Projektmanagement

Ausbildung zum diplomierten Projektmanager

Ausbildung zum diplomierten Projektmanager


R. E.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Projektmanagement, einschließlich seiner Phasen, Instrumente und Herausforderungen. Sie decken Themen wie Zielsetzung, Entscheidungsfindung, Kommunikation und Projektcontrolling ab, sowie die Bedeutung von Anspruchsgruppen und Stakeholdern. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Projektmanager und Teams, die ihre Fähigkeiten in der Planung, Organisation und Durchführung von Projekten verbessern möchten.
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Créé / Mis à jour
05.06.2016 / 03.05.2023

Cartes-fiches

Unterschied zwischen Aufbau- und Ablauforganisation?

  • Aufbau: Wie das Unternehmen aufgebaut ist (statisch)
    • Funktional / Regional / Divisional
    • Festgelegte Weisungs- und Kommunikationsbeziehungen
    • Definierte Aufgaben je organisatorischer Einheit
  • Ablauf: Wie die Prozesse das Unternehmen durchlaufen (dynamisch)
    • Chronologisch / logische Zusammenhänge von Aufgaben werden beschrieben
    • Effizienzsteigerung von Arbeitsabläufen
    • Prozesse (=Tun) werden abteilungsunabhängig betrachtet

Beschreiben sie 3 „Management-by“ Konzepte

  • Objectives
    • Führung durch Zielvereinbarung
    • Gemeinsames Festlegen der herausfordernden Ziele (Zeit, Ausmaß, Inhalt)
    • SMART
  • Delegation
    • Führung durch Aufgabenübertragung
    • Ausgestaltung durch weitere Mgmt. By Prinzipien
  • Results
    • Führung durch Ergebnisüberwachung
    • Ziele werden ohne MA festgelegt
    • Erreichung wird ständig überwacht
    • Profitcenter-Organisation / Bereichsegosimen
  • Decision-Rules
    • Führung durch Vorgabe von Entscheidungsregeln
    • Delegierte Aufgaben werden nach Vorgaben erledigt (nicht selbständig!)

Was ist der Unterschied zwischen echter und unechter Teamarbeit?

  • Unecht
    • co-agierend
    • Addition von Einzelleistung
    • partielle Sichtweisen
  • Echt
    • Interagierend
    • Mehrwert entsteht
    • ganzheitliche Sichtweisen

Beschreiben sie 2 schwierige Typen und definieren sie ihre Vorgehensweise.

  • Streiter
    • Sachliche Ruhe
    • Gruppe veranlassen, Behauptungen zu widerlegen
  • Alleswisser
    • Gruppe auffordern, zu seinen Behauptungen Stellung zu nehmen
  • Redseelige
    • Taktvoll unterbrechen
    • Redezeit festsetzen
  • Schüchterner
    • Leicht, direkte Fragen stellen
    • Selbstbewusstsein stärken
  • Der Ablehnende
    • Kenntnisse & Erfahrungen anerkennen

Welche Konfliktarten in der Projektarbeit und ihre Ursachen kennen sie?

  • Zwischen Tagesgeschäft & Projekt
    • Fehlende/unklare Prioritäten
    • Fehlende Ressourcen
    • Entscheidungen am Projekt vorbei
    • Fehlende Kommunikation zw. Projekt- und Fachabteilung
  • Technische Probleme
    • Eingesetzte Technologie hat Störungen/Mängel/Fehler
  • Änderung der Prioritäten von Führung und/oder Auftraggeber
    • Mangelndes Verständnis über Bedeutung von Entscheidugen und deren Auswirkung auf den Auftrag
  • Beziehungskonflikte
    • Zwischenmenschliche Konflikte in der Zusammenarbeit
    • Uneinigkeiten in Ziel, Priorität, Aufgabenverteilung, Termin, Ressourcen Kostenplanung

Welche Konfliktformen und ihre Ursachen kennen sie?

  • Beziehungsebene
    • Wertekonflikt
      • Unterschiedliche Wertanschauungen
    • Rollenkonflikt
      • Interrolle (unterschiedliche Erwartung an mehrere Rollen einer Person)
        • Zb Angestellte und Mutter
      • Intrarolle (unterscheidliche Erwartungen an eine Rolle)
        • Zb Ehrlichkeit (Kunde) und Verkaufssteigerung (GF)
    • Beziehungskonflikte
      • Kommunikationsstörungen
      • Mißtrauen
      • Vorurteile
  • Sachebene
    • Ziel- / Interessenskonflikt
      • Gegensäzliche Ziele & INteressen
    • Beurteilungskonflikt
      • Unterschiedliche Dateninfo, Dateninterpretation, Dateneinschätzung
    • Verteilungskonflikt
      • Diskrepanz zu verfügbaren Ressourcen und Ansprüchen

Erklären sie die Vor- und Nachteile der Teamarbeit.

  • Vorteile
    • Rasche Infoverteilung im Team
    • Mehr Ideen
    • Ein gemeinsames Ziel
    • Starke Identifikation der Mitglieder an der Lösung
    • Höhere Verbindlichkeit der Arbeitsergebnisse
    • Gemeinsame Ergebnisse oft besser als Einzelentscheidungen
  • Nachteile
    • Erscheint aufwändig
    • Diskussionen erscheinen oft ineffektiv
    • Aufwand für Teambildung (gemeinsame Werte, Denkweisen, Verhalten, Regeln)

Was sind typische Aufgaben des Personalmanagements?

  • Planung (Bedarfsplanung)
  • Auswahl (Recruiting)
  • Führung
  • Entwicklung

Wie kann die Segelturnübung beim Recruiting neuer Mitarbeiter helfen?

  • Mitarbeitertypus (packt an, schüchtern, Lösungsorientiert, extro-/introvertiert, Moderation, Mediation, Allianzen)
  • Kommunikationsverhalten
  • Verhalten in Stresssituation
  • Ob Regeln eingehalten werden

Wie kann das Spiel „Flying Egg“ im Bereich der Projektteamentwicklung eingesetzt werden?

  • Teambuilding
  • Alle Prozesse (Forming/Storming/Norming/Performing) werden durchlaufen
  • Lerneffekt durch Bespaßung
  • Erkenntnisse zu möglichen Rollen im Team
  • Persönliche Erkenntnisse der TN
  • Mögliche Konfliktpotenziale können erkannt werden

Was ist die Kernaussage der Geschichte „die fleißige Ameise“?

  • Theorie X
  • Spirale der Unsicherheit
  • Zuviel Kontrolle/Bürokratie (steigert Kosten) tötet Motivation der Mitarbeiter
  • Highperformer werden demotiviert
  • Fokus auf eigentliche Arbeit geht unter (nicht effizient; Produktivität sinkt)

Erklären sie die Anwendung der SMART-Methode bei der Zieldefinition

  • Nur wenig Fakten
  • In eigenen Worten formulieren lassen
  • SMART
    • Spezifisch (eindeutig & präzise wie möglich)
    • Messbar (klare Vorgaben, Messbarkeitskriterien)
    • Attraktiv (von Empfänger akzeptiert, angemessen, aktiv beeinflussbar, …)
    • Realistisch / Relevant
    • Terminiert (klare Vorgabe, bis wann das Ziel erreicht sein muss)

Welche Fragearten kennen sie?

  • Offene Fragen
  • Geschlossene Fragen
  • Alternative Frage (a oder b); Entscheidungsfrage
  • Rhetorische Fragen
  • Kontrollfragen
  • Gegenfragen
  • Informationsfrage (nachfragen)

Erklären sie den Nutzen von Fragen.

  • „Wer fragt der führt“
  • Gesprächspartner wird aktiviert
  • Einstellung / Bedürfnisse des Gesprächspartners werden bekannt
  • Informationen
  • Interesse
  • Wertschätzung
  • Thema wird bestimmt
  • Sympathie wird gewonnen 

Welche Anwendungsmöglichkeiten und Ziele gibt es für das Mitarbeitergespräch?

  • = Führungsinstrument
  • Review
  • Zielsetzungen vereinbaren
  • Beziehung Ma zu Führungskraft besprechen (gefährlich!)
  • Stärken & Verbesserungspotenziale erörtern
  • Entwicklung & konkrete Fördermaßnahmen (persönlich & fachlich)
  • Persönliche Zukunft im Unternehmen (wie sieht es MA)

Wie drückt sich Wertschätzung in der Projektarbeit aus? Relevanz?

  • Gemeinsame Konstruktion (Konstruktivismus und Systemtheorie)
  • Motivation jedes einzelnen
  • Wir-Gefühl wird erzeugt
  • Informationsfluss wird optimiert und gesteigert
  • LAZ (Lob, Anerkennung, Zuspruch)
  • Output effizienter 

Was sind die Hauptkritikpunkte bei „Management-by“-Konzepten?

  • Funktionieren nur in Kombination
  • Zu vage formuliert
  • Vernachlässigen Situationsbedingen
  • Kaum Handlungsanleitung
  • Kontext- & Zweckentsprechend einzusetzen
  • Max 4-6 Mgmt-By-Sys für eine Person 

Erklären sie den PDCA-Zyklus und seine Bedeutung für die Maßnahmendefinition und Umsetzung.

  • Deming Kreis
  • Plan / Do / Check /Act
    • Plan (Erkennen von Verbesserungspotenzialen & Planen der Maßnahmen)
      • Durch Arbeitnehmer oder Teamleiter vor Ort
    • Do (Test der Maßnahmen & praktische Optimieren)
    • Check (Wirksamkeit der Maßnahmen und Resultate überprüfen; Freigabe)
    • Act (Einführung auf breiter Front; Maßnahmen regelm. auf Einhaltung überprüfen; ggf. neue Maßnahmen einleiten => Plan!)
      • Große Aktion
      • Organisatorische Aufwand
      • Investitionen
  • Voraussetzung für eigenverantwortliches Handeln (kontinuierlicher Verbesserungsprozess)
  • Maßnahmen müssen auch SMART sein

Nennen sie 3 Führungsstile und beschreiben sie diese kurz.

  • Autoritär
    • Keine/geringfügige Entscheidungsbeteiligung der MA
  • Patriarchalisch
    • MA überzeugen/informieren bevor Entscheidung anordnen; kaum Partizipation der MA
  • Konsulativ
    • Entscheidungsvorbereitend
    • Information an MA; Meinungen der MA werden einbezogen
  • Kooperativ
    • Hohe Partizipation und Integration
  • Delegativ
    • Entscheidungen an MA delgiert
    • Innerhalb vereinbarter Grenzen
  • Autonom
    • Selbstführung
    • Vorgesetzter ist Koordinator; Gruppe/Einzelner entscheidet selbst

Beschreiben sie die historische Entwicklung des Projektmanagements.

  • Ende 30er Jahre Rüstungsindustrie (Forschung & Entwicklung); Manhattan Project
  • Erster Boom nach 2. Weltkrieg (Anlagenbaum Rüstung)
  • Zunehmender Einsatz (EDV) 60er Jahre
  • Erste Erwähnung „Projektmanagement“ in der Literatur 1961
  • Heute in allen Bereichen der Wirtschaft 

Nennen sie die Treiber für die Entwicklung des Projektmanagements.

  • Komplexere Aufgaben
  • Wachsense Umfänge
  • Kulturelle Veränderungen
  • Entwicklungsfortschritt (immer schneller)
  • Dynamische Märkte
  • Neue Anforderungen

Was sind die grundlegenden Unterschiede zwischen Projekt- und Prozessmanagement?

  • Prozess:
    • Hoher Wiederholungsgrad (repetitiver Charakter)
    • Hohe Homogenität (immer gleiche Abläufe)
    • Niedrige Komplexität
  • Projekt:
    • Neuartigkeit (auf Innovation ausgerichtet)
    • Hohe Komplexität
    • Riskant
    • Individuell

Was sind die 4 Hauptaufgaben des Projektmanagements?

  • Planung
  • Organisation/Koordination
  • Controlling
  • Teamführung

Warum ist die Unterscheidung zwischen Projekt und Nicht-Projekt notwendig?

  • Verantwortungsbereiche abstecken
  • Klarheit
  • Eindeutige Abgrenzung zu Nicht-Aufgaben
  • Wichtig für Ressourcenplanung! (Kostenfaktor)

Was ist der Unterschied zwischen Linien- und Projektorganisation?

  • Projekt
    • Temporär auf das Projekt abgestimmt
    • Zeitlich befristet
    • Tendenz zur Systemveränderung
    • Gruppen/Teams mit Abteilungsübergreifenden Aufgaben
    • Organisationsformen
      • Reine
        • Eigenes Projektteam
        • Kein Bezug zur Linie
        • Projektleiter: Personell und fachlich überstellt
      • Matrix
        • Mitarbeiter verbleiben in Linie
        • Projektleiter: Fachliche Leitung, keine MA-Führungs-Kompetenz
        • Kaum in der Praxis
        • Konflikt, da Mitarbeiter doppelt unterstellt
      • Einfluss
        • Einfachste Variante
        • Kein eigenes Projektteam
        • Projektleiter = Stabstelle zw. Geschäftsführung und Projekt
          • Sammelt Daten aus versch. Abteilungen
        • Abteilungsleiter hat alle Kompetenzen

Was sind die Eckpunkte des Projektmanagement Spannungsdreiecks und was charakterisiert die Projektsteuerung?

  • Spannungsdreieck
    • Qualität/Leistung
    • Ressourcen/Kosten
    • Termine/Zeit
  • Projektsteuerung
    • Wenn sich eine Größe (Spannungsdreieck) ändert, ändern sich auch die anderen Faktoren. Alle Faktoren bedingen sich.

Beschreibung der Phasen des Teambuildings nach Tuckman

  • Forming
    • Formierungsphase
    • Beschnüffeln, Kennenlernen
    • Unterschiedliche Interessen und Ziele der TN
    • Verhaltensmuster werden ausprobiert
  • Storming
    • Konfliktphase
    • Konkurrenzkampf, Grenzen austesten und ziehen
    • Wiederstand gegen andere Meinungen
    • Rangordnung wird festgelegt
  • Norming
    • Normierungsphase
    • Gruppenzusammenhalt entwickelt sich
    • Regeln werden festgelegt und werden von allen akzeptiert
    • Einzelne Ziele werden gemeinsamer Aufgabe untergeordnet
  • Performing
    • Leistungsphase
    • Rollenverständnis flexibel und funktional
    • Maßnahmen zur Zielerreichung werden gemeinsam umgesetzt
    • Toleranz
    • Produktivität
    • Verschmelzung
  • Adjourning
    • Auflösungsphase

Welche Ebenen der persönlichen Kommunikation kennen sie?

  • Inhalts-/Sachebene
    • ZDF
    • Worum geht es
    • Grafiken, Zahlen, Worte, Schrift
  • Prozess-/Strukturebene
    • Wie wird etwas gemacht
    • Regeln (welche sind durch Situation gegeben)
    • Ort, Raum, Normen, Kompetenzen, Redeanteil, …
  • Beziehungsebene
    • Wie steht man zu einander (nonverbal, Emotion)
    • Gefühle, Beziehungen

Nennen sie Ursachen für Widerstand, und erklären sie diese.

  • Nicht verstehen
    • Ziele, Hintergründe und Motive der Veränderuzngsmaßnahme wurden nicht verstnaden
  • Nicht glauben
    • Es wurde zwar verstanden, aber man glaubt es nicht, was gesagt wurde
  • Nicht Wollen/Nicht Können
    • Verstanden, geglaubt, aber sie wollen oder können mit Veränderung nicht mitgehen, weil sie sich aus Maßnahmen keinen Nutzen versprechen
  • Kein Sinn erkannt
    • Mitarbeiter fühlen sich bedroht
    • Mitarbeiter können nicht loslassen von alten Strukturen/Traditionen
    • Vertrauen fehlt in die Verantwortlichen der Maßnahme

Die 3 Typologien im Changemanagement.

  • Organisationsentwicklung
    • Evolution/Entwicklung/Reform
    • Weiches Konzept
    • Menschen im Mittelpunkt
    • Betroffene zu Beteiligten machen (Durch Kommuniukation und Zielvereinbarungen)
    • Nachhaltig – langsam - wirkungsvoll 
  • Business-Re-Engineering
    • Revolution / Bombenwurf
    • Hartes Konzept
    • Der Mensch ist Mittel (zum Zweck)
    • Geheimhaltung (Kommunikation erst bei Durchführung)
    • Top-Down
    • Hohes Konfliktpotenzial
    • Kurzfristig – schnell – problematisch
  • Transformationsmanagement
    • Evolution + Revolution (je nach Phase und Inhalt
    • Mittleres Konzept
    • Der Mensch ist Mittelpunkt in ausgewählten Phasen
    • Vermittelndes Konzept

Einige Schritte zur Veränderung nach dem Pinguinprinzip.

  1. Gefühl der Dringlichkeit erwecken
  2. Ein Leitungsteam zusammenstellen
  3. Eine Zielvorstellung & Strategie für Veränderung entwickeln
  4. Um Verständnis und Akzeptanz werben
  5. Anderen Handlungsfreiräume sichern
  6. Für kurzfristige Erfolge sorgen (Quick.Wins)
  7. Nicht loslassen (mit Nachdruck dranbleiben)
  8. Neue Kultur entwickeln & alte Traditionen ablösen

Welche Voraussetzungen für ein dynamisches Management des Wandels kennen sie?

  • Konfliktfähigkeit
  • Kreative Unruhe
  • Zusammengehörigkeitsgefühl
  • Sinnesvermittlung
  • Kommunikation

Einige Projektcontrolling-Tipps.

  • Durchführung im Team
  • Weiche (Team/Umwelt/Organisation) und harte Faktoren (Qualität/Leistung/Kosten/Ressourcen/Termine) controllen (überwachen/steuern/eingreifen)
  • Dokumentation
  • Regelmäßige & konsequente Durchführung
  • Zyklischer Prozess für „Lessons-Learned“ nutzen (PDCA)
  • Soll-Ist-Vergleich machen
  • Zyklische Abstimmung Projektteam und Projektauftraggeber

 

  • Detailierungsgrad der Planung entspricht Controlling
  • Methodeneinsatz: Entscheidung beim Projektleiter
  • Aktualität vor Genauigkeit
  • Konzentration auf Engpassressourcen un dKostentreiber
  • zyklisch
  • Controlling \(\neq\) Kontrolle & Koordination

Aufgaben eines Projektcontrollers

  • Koordination des Planungsprozess‘ (Strukturen und Termine werden vorgegeben)
  • Hinterfragt periodisch die Höhe und die Ursache von Abweichungen
  • Unterstützt bei Definition bei Maßnahmen zur Zielerreichung
  • Bietet betriebswirtschaftliche-Beratung
  • Projektkontrolle & -steuerung
    • Soll-Ist-Vergleich
    • AP-Fortschritte werden angesehen
    • Projektstatusberichte
    • Projektdokumentation
    • Harte & weiche Faktoren
    • Projektcontrollingsitzungen abhalten
    • Projektauftraggebersitzungen abhalten
  • Leistung/Qualität/Termin/Ziele/soziales Umfeld/Kosten/Ressourcen/Risiko

Welche 3 grundsätzlichen Risikoarten gibt es? Wie bewertet man ein Projektrisiko?

  • Risikoarten
    • Leistungsrisiko
    • Zeitrisiko
    • Kostenrisiko (=Ressourcenrisiko)
  • Bewertung
    • r=w*a (Wahrscheinlichkeit * Auswirkung (Einheit Geld oder Zeit))

Welche Bedürfnisse und Interessen von Mitarbeitern müssen gegebenenfalls befriedigt werden um Akzeptanz zu schaffen?

  • Maslow-Bedürfnispyramide
    • Eine Ebene muss befriedigt sein, um auf die nächste Ebene zu kommen
    • Physiologisch => Sicherheit => Sozial => Wertschätzung => Selbstverwirklichung

Im Umgang mit Widerstand hilft Kommunikation. Was ist zu beachten? Nennen sie einige Beispiele.

  • Schnell kommunizieren
  • Mitarbeiter direkt informieren
  • Dinge beim Namen nennen
  • Sagen, warum etwas „wie“ ist
  • KISS
  • Unsicherheit vermeiden
  • Einfühlsam sein (Empathie)
  • Nutzen
  • Attraktivität für den einzelnen
  • Angst & Abwehr „heilen“

Nennen sie eine mögliche Definition von Changemanagement

  • Management von Veränderungen
  • laufende Anpassung von Unternehmensstrategien und -strukturen an veränderte Rahmenbedingungen
  • alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten, die eine
    • umfassende
    • bereichsübergreifende und
    • inhaltlich weitreichende
  • Veränderung –
    • zur Umsetzung
      • neuer Strategien,
      • Strukturen
      • Systeme,
      • Prozesse oder
      • Verhaltensweisen –
    • in einer Organisation bewirken sollen

Nennen sie 4 mögliche Konsequenzen des Wandels für Menschen

  • Orientierungslosigkeit
  • Zukunftsängste
  • Suche nach Sinn
  • Psychologische Überforderung
  • Stresssymptome
  • BurnOut (WorstCase)

Die Schritte bei der Durchführung von Changemanagement

  • PDCA
  • Analyse Ist-Zustan
    • Erkennen Status Quo
  • Probleme/Aufgaben/Bedarf
    • welche Chancen/Risken gibt es
    • Widerstand
    • SWOT-Analyse
  • Konzept/Strategie
    • Ziele/Nicht-Ziele definieren
    • Kommunikationsmanagement
    • Was wollen wir?
  • Implementierung/Umsetzung
    • Wie erreichen wir die Ziele?
    • Projektmanagement
      • Umweltanalyse
      • PSP
      • Alles, was unter PM hineinfällt
  • Ziel/Soll-Zustand
    • Wo wollen wir hin?
    • Messbarkeit

Étudier