansätze für das 3-Säulen System
1. Säule
Erhöhung der Beitragssätze, Verstärkte staatliche Finanzierung, Rentenkürzung, Anheben des Pensionierungsalter
Lösungsansätze für das 3-Säulen System
2. Säule
Erhöhung der Beitragssätze
Lösungsansätze für das 3-Säulen System
3. Säule
Information, Sensibilisierung für die Thematik