Selbst- und Zeitmanagement

Selbst- und Zeitmanagement

Selbst- und Zeitmanagement


C. M.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau Techniken des Selbst- und Zeitmanagements, einschließlich Besprechungen, Teamführung und Work-Life-Balance. Sie decken Themen wie Planung, Delegation, Kommunikation und Stressbewältigung ab, wobei auch Körpersprache und Feedback eine Rolle spielen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufstätige, die ihre Produktivität steigern und ihre Arbeitsabläufe optimieren möchten.
Karten
81
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.08.2014 / 08.11.2016

Lernkarten

3.  Welche vier Phasen durchläuft ein Team in der Regel, wenn es sich bildet?

3.2  Führen Sie Ihr Team


1.  Worauf sollten Sie als Teamleiter besonders achten?

2.  Wie sollte ein Team mit Fehlern umgehen?

Im Team sollte ein Klima geschaffen werden, bei dem Fehler als normal und wichtig für das gemeinsame Lernen angesehen werden. Das Team sollte Fehler ansprechen, allerdings nicht brandmarken oder Schuldige suchen.

3.  Welche Punkte gehören zu einer allgemeinen Leitlinie für die Zusammenarbeit im Team?

3.3  Delegieren Sie Aufgaben


1.  Welche Vorteile bietet die Delegation allgemein?

2.  Delegation heißt Teilung von Arbeit und Verantwortung.

3.  Welche Aufgaben eigenen sich nicht zur Delegation?

4.  Was ist das häufigste Problem bei der Delegation?

Das häufigste Problem bei der Delegation ist die Rückdelegation.

3.4  Probleme im Team lösen


1.  Warum sollten Sie Meinungsverschiedenheiten im Team nicht unterdrücken?

Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten zwingen das Team, sich intensiver mit strittigen Fragen auseinander zu setzen. Meinungsverschiedenheiten finden auf der Sachebene statt, Konflikte dagegen eher auf der Beziehungsebene.

2.  Typische Anzeichen für einen Konflikt sind...

3.  Jeder Konflikt hat eine Ursache und einen Anlass.

Lektion 4. Besprechungen und Veranstaltungen

.

4.1  Verschiedene Arten von Besprechungen

1.  Was ist ein Jour Fixe?

2.  Gute Termine für regelmäßige Besprechungen sind Montage und Freitage.

Ein Jour Fixe ist eine Routinebesprechung.

3.  Welche Struktur sollten Montags- und Freitagsbesprechungen haben?

4.  Wann sind Besprechungen bei Bedarf sinnvoll?

4.2  Besprechungen organisatorisch vorbereiten

1.  Was müssen Sie bei der organisatorischen Planung einer Besprechung festlegen?

2.  Eine Besprechung ist im Idealfall nach 30 oder 40 Minuten beendet.

3.  Bei einer reinen Informationsveranstaltung können an der Besprechung bis zu 20 Personen teilnehmen.

.

4.3  Besprechungen inhaltlich vorbereiten

1.  Was sind D-TOPs?

D-TOPs sind Tagesordnungspunkte, die weder wichtig noch dringend sind.

2.  Warum sollten Sie Einladungen zu einer Besprechung früh genug verschicken?

Dann können Sie relativ sicher sein, dass alle Teilnehmer Zeit haben.

3.  Welche inhaltlichen Informationen gehören auf die Einladung zu einer Besprechung?

4.4  Besprechungen durchführen

1.  Am Anfang einer Besprechung stehen die... 

2.  Ein Vortrag sollte maximal 20 Minuten lang sein.

3.  Ein sehr gute Hilfe für eine konsequente Gesprächssteuerung sind offene Fragen.

4.  Am Ende einer Besprechung stehen...

4.5  Ergebnisse dokumentieren

1.  Bei der Dokumentation einer Besprechung lässt sich grundsätzlich zwischen einem  

Gedächtnisprotokoll und einer Mitschrift unterscheiden.

2.  Bei welcher Art von Protokoll wird die gesamte Besprechung protokolliert?

2.  Bei welcher Art von Protokoll wird die gesamte Besprechung protokolliert?

3.  Was wird in einem Maßnahmenkatalog festgehalten?

4.  Ein Maßnahmenkatalog kann zu Beginn der nächsten Besprechung als Checkliste benutzt werden, ob alle Arbeiten durchgeführt und alle Termine eingehalten wurden.

Lektion 5. Work-Life-Balance

.

5.1  Machen Sie eine Bestandsaufnahme

1.  Aus der Diskrepanz zwischen Ihrer tatsächlichen Zeiteinteilung und Ihrer gewünschten Zeiteinteilung ergeben sich Hinweise auf mögliche und notwendige Veränderungen.

.

2.  Sie wollen Ihre Zeiteinteilung erfassen. Reichen dafür die Kategorien Arbeit und Privates aus?

Nein, eine Einteilung in diese beiden Kategorien ist zu grob. So können Sie zum Beispiel nicht genau herausfinden, womit Sie im Privatleben Ihre Zeit verbringen.

5.2   Analysieren Sie Ihre Belastung

1.  Was gehört zum Alltagsstress?

2.  Belastungen am Arbeitsplatz können erzeugt werden durch...

3.  Der Fachbegriff für ständige Überlastung lautet Burnout.

5.3  Finden Sie die Balance

1.  Worauf müssen Sie achten, damit der Urlaub erholsam wird?

2.  Sie sollten mindestens alle zwei Tage 20 Minuten Sport treiben.

5.4  Entspannen Sie gezielt

1.  Was gehört zu den Entspannungstechniken?

2.  Autogenes Training ist eine Art Selbsthypnose.

3.  Was sind Flow-Erlebnisse?

Flow-Erlebnisse sind Momente, in denen der Alltag so weit weg von Ihnen ist, dass er seine Bedeutung verliert. Stress, Frust und negative Gefühle spielen keine Rolle mehr.

Lektion  6. Selbstmanagement

.

6.1  Finden Sie Ihre Stärken heraus

1.  Müssen Sie in jedem Fall an Ihren Schwächen arbeiten?

Nein. Möglicherweise wurde Ihnen die vermeintliche Schwäche von Dritten eingeredet.

2.  Warum sollten Sie bei der Analyse Ihrer Stärken und Schwächen immer auch Dritte 
befragen?

Häufig bestehen erhebliche Abweichungen in der Fremd- und Eigenwahrnehmung. Eine Eigenschaft, die Sie persönlich vielleicht als Schwäche empfinden, sehen andere vielleicht als liebenswerten Charakterzug.

6.2  Brechen Sie mit alten Gewohnheiten

1.  Wie können Sie am besten gegen schlechte Gewohnheiten vorgehen?

Sie ersetzen die schlechte Gewohnheit durch eine andere, bessere Gewohnheit.

2.  Wovon hängt es im Wesentlichen ab, wie oft man ein neues Verhalten einüben muss, 
bevor es zur Gewohnheit wird?

2.  Wovon hängt es im Wesentlichen ab, wie oft man ein neues Verhalten einüben muss, 
bevor es zur Gewohnheit wird?

6.3  Arbeiten Sie an sich

1.  Welche Faktoren entscheiden darüber, ob Sie sich in einer Situation unsicher fühlen?

2.  Was ist die Kopfstandtechnik?

Lernen