HSQ Prüfungsfragen I Branchenbezogenes Management „Gästeorientierung undMarketing“

1. Mitarbeiter führen 2. Warenwirtschaftssysteme 3. QM 4. Planen, Organisieren und Durchführen von Veranstaltungen 5. Mit DL, Inst. & Org. zusammenarbeiten 1. Gäste gewinnen, betreuen und zufrieden stellen 2. Marketing gezielt anwenden

1. Mitarbeiter führen 2. Warenwirtschaftssysteme 3. QM 4. Planen, Organisieren und Durchführen von Veranstaltungen 5. Mit DL, Inst. & Org. zusammenarbeiten 1. Gäste gewinnen, betreuen und zufrieden stellen 2. Marketing gezielt anwenden


O. E.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte des branchenspezifischen Managements, insbesondere im Bereich Gästeorientierung und Marketing, auf Berufslehre-Niveau. Sie decken Themen wie Qualität, Controlling, Marketingstrategien, Kundenmanagement und Beschwerdemanagement ab. Die Karteikarten sind ideal für angehende Fachkräfte in der Hotellerie oder Gastronomie, die ihre Kenntnisse in der Kundenbetreuung und im Marketing vertiefen möchten, um ihre beruflichen Fähigkeiten zu verbessern und effektiver im Gastgewerbe zu arbeiten.
Flashcards
51
Students
8
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
29.11.2015 / 02.07.2024

Flashcards

Nenne 2 wichtige Schritte bei der Risikoanalyse

Risiko identifizieren

Risikobewertung

Vokabeln:

a) Was ist ein Change-Agent und

b) welche Voraussetzungen sind nötig?

a) Organisationsentwicklungsprozess > steuern > Veränderungen ankurbeln oder wenn zu schnell bremsen

b) BWL Kenntnisse, Soziale Intelligenz, Techniken zur Verhaltensänderung

a) Was ist Beschwerdemanagement?

a) Definition
gezielt bewusst mit Kundenbeschwerden beschäftigen
Kunden zufriedenstellen
Beschwerden systematisch auswerten und ausstellen

a) Was ist Controlling?

b) Was ist der Nutzen (Vorteile) ?

Controlling = Steuern auf ein Erfolgsziel

Nutzen:
Dinge Messbar machen
Kräfteeinsatz sinnvoll bündeln (Konzentration auf Kernaufgabe möglich)
Entscheidungen vorbereiten
Entlastung des GM

Nenne 2 Möglichkeiten der Kundenbefragung & dessen Vorteile/Nachteile

Gibt es eine Alternative?

schriftlich erfragen: Fragebogen (digital)
Vorteil: Kostengünstig ; schnell
Nachteil: unflexibel

mündlich: Interview
Vorteil: flexibel ; individuell
Nachteil: teuer ; Interviewer Einfluss

Alternativ: Beobachtung!

a) Was ist das Marketing Konzept?

b) Nenne die 6 Phasen (die so ein Konzept verfolgen sollte)

detaillierte Planung von Maßnahmen um seine Produkte bestmöglich zu verkaufen.

Die Ist-Situationsanalyse, (aktueller Stand)
die Marketingziele,  (was will erreichen)
die Marketingstrategie, (wie will ich es erreichen)
das Marketing-Budget, (was für Mittel habe ich bzw. will ich ausgeben)
die Marketingmaßnahmen und (Benennung der Aktionen)
das Marketing-Controlling. (Steuern, Kontrolle, Auswertung ob erfolgreich)

Was sind die 4 P's des Marketing Mixes?

Product,  = Produktpolitik

Price,  = Preispolitik

Place, = Vertriebspoltik

Promotion = Kommunikationspolitik

Was für Werbungsmöglichkeiten gibt es?

Flyer,Plakate
Standwerbung / Tür zu Tür
Textilwerbung (T-Shirts); Werbegeschenke (Kulis)
Messebesuche
Werbung im TV, Social Media, Radio, Youtube
Zeitung / Magazinen
SEO (Google Suchoptimierung)
Internetseiten

Erläutern Sie den Prozessaudit

Ein Prozessaudit ist die Überprüfung  eines Ablaufs. 
Leistet der Prozess was er leisten soll? (Soll /Ist)
Die Messbarkeit erfolgt im wesentlichen über die Größen "Zeit" & "Kosten".

a) Was ist ein Qualitätsaudit?
b) In welche drei "Typen" werden diese unterschieden?

a)  Prüfung der Qualität

b) Systemaudit - wird an der richtigen Stelle geprüft ?
Verfahrensaudit - Überprüfen ob Menschen & Maschinen "passen" (wird richtig geprüft?)
Produktaudit - Produktqualität selbst prüfen

a) Was ist Qualität?
b) was für "Eigenschaften" hat Qualität?

a) Qualität ist die Eignung für einen bestimmten Zweck (im Marketing ist der Zweck = Kunde)

b) 
- Qualität ist zweckbezogen
- Qualität ist bandbreiten definiert (Skala)
- Qualität ist relativ

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