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Fitnesstrainer
Fitnesstrainer
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Flashcards
Medianebene
Sie teilt den Körper in zwei spiegelbildlich annähernd gleiche Hälften.
Transversalebene
Sie verläuft horizontal durch den Körper und teilt ihn in einen oberen und einen unteren Abschnitt
proximal
körpernah
distal
körperfern
radial
in Richtung Speiche gelegen
ulnar
In Richtung Elle gelegen
tibial
in Richtung Schienbein gelegen
fibular
in Richtung Wadenbein gelegen
dorsal
In bezug auf Hand, Fuss:
hand, Fussrückenseitig
palmar
in Richtung Hohlhand
plantar
in Richtung Fusssohle
Am Rumpf:
Medial
median
lateral
zur Medianebene hin
exakt in der Mitte angeordnet
seitlich, von der Medianebene weg
Am Rumpf:
kranial
superior
kopfwärts
oberhalb, über, höher
Am Rumpf:
kaudal
inferior
steisswärts
unterhalb, unter, tiefer
Am Rumpf:
dorsal / posterior
Ventral / anterior
rückwärts, hinten liegend / dito
bauchwärts, vorne liegend / dito
Flexion
Beugung eines oder mehrerer Gelenke
Extension
Streckung eines oder mehreren Gelenke
Anteversion
"Vorschwingen" Nah vorne führen einer Extremität
Retroversion
Rückwärtsführen einer Extremität
Zirkumduktion
kreisförmige Bewegungen eines Gelenkes
Die Bedeutung der Faseranordnung
Vergleicht man die Kraft eines gefiederten Muskels mit der eines Spindelförmigen, so stellt man fest, das der gefiederte, obwohl er äusserlich nicht grösser wirkt, bedeutend stärker ist.
Im gefiederten Muskel können mehr Fasern an der Sehne angreifen und damit ihre Kraft auf den Knochen übertragen;
Die Kraftentfaltung eines Muskels wird von seiner Faseranzahl bestimmt
Gefiederte Muskeln
Sind Kraftmuskeln ( z.b Oberschenkelmuskel, Schollenmuskel)
Will man die potentielle Kraft eines Muskels abschätzen, muss man den Beitrag aller beteiligten Muskelfasern erfassen. Dazu bildet man die Summe aller Muskelfaserquerschnitte.
Der anatomische Querschnitt misst man an der dicksten Stelle des Muskelbauches
Spindelförmiger Muskel
Schnelligkeitsmuskel. Sie sitzen im Körper dort, wo ausladende und schnelle Bewegungen ausgeführt werden( z.b Trizeps, Bizeps, Schneidermuskel)
Beim Spindelförmigen Muskel fallen anatomischer und physiologischer Querschnitt zusammen. Durch diese Faseranordnung wird die Verkürzung der Einzelfaser (ca. 50%) voll für die Verkürzung des ganzen Muskels wirksam.
Ein Spindelförmiger M kann sich daher in seiner Länge mehr verkürzen als ein gefiederter.
Fasertypen des Skelettmuskels
Sie unterscheiden sich.....?
Der menschliche Skelettmuskel setzt sich aus unterschiedlichen Fasertypen zusammen.
Sie unterscheiden sich an Enzymen für die Energiebereitstellung, im Aufbau der Myosinfilamente und in der Art der nervösen Steuerung.
Wie zeichen sich die ST-Fasern (langsame fasern) aus?
(rote Muskelfasern)
- langsame Kontraktionsgeschwindigkeit
- aeroben Stoffwechsel
- grosse Ermüdungsresistenz
Wie zeichen sich die FT-Fasern aus?
(weisse Muskelfasern)
- schnelle Kontraktionsgeschwindigkeit
- grosse Kraftentwicklung
Was bedeutet spinale Sensomotorik?
In den Glenkkapseln, Sehnen und muskeln befinden sich empfindliche Sensoren. Dieseinformieren das ZNS über unsere Stellung im Raum sowie über die Bewegung der Körperposition.
Das ZNS gibt die notwendigen Bewegungsbefehle an den Stütz und Bewegungsaparat weiter für die Erhaltung des Gleichgewichts. Das verläuft auf einer unbewussten Ebene.
Ziel des Sensomotorischen Trainings?
Die verbesserung Tiefensensibilität und die Stabilisierung der Gelenkfunktionen.
Ständiges wiederholen führt dazu, das die bewusste Steuerung einer Bewegung im Gehirn programmiert wird.
Gerader Bauchmuskel ( M.rectus abdominis)
U
A
F
U: 5 - 7 Rippe, Schwertfortsatz des Brustbeins
A: Schambein, Symphyse
F: - Becken fixiert: Einrollen des Rumpfes
- Rumpf fixiert: Becken aufrichten, aufheben der Lendenlordose
- Bauchpresse
Äusserer schräger Bauchmuskel ( m, obliquus externus abdominis)
U
A
F
U: 5 - 12 Rippe, Schwertfortsatz des Brustbeines
A: Beckenkamm, Rectusscheide
F: Beidseitige Kontraktion:
- Einrollen des Rumpfes
- Aufrichten des Beckens
- Bauchpresse
Einseitige Kontraktion:
- Drehung des Rumpfes zur gegenseite
Innerer schräger Bauchmuskel ( M. obliquus internus abdominis)
U
A
F
U: Beckenkamm, Lumbalaponeurose
A: untere Rippen, Rectusscheide
F: Beidseitige Kontraktion:
- Einrollen des Rumpfes
- Aufrichten des Beckens
- Bauchpresse
Einseitige Kontraktion:
- Drehung des Rumpfes zur gleichen Seite
- Seitneigen des Rumpfes
Querer Bauchmuskel ( M.transversus abdominis)
U
A
F
U: Innenseite der 6 unteren Rippen, Lumbalaponeurose, Beckenkamm
A: Rectusscheide
F: - Bilden der Taille
- Bauchbresse
Viereckiger Lendenmuskel ( M.quadratus lumborum)
U
A
F
U: Beckenkamm
A: 12 Rippe, Quertfortsätze des 1 -4 Lendenwirbels
F: -Neigen des Rumpfes zur Seite
- Ausatmung unterstützen
Hüftbeugemuskulatur ( M. Illiopsoas)
U
A
F
U: LWS L1 - L4, Becken innenseite
A: Trochanter Minor
F: - Beugen / Add/ Aussenrotation im Hüftgelenk
- Becken Kippung
Rükenstrecker ( M.erector spinae)
Medialer Trakt
A
F
Der mediale Trakt stellt einen langen Muskelzug dar, der die Rinne zwischen Dorn- und Querfortsätzen völlig audfüllt und im Berreich der LWS am kräftigsten ausgebildet ist.
F: - Muskuläre Verspannung der WS ( wichtig für die Statik)
Bewegt die WS:
- streckt die WS bei beidseitiger Kontraktion
- neigt die WS zur seite
-verdreht betroffene Abschnitte der WS
Rückenstrecker ( M.erector Spinae)
Lateraler Trakt
F:
- Aufrichten vom Rumpf aus Vorbeuge
- Neigen vom Rumpf zur Seite
- Aufrihten vom Rumpf aus Seitneigung
- Drehung der WS
- Neigen vom Kopfes nach hinten und drehen
Grosser Gesässmuskel ( M.glutaeus maximus)
U
A
F
U: Kreuzbein, Darmbeinschaufel, Kreuzbein- Sitzbeinhöckerband
A: Oberschenkelknochen, Oberschenkelbinde
F: - Strecken im Hüftgelenk
- Aussenrotation im Hüftgelenk
- Ab- und Adduktion je nach Muskelanteil
Mittlerer Gesässmuskel ( m. glutaeus medius)
U:
A:
F:
U: Darmbeinaussenseite
A: Grosser Rollhügel am Oberschenkelknochen
Funktion: - Abduktion
- Innenrotation (vorderer Muskelanteil)
- Aussenrotation (hinterer Anteil)
kleiner Gesässmuskel ( M.gluteus minimus)
U
A
F
U: Darmbeinaussenseite
A: Grosser Rollhügel am Oberschenkelknochen
F: - Abduktion
- Innenrotation
Oberschenkelbindenspanner ( M.tensor fasciae latae)
U
A
F
U: Vorderer oberer Darmbeinstachel
A: an der Oberschenkelbinde, die bis an die Aussenseite des Schienbeinkopfs reicht.
F: - Flexion im Hüftgelenk
- Abduktion