Selbst- und Zeitmanagement

Selbst- und Zeitmanagement

Selbst- und Zeitmanagement


C. M.
Diese Lernkarten behandeln auf Universitätsniveau Techniken des Selbst- und Zeitmanagements, einschließlich Besprechungen, Teamführung und Work-Life-Balance. Sie decken Themen wie Planung, Delegation, Kommunikation und Stressbewältigung ab, wobei auch Körpersprache und Feedback eine Rolle spielen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufstätige, die ihre Produktivität steigern und ihre Arbeitsabläufe optimieren möchten.
Karten
81
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.08.2014 / 08.11.2016

Lernkarten

Lektion 1.  Zeitmanagement

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1.1  Was ist Zeitmanagement?

1.  Welche drei Besonderheiten im Umgang mit der Zeit gelten für alle Menschen?

1. Sie können Zeit nicht kaufen.
2. Sie können Zeit nicht aufsparen.
3. Die Zeit lässt sich nicht anhalten.

2.  Bringen Sie die fünf Schritte des Zeitmanagements in die richtige Reihenfolge.

1. Festlegung der Ziele
2. Priorisierung der Ziele
3. Planung der Aktivitäten
4. Durchführung der Aktivitäten
5. Überprüfung der Ergebnisse

1.2  Definieren Sie Ihre Ziele

1.  Ohne Ziel ist jeder Weg richtig und falsch zugleich

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1.2  Definieren Sie Ihre Ziele

1.  Ohne Ziel ist jeder Weg richtig und falsch zugleich

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2.  Langfristige Ziele...

3.  Warum sollten Sie für die Planung auch Tages- und Wochenziele verwenden?

Durch Tages- und Wochenziele wird die Planung präziser und einfacher zu kontrollieren.

4.  Welche Frage sollte bei Ihrer Planung immer im Mittelpunkt stehen?

1.3  Analysieren Sie Ihren Umgang mit der Zeit


1.  Warum müssen Sie Fixtermine ermitteln und festhalten?

Fixtermine blockieren Ihre Zeit. Diese Zeit können Sie nicht weiter verplanen.

2.  Sie sollten jeden Fixtermin gründlich prüfen. Welche Fragen helfen Ihnen dabei?

3.  Wie oft sollten Sie ein Zeitprotokoll erstellen?

Ein Zeitprotokoll sollten Sie einmal im Jahr erstellen.

Im Zeitprotokoll erfassen Sie neben der Tätigkeit und der Dauer auch eine Begründung.

1.4   Räumen Sie Zeitdiebe aus dem Weg

1.  Was sind klassische Zeitdiebe?

2.  Wie können Sie lange Wartezeiten nutzen?

Lange Wartezeiten können Sie zum Beispiel für das Lesen von Fachlektüre nutzen. Sie 
können aber auch einfach abschalten, die freie Zeit genießen und sich erholen.

3.  Warum kann es sein, dass Sie trotz weniger Schlaf fitter sind?

Entscheidend ist nicht nur die Dauer, sondern auch die Schlafphase, in der man geweckt wird.

1.5  Setzen Sie Prioritäten


1.  Welche Verhaltensmuster sind für die gleichzeitige Arbeit an mehreren Aufgaben typisch?

2.  Was besagt das Pareto-Prinzip?

20% der aufgewendeten Energie und Zeit bringen 80% des Ergebnisses hervor und umgekehrt.

3.  Was ist die ABC-Analyse?

Die ABC-Analyse ist ein Verfahren zur Priorisierung von Aufgaben.

4.  Was ist das Eisenhower-Prinzip?

Das Eisenhower-Prinzip ist ein Verfahren zur Priorisierung von Aufgaben.

1.6  Planen Sie


1.  Welche fünf Aktivitäten gehören zur ALPEN-Methode?

Aufgaben, Aktivitäten, Termine aufschreiben
Länge schätzen/festlegen
Pufferzeit einplanen
Entscheidungen treffen
Nachkontrolle

2.  Wie viel Prozent Ihrer freien Zeit sollten Sie maximal verplanen?

60%

3.   Warum sollten Sie bei der Planung von Aktivitäten eher großzügig sein?

Der Aufwand wird in den meisten Fällen unterschätzt und nur selten überschätzt.

1.7  Hilfsmittel für das Zeitmanagement


1.  Als Hilfsmittel beim Zeitmanagement werden vor allem Zeitplanbücher und Computerprogramme eingesetzt. 

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2.  Was bieten Zeitplanbücher in der Regel?

3.  Welches grundsätzliche Problem gibt es bei Computerprogrammen für das Zeitmanagement?

Die Daten lassen sich nicht ohne Weiteres transportieren.

4.  Mit Zeitplansystemen lassen sich nach Angaben der Anbieter Rationalisierungen im Umgang mit der Zeit von 15 – 35 % erzielen

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Lektion  2. Kommunikation

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2.1  Grundlagen der Kommunikation


1.  Aus technischer Sicht wird bei der Kommunikation zwischen Sender und Empfänger unterschieden.

2.  Damit Kommunikation überhaupt möglich ist, müssen alle Beteiligten denselben Kode verwenden.

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3.  Was unterscheidet asynchrone und synchrone Kommunikation?

Bei der asynchronen Kommunikation setzt ein Sender eine Nachricht ab, die zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt von einem oder mehreren Empfängern abgeholt und verarbeitet wird. Bei der synchronen Kommunikation sind Sender und Empfänger gleichzeitig aktiv. 

2.2  Kommunizieren Sie bewusst


1.  Welche Formel hat Paul Watzlawick geprägt?

 Man kann nicht nicht kommunizieren.

2.  Die Körpersprache entscheidet zu 55% über den ersten Eindruck.


3.  Warum hat die Körpersprache solch eine hohe Bedeutung?

Ihr Gegenüber nimmt die Körpersprache als Erstes wahr. Er traut der Körpersprache mehr, weil sie ursprünglicher und schlechter zu kontrollieren ist. 

4.  Warum spielt die Distanz eine besondere Rolle in der Körpersprache?

Es gibt eine persönliche Distanzzone, die nicht unterschritten werden darf.

2.3  Nutzen Sie sprachliche Mittel


1.  Was zeichnet einfache und verständliche Wörter aus?

2.  Die wichtigste Regel für einfache und verständliche Sätze lautet: Verwenden Sie kurze Sätze.

3.  Ein Aphorismus ist ein prägnant-geistreich formulierter Gedanke, der eine Erfahrung, Erkenntnis oder Lebensweisheit enthält.

4.  Über Beispiele können Sie die Anschaulichkeit eines Textes erhöhen und Bilder im Kopf des Zuhörers erzeugen.

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5.  Warum sollten Sie vor allem bei Nervosität auf Ihr Sprechtempo achten?

Nervöse Menschen sprechen häufig zu schnell.

2.4  Geben Sie richtig Feedback


1.  Welche Einleitungen sollten Sie beim Feedback auf keinen Fall verwenden?

2.  Was ist konstruktives Feedback?

Konstruktives Feedback zeigt Verbesserungsmöglichkeiten und Vorteile auf.

3.  Warum sollten Sie sich für Feedback bedanken, dass Sie selbst bekommen?

Es fällt vielen Menschen schwer, anderen eine ehrliche Rückmeldung zu geben. Feedback ist aber eine wertvolle Möglichkeit zur Korrektur.

Lektion  3. Teammanagement

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3.1  Zusammenarbeit im Team


1.  Welche Eigenschaften sind für die Mitarbeit in einem Team wichtig?

2.  Welche drei Gruppen von Promotoren in einem Team kennen Sie? Beschreiben Sie auch 
kurz die Aufgaben.

Zielpromotoren sind Mitglieder, die den Fortschritt mit den Zielen abstimmen. 

Fachpromotoren sind Mitglieder, die den Fachbezug in den Vordergrund stellen.

Sozialpromotoren sind Mitglieder, die sich um das Team selbst kümmern.

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