Sonstige

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S. F.
Diese Lernkarten behandeln auf universitärem Niveau verschiedene Aspekte des Personalmanagements und der Organisation. Sie decken Themen wie Zielformulierung, Führungsgrundsätze, Personalentwicklung und -einsatz ab, wobei auch spezifische Konzepte wie die Saarbrücker Formel und 360-Grad-Feedback behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachkräfte im Bereich der Betriebswirtschaftslehre, die ihr Wissen über Personalstrategien, -bewertung und -controlling vertiefen möchten.
Karten
49
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
17.09.2015 / 22.02.2016

Lernkarten

Saarbrücker Formel

Begriff + Folgerungen

Bewertet zum bestimmten Zeitpunkt das in einem Unternehmen vorhandene Personal monetär

Folgerungen:

- je größer die Anzahl an Humankapital in einem Unternehmen ist

- je höher deren marktübliche Durchschnittsgehälter sind

- je wertschöpfungsaktueller und relevanter das vorhandene Wissen ist

- je mehr Personalentwicklung erfolgt

- je höher die Mitarbeitermotivationist

DESTO HÖHER WIRD DER WERT DES HUMANKAPITALS

Vorteile Saarbrücker Formel

Praxisnähe

Humankapital kann für einzelne U-Bereiche ausgewiesen werden

Ökonomische Berechnungsgröße, die eine Ressourcen- und Motivationsorientierung beinhaltet

Nachteile der Saarbrücker Formel

- es werden lediglich aufgewendete Kosten berücksichtigt, nicht tatsächlichen Effektivität der Maßnahmen

- Die Verwendung vergangenheitsorientierter Durchschnittslöhne erscheint als marktferne Betrachtung des Modells

- Erhöhung Humankapitals ergibt sich schon aus zusätzlichen Mitarbeitern, auch wenn diese keinen zusätzlichen Nutzen haben

Probleme des Controllings von PE

- Verschiedene PE-Maßnahmen verfolgen nur heterogene Ziele, wobei nur offizielle und quantifizierbare Ziele evaluiert werden können

- Maßnahmen sind mitunter vernetzt, wodurch Zuordnung auf einzelne Maßnahme schwierig ist

- Nicht auf alle Teilnehmer wirken Maßnahmen in gleicher Art und Weise

Funktionale Bedeutung von Führung

3 Stk.

Koordination und Steuerung kollektiven Handelns

Interessenausgleich und Ressourcenverteilung

Veränderung und Zukunftsfähigkeit

Führungsbezogene Eigenschaften 

1. demografische Merkmale

2. Aufgabenbezogene Eigenschaften

3. Beziehungsbezogene Eigenschaften

Formen der Entscheidungspartizipation

 

- Autokratische Entscheidung

- Konsultation

- Gemeinsame Entscheidung

- Delegation

4 Zielarten für Zielformulierung

- Wirtschaftlichkeitsziele

- Mengenziele

- Innovationsziele

- persönliche Entwicklungsziele

Funktionen von Führungsgrundsätzen

Organisationsdarstellung

Organisationsentwicklung

Organisationssteuerung

Lernen