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D. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Konzepte der Volkswirtschaftslehre (VWL) und sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Sie behandeln Themen wie ökonomische Prinzipien, Wirtschaftssektoren, den Wirtschaftskreislauf und die Bedürfnisse der Konsumenten. Die Karteikarten erklären, wie Güter und Dienstleistungen erzeugt und verteilt werden, sowie die Rolle von Produktionsfaktoren wie Arbeitskräften, Kapital und Boden. Ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis der Wirtschaftsdynamik vertiefen möchten.
Karten
22
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
19.09.2016 / 07.06.2020

Lernkarten

VWL (Volkswirtschaftslehre)

verfolgt langfristig die Dynamik der Wirtschaft und sucht nach tieferen Ursachen für Veränderungen, um daraus Empfehlungen für die Steuerung der Gesamtwirtschaft ableiten zu können

Themen VWL

Bedingungen des Wachstums einer Volkswirtschaft / Gesetzmässigkeiten in der Entwicklung des Volkseinkommens / Fragen der Beschäftigungslage

Wirtschaftskreislauf

Tausch von Gütern und DL gegen Geld

Bedürfnisse der Konsumenten

werden mit Gütern von der Wirtschaft befriedigt

Individuelle Bedürfnisse

bestehen aus Grundbedürfnissen und Wahlbedürfnissen

Kollektive Bedürfnisse

entstehen in der Regel aus den individuellen Bedürfnissen, wenn zahlreiche Mensche dieselben individuellen Bedürfnisse haben

Geldkreislauf

UN zahlt Konsumenten = Löhne, Zinsen, Renten / Konsument kauft von UN = Güter, Produkte, DL

Güterkreislauf

Konsument bereitstellen UN = Arbeitskraft, Kapital, Boden, Wissen / UN herstellen Konsument = Güter, Erbringen DL

Produktionsfaktoren

Arbeitskräfte, Kapital, Boden / UN stellen mit diesen Güter und DL her

Volkseinkommen

Summe aller Löhne, Zinsen und Renten

erweiterter Wirtschaftskreislauf

Staat (erhält Steuern und finanziert öffentliche Aufgaben) / Banken (verwalten Spargelder, die sie als Kredite zur Verfügung stellen, erhalten für diese Zinsen) / Importe und Exporte

Wirtschaftswachstum

Veränderung des BIP von einem Jahr zum anderen

BIP (Bruttoinlandprodukt)

berechnet sich aus dem Bruttowert der im Inland produzierten Güter und DL pro Jahr, wobei Vorleistungen abgezogen werden / Misst Wertschöpfung eines Landes

Wirtschaftssektoren

Primärer Sektor / Sekundärer Sektor / Tertiärer Sektor

Tertiärer Sektor

Dienstleistungen / die verarbeiteten Güter werden verteilt / Handel, Gastgewerbe, Banken, Verkehr

Sekundärer Sektor

Güterverarbeitung / die gewonnenen Güter werden verarbeitet / Industrie, Handwerker, Energiewirtschaft, Chemische Industrie

Primärer Sektor

Urproduktion / die Güter werden aus der Natur gewonnen / Ölförderung, Landwirtschaft, Fischerei

Ökonomische Prinzip

optimales Verhältnis zwischen dem Einsatz der Mittel und dem Ergebnis, d.h. dem Ertrag / Güter nicht unbegrenzt vorhanden / verantwortungsbewusster Umgang mit den Mitteln erforderlich

drei Formen ökonomisches Prinzip

Minimumprinzip, Maximumprinzip, Optimumprinzip

Minimumprinzip

vorgegebenes Ergebnis mit möglichst geringem Mitteleinsatz erzielt werden / oder ein bestehendes Bedürfnis soll mit möglichst geringem Mitteleinsatz befriedigt werden

Maximumprinzip

Mitteleinsatz ist vorgegeben / möglichst hohes Ergebnis erzielt werden res. möglichst viele Bedürfnisse befriedigt werden

Optimumprinzip

Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Ergebnis möglichst ausgewogen sein, d.h. möglichst hohes Ergebnis mit möglich wenig Mitteln erzielt werden / Kompination Minimum- un Maximprinzip

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