SBWL (G) Personalpolitik
Drauf!
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Lernkarten
workforce planning
vielfältige Ansätze und Methoden der Planung aufgrund der wachsenden Unsicherheit und Komplexität
Personaleinsatzplanung (manpower planing)
- Organisationsstrategie und -ziele
- Organisationspraktiken und Methoden
- Personalbericht und - analyse (intern, extern)
- Progrnose (Nachfrage, Angebot)
- Anpassung ins Gleichgewicht (rekrutieren, halten, reduzieren)
Diagnose von Arbeitskraftproblemen
- Arbeitskraft Pläne und Strategien
- Geschäftstätigkeit
- überwacht durch qual. + quant. Techniken
- Verständnis der Ursachen
- Massnahmeplan
Massnahmeplan führt wieder zur Überwachung
Fluktuation (employee turnover)
- Wirtschafts- und Arbeitsmarktgründen
- psychologische Gründe
Die Auswirkungen des Wandels minimieren:
- Umfragen Beratungsprozesse
- inner- und außerbetribeliche Berufsberatung
- Exit interviews
- Abgänger Profil
Eine flexible Firma (Atkinson and Meager)
- funktional
- numerisch
- distanzierte Strategien
- finanziell
Arbeitsweisen
- Jahresarbeit
- Komprimierte Arbeitszeit
- Gleitzeit
- Heimarbeit
- Job-Sharing
- Schichtarbeit
- Gleitarbeitszeit
- Zeitarbeit
Teleworking
- mehrere Systeme
- Teleheimarbeit
- freiberuflich
- Handy
- verlegt Backoffice-Funktionen (Call-Center)
Eigenschaften
- Eliminierung von Reisen
- Stressabbau
- Beruf und Familie
- vor allem in der Informations- und wissensbasierten Dienstleistungen
- Isolation
Offshoring
bewegt Betriebe in Niedriglohnländer
Outsourcing
Quellen der Produktion und Service-Prozesse der Organisation durch ein Vertragsverhältnis auf einen externen Anbieter gelegt.
Ashridge Forschung über Talentmanagement
Warum Talent:
- Risiken
- Transparenz
- Kultur
Definition & Eingangspunkt
- Entscheidungsprozess
- Dauerhaftigkeit der Definition
- Grösse Talentepools
- Leichtigkeit des Eintritts
Talentmanagement
- Besitz von Talent
- verbundene Gespräche
- Entwicklungspfad
- Entwicklungsschwerpunkt
- Support
Ergebnisse & Vorteile
- Leistungsmanagement
Nachfolgeregelungen
Reibungsloser Ersatz für Senior Manager und Führungskräfte bedeutet weniger Leistungsstörung
In großen Organisationen:
- Einstiegsmodell
- aufstrebende Talente
- Aufsteiger
- Führungstalent
Karrieremanagement
Langfristige Perspektive, die sich auf Beibehaltung der engagierten Mitarbeiter fokkussieren.
Veränderungen in der Philosophie der Organisationskarriere
- ein Ende des langfristigen Blicks auf Arbeitsverhältnis
- ein Ende der Bewegung durch die Hierarchie, welche als Aufstiegschance gesehen wird
- ein Ende der logischen, bestellten und sequentiellen Karriere
Lebensdauer Ansatz
jede Person kann eine beste Anpassung der Entcheidungen auf der Grundlage von folgenden Paramenter suchen
- Authentizität - Ausrichtung der internen Werte mit denen des Arbeitsortes
- Balance - zwischen Arbeit und nicht-Arbeit Anforderungen
- Herausforderung - die Förderung der Arbeit und den beruflichen Aufstieg
Hierarchische "mobility paths"
Nonexempt Employees:
- Leadperson
- Journeyperson
- Apprentice
- Helper
Exempt Employees
- Vice President
- Manager
- Supervisor
- Representative
Technical Specialists
- Senior Consulting engineer
- Consulitng engineer
- Senior engineer
- engineer
Staff employees
- Vice President
- Corporate Manager/Division Manager
- Specialist/Generalist
- Trainee
Beispiel für Organisationelle Karriereplanung
- HR Practitioner (level: 4-6; Time: 3-6)
Positions: Recruiter, HR Administrator, Training Administration, etc.
Skills: Organizational Skills, Facilitation Skills, Interpersonal Skills, etc.
Education: Bachelor, Recruiter Training, Safety Training - HR Professional (level: 6-7; Time: 3-5)
Positions: HR Administrator, HR Planer, Regional Company Administrator, etc.
Skills: Multi-plant Div./Reg. Experience, global perspective, decision making, multi-tasking, 2nd language
Education: Language, Leadership Training I, external affilitations, salaried administration - HR Manager (level: 7-8; Time 5-8)
Positions: Inter-divisional Assignment, Plant HR Manager, HR Administration, industrial Relations
Skills: global enterprise experience, leadershipskills, analytical skills, coaching skills, etc.
Education: leadership training II, International HR Management - Senior HR Leadership (Level: 8-9; time: 3-5)
Positions: country HR manager, Divisional staff assignment, inter divisional assignment
Skills: inter-divisional experience, global understanding, strategic development skills, etc. - Regional HR Director
Beispiel für Organisationelle Karriereplanung
- HR Practitioner (level: 4-6; Time: 3-6)
Positions: Recruiter, HR Administrator, Training Administration, etc.
Skills: Organizational Skills, Facilitation Skills, Interpersonal Skills, etc.
Education: Bachelor, Recruiter Training, Safety Training - HR Professional (level: 6-7; Time: 3-5)
Positions: HR Administrator, HR Planer, Regional Company Administrator, etc.
Skills: Multi-plant Div./Reg. Experience, global perspective, decision making, multi-tasking, 2nd language
Education: Language, Leadership Training I, external affilitations, salaried administration - HR Manager (level: 7-8; Time 5-8)
Positions: Inter-divisional Assignment, Plant HR Manager, HR Administration, industrial Relations
Skills: global enterprise experience, leadershipskills, analytical skills, coaching skills, etc.
Education: leadership training II, International HR Management - Senior HR Leadership (Level: 8-9; time: 3-5)
Positions: country HR manager, Divisional staff assignment, inter divisional assignment
Skills: inter-divisional experience, global understanding, strategic development skills, etc. - Regional HR Director
Alternative Mobility Paths
Parrallel Tracks:
- Vice Precident engineering/senior consulting engineer
- manager engineering/consulting engineer
- supervising engineer/senior engineer
- engineer
Lattice Tracks
- division personenel manager
- Training manager
- compensation supervisior
- compensation specialist
- recruitment supervisior
- recruiter
lateral track
- production manager
- project manager
- international sales
- sales manager
Karriereanker
Selbstverständnis dessen, welche Wünsche und Werte jemanden auszeichnet. Karriereanker erkennen um die Ausrichtung der beruflichen Pläne und Entscheidungen mit Interessen, Fähigkeiten und Werte zu unterstützen.
Karriereanker identifizieren:
- nicht immer leicht zu erkennen
- wird durch Bildungs-, Arbeits-, und Berufserfarhung und Entscheidungen ersichtlich
- die eine Sach, die sie nicht aufgeben würden, wenn sie gezwungen wären eine Wahl zu treffen.
Nenne die 8 Karriereanker
- TF - Technisch/Funktionale Kompetenz
- GE - General Management
- AU - Autonomie/Unabhängigkeit
- SE - Sicherheit/Stabilität
- EC - unternehmerische Kreativität
- SV - Service / Hingabe an eine Sache
- CH - Pure Herausforderung
- LS - Lifestyle
Karrierestufen nach Schein
- Ruhestand
- Rückzug
- Schwung aufrechterhalten, Wiedererlangung, Abflachung
- Midcareer Krise, Neubewertung
- Anstellung auf Lebenszeit, ständiges Mitglied
- Gewinnung einer Mitgliedschaft
- Grundausbildung, Sozialisation
- Einstieg in Arbeitswelt
- Erziehung und Ausbildung
- Wachstum, Fantasie, Erforschung
Sonstige Karriereanker
- Leistung
- Auswahl
- pure Kreativität
- Unternehmensidentität
Mobilitätsweg - Japanisches Modell (Kohortenansatz)
Potenzialentwicklung:
Zeitgesteuertes "Turnier"
- ungliehce Möglichkeiten; gute Arbeitsplätze für die Besten
- vier bis fünf Jahre in einem Job, sieben bis acht Jahre "up or out"
- Vergleich mit gleichaltrigen Kohorten
- multifunktionale Mobilität, technische Funktionsspur für Minderheiten
Potenzial Identifikation:
Managed Elite-Studie
- Elite Pool oder Kohorten Rekrutierung
- Rekrutierung für die langfristige Karriere
- Job-Rotation, intensives Training, Mentoring
- regelmäßige Leistungsüberwachung
- Chancengleichheit
Mobilitätsweg - Das Latin Modell (Politischer Ansatz)
Potenzialentwicklung
politisches Turnier:
- Überflieger
- Wettbewerb und Zusammenarbeit mit Kollegen
- typischerweise multifunktional
- politischer Prozess (sichtbare Erfolge zu Sponsoren, Koalitionen, Lesesignale)
- wenn stecken geblieben, ausziehen und weiter
- "Gamesman"
Potenzial Identifikation:
Elite- Eintritt, keine Prüfung
- bei der Einreise
- Elite Pool Rekrutierung
- Vorhersagequalitäten
- von Schulen spezialisiert auf die Auswahl und die Vorbereitung künfitger Top-Manager
(Grande ecoles, MBAs)
Mobilitätsweg - Germanische Modell (Funktionaler Ansatz)
Potenzialentwicklung:
Leitern
- funktionale Karriere, Beziehungen und Kommunikation
- know-how basierte Wettbewerb
- multifunktionale Mobilität beschränkt durch zu wenige elitären Rekrutierten oder nicht vorhandenen
- kleine Hilfskontakt unter Niveau Bereichsleiter und Vorstand
Potenzial Identifikation
Lehre
- jährliche Einstellung von Mitarbeiter von Unis und FHs
- zweijährige Lehre
- job-rotation durch die meisten Funktionen
- Intensivtraining
- Identifizierung funktioneller Potenziale und Talentepersonen
- einige elitäre Einstellungen , vor allem Doktoranden
Mobilitätsweg - anglo-holländisches MNC Modell (verwalteter Entwicklungsansatz)
Potenzialentwicklung
verwaltet mögliche Entwicklung
- sorgfältige Überwachung der High Potentials durch Managementkommissionen
- Bewertung übereinstimmen Leistung und Potenzial mit kurz- und langfristigen Arbeitsplatz und Entwicklungsbedarf
- Bedeutung der Fèhrungskräfteentwicklung Personal (Berichterstattung in Europa zu GM/CEO)
Potenzial Identifikation
nicht verwaltete funktionsfähige Testversion
- wenig Eilitenrekrutierung
- dezentrale Rekrutierung für technische oder funktionale Arbeitsplätze
- fünf bis sieben Jahre Probe
- kein Unternehmensüberwachung
- Problem der internen Potenzialidentifizierung über Einschätzungen, Assessment Center, Indikatoren
- mögliche ergänzende Rekrutierung von High Potentials
Diversitätsmanagement - Chancengleichheit
Menschen sollten gleich, unabhängig von Rasse, ethnischer Herkunft, Gschlecht, sexueller Orientierung und andere soziale Kategorisierungen behandelt werden
Vielfalt (Diversity)
Es gibt Unterschiede zwischen den Menschen, die bewertet werden können und sie sind die Wuelle des Produktionspotentials innerhalb einer Organisation
Chancengleichheit am Arbeitsplatz
Einzelpersonen sollten die Gleichbehandlung in allen beschäftigungsbezogenen Maßnahmen haben
Geschützte Klassen
Individuen innerhalb einer Gruppe, die durch gleiche Arbeitsgesetze und Regulierungen geschützt werden.
- Rasse, ethnischer Herkunft, Hautfarbe
- militärische Erfahrung
- secxuelle Orientierung
- Gschlecht
- Behinderung
- Familienstand
- Alter
- Region
Fördermaßnahmen
Ein Prozess, in dem der Arbeitgeber Problembereiche identifiziert, Ziele setzt und positive Schritte um die Möglichkeiten für geschützte Klasse Mitgliedern zu verbessern und die Auswirkungen der Vergangenheit der Diskriminierung zu beseitigen.
Umgekehrte Diskriminierung
tritt auf, wenn einer Person eine Chance verweiger wirt, weil geschützte Klasseleute präferiert werden, die weniger qualifiziert sind
Rekrutierung
Prozess der Generierung eines Pools von fähigen Leuten um für die Beschäftigung für eine Organisation anzuwenden
Auswahl
nutzt spezielle Instrumente, die Personen, die am ehesten in den Arbeitsplätzen Erfolg haben auswählen, Bewirtschaftungsziele und gesetzliche Anforderungen
Personalmodell
- Quanitity
- Quality: Person/Job Match
- Quality: Person/Organization Match
Rekrutierung und Gewinnung
- muss das Interesse der Menschen für eine Bewerbung gewonnen werden
- Menschen können eine Rolle erfüllen bei der Beschäftigung, aber die Realisierung dieser ist nicht völlig vorhersagbar
- Verständnis der Fähigkeit eines Unternehmens wird zunehmend durch ihren Ansatz zur Talentmanagement bestimmt.
Die "richtigen" Leute
- Kompetenzen sind die Verhaltensweisen, die bei der Arbeit erforderlich sind, um die Unternehmensstrategie zu erreichen und helfen ein Modell zu bilden den idealen Mitarbeiter zu rekrutieren
- Kompetenzrahmen (Kriterium bezogene Verhaltensweise oder Leistungsstandards) heflen Ziele mit HR Aktivitäten auszurichten (z.B. Rekrutierung und Auswahl, Bewertung, Ausbildung und Belohnung)
- Kompetenzen verbessern ein gemeinsames Verständnis der effektiven Verhalten am Arbeitsplatz und bietet Grundlage für einheitlichere Bewertungspraxis
Rekrutierungsquellen
- unaufgefordert
- Mitarbeitereinladung und Netzwerke
- Werbungen
- Online-Rekrutierung
- Hochschulen und Arbeitsvermittlungsstellen
- Arbeitsagenturen
- Executive Search Firmen
- Berufsverbände und Meetings
- Regierung Arbeitsverwaltungen
- Outplacement
- Jobmessen
- Praktika
- Konkurrenz
Innovative Rekrutierungsquellen
- Alumni-Vereinigung
- arbeitslose Jugendliche Dienstleistungen
- Interessengruppen
- ältere Netzwerke
- Direct-Mail-Aufforderungen
- Online-Communities
- Smartphones
Employer Branding
- Arbeitgeberattraktivität am Arbeitsmarkt
- Bindung von Schlüsselmitarbeiter
- Gesamtbild der Organisation
- Arbeitgeber - eine der besten Firma, für die Arbeit
Employer of Choice - Was macht ein "great place to work"?
Glaubwürdigkeit
- Kommunikation offen und zugänglich
- Kompetenz bei der Koordinierung der personellen und materiellen Ressourcen
- Integrität bei der Durchführung der Vision konsequent
Respekt
- Unterstützung bei der professionellen Entwicklung und Wertschätzung zeigen
- Zusammenarbeit mit Mitarbeiter über relevante Entscheidungen
- Fürsorge für die Mitarbeiter als Individuen im persönlichen Leben
Fairness
- Gleichheit - ausgeglichene Behandlung für alle in Bezug auf Belohnungen
- Unparteilichkeit - Fehlen von Günstlichngswirtschaft bei der Einstellung und Promotionen
- Gerechtigkeit - Mangel an Diskriminierung und Verfahren für Beschwerden
Stolz
- in der persönlichen Arbeit, einzelne Beiträge
- in der Arbeit von einem Team oder Arbeitsgruppe hergestellt
- in Produkte der Organisation und stehen in der Gemeinde
Kameradschaft
- Fähigkeit, sich selbst zu sein
- sozial freundliche und einladende Atmosphäre
- Familiensinn und Team
Auswahl Kosten und Techniken
Kosten:
- Auswahlverfahren: umfassen die Verwendung von verschiedenen Auswahlinstrumenten
- künftige Kosten der Schulung neuer Mitarbeiter
- Kosten für die Arbeitskräftefluktuation, wenn die ausgewählten Mitarbeiter nicht übernommen werden
Techniken:
- kompetenzbasierte Interviews
- biograpfischer Interview
- strukturierte Interviewtafel
- Telefoninterview
andere Methoden:
- Referenzen vor Interviews, Gruppenübugen, Tests für spezifische Fähigkeiten, allgemeine Fähigekeiten, Alphabetisierung/Rechnen, Einstellungen und Persönlichkeit
- Assessmentcenter
Hausknecht glaubt, dass Unternehmen sich in Acht nehmen müssen:
- invasive Auswahl: vermindert Attraktion der Organisation
- negative Erfarhung der Kandidaten: schreckt ab
- negative Selektionserfahrung beeinflussen "job acceptance"
- Auswahlmethoden werden durch Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Diskriminierung abgedeckt
- Misshandlung: verschiebt zukünftige Anwendungen und stoppt Bewerber mit Produkten oder Dienstleistungen