Sonstige
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Cartes-fiches
Saarbrücker Formel
Begriff + Folgerungen
Bewertet zum bestimmten Zeitpunkt das in einem Unternehmen vorhandene Personal monetär
Folgerungen:
- je größer die Anzahl an Humankapital in einem Unternehmen ist
- je höher deren marktübliche Durchschnittsgehälter sind
- je wertschöpfungsaktueller und relevanter das vorhandene Wissen ist
- je mehr Personalentwicklung erfolgt
- je höher die Mitarbeitermotivationist
DESTO HÖHER WIRD DER WERT DES HUMANKAPITALS
Vorteile Saarbrücker Formel
Praxisnähe
Humankapital kann für einzelne U-Bereiche ausgewiesen werden
Ökonomische Berechnungsgröße, die eine Ressourcen- und Motivationsorientierung beinhaltet
Nachteile der Saarbrücker Formel
- es werden lediglich aufgewendete Kosten berücksichtigt, nicht tatsächlichen Effektivität der Maßnahmen
- Die Verwendung vergangenheitsorientierter Durchschnittslöhne erscheint als marktferne Betrachtung des Modells
- Erhöhung Humankapitals ergibt sich schon aus zusätzlichen Mitarbeitern, auch wenn diese keinen zusätzlichen Nutzen haben
Probleme des Controllings von PE
- Verschiedene PE-Maßnahmen verfolgen nur heterogene Ziele, wobei nur offizielle und quantifizierbare Ziele evaluiert werden können
- Maßnahmen sind mitunter vernetzt, wodurch Zuordnung auf einzelne Maßnahme schwierig ist
- Nicht auf alle Teilnehmer wirken Maßnahmen in gleicher Art und Weise
Funktionale Bedeutung von Führung
3 Stk.
Koordination und Steuerung kollektiven Handelns
Interessenausgleich und Ressourcenverteilung
Veränderung und Zukunftsfähigkeit
Führungsbezogene Eigenschaften
1. demografische Merkmale
2. Aufgabenbezogene Eigenschaften
3. Beziehungsbezogene Eigenschaften
Formen der Entscheidungspartizipation
- Autokratische Entscheidung
- Konsultation
- Gemeinsame Entscheidung
- Delegation
4 Zielarten für Zielformulierung
- Wirtschaftlichkeitsziele
- Mengenziele
- Innovationsziele
- persönliche Entwicklungsziele
Funktionen von Führungsgrundsätzen
Organisationsdarstellung
Organisationsentwicklung
Organisationssteuerung