Operations Management
Begriffe, die näher erläutert werden.
Begriffe, die näher erläutert werden.
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Lernkarten
Minimalprinzip
*Produktionsgestaltung
Output vorgegeben, Input minimal.
(z.B. Spedition, Autohersteller)
Maximalprinzip
*Produktionsgestaltung
Input vorgegeben, Output maximal.
(z.B. Bank, Schneider)
Optimlaprinzip
*Produktionsgestaltung
Unter den gegebenen Umständen, das bestmögliche Ergebnis erzielen.
(z.B. Pufferlösungen, Reservenplanung)
Werteorientierte Produktionsgestaltung (Methoden)
*Produktionsgestaltung
- ABC-Analyse
- Alternativentscheidung
- Benchmarks
- z.T. auch Optimale Bestellung
Prozessorientierte Produktionsgestaltung (Methoden)
*Produktionsgestaltung
- Zeitcontrolling (First Path Yield - Durchlaufzeit)
- XYZ-Analyse
- ATP (Avaible to Promise - verfügbare und frei verfügbare Menge)
Kapazitätsorientierte Produktionsgestaltung (Methoden)
*Produktionsgestaltung
- Mitarbeiter und Maschinen in h oder Größe
- Overbooking
- optimale Produktionsmenge
- z.T. auch optimale Bestellmenge
ABC-Analyse (%-Zahlen Einteilung)
*Produktionsgestaltung
A --> 70-80%
B --> 10-20%
C --> 5-10%
(kumuliert, Kosten, Umsätze, DB, etc)
Produktprogramm
*Produktionswirtschaftliche Grundbegriffe
- ein vs. mehrere Produkte (Scope)
- Vielfalt
- Flexibilität
Ausbringungsmenge
*Produktionswirtschaftliche Grundbegriffe
- klein vs. groß (Scale)
Auftragsproduktion vs Produktion auf Lager
*Produktionswirtschaftliche Grundbegriffe
- Vorteil Lager:
- Planungssicherheit
- Nachteil Lager:
- gebundenes Kapital --> Kosten
Diskrete vs kontinuierliche Produktion
*Produktionswirtschaftliche Grundbegriffe
Diskrete --> Charge/Stückzahl
Kontinuierlich --> hinter einander weg
Offene vs. geschlossene Produktion
*Produktionswirtschaftliche Grundbegriffe
Offene --> kontinuierliche Produktion möglich (Brezelherstellung)
Geschlossene --> diskrete Produktion (Bierherstellung - beschränkte Kapazität im Fass)
Scale
*Typisierung nach der Fertigungsorganisation
- Einzelfertigung (Yachten)
- Batchfertigung (Stapelverarbeitung - 10-1000 Stück; Bäcker)
- Massenfertigung (ab 100 Stück; Handy/Auto)Wunsch
Wunsch: Übertragung der günstigen Stückkosten der Massenfertigung auf die Einzelfertigung
Scope
*Typisierung nach der Fertigungsorganisation
- Variantenvielfalt (standardisiert wie möglich, so individualisiert wie nötig)
- Standardisiertes Produkt
Anordnung
*Typisierung nach der Fertigungsorganisation
- Prozessfokus (Werkstattfertigung - Produkt wird an einem Ort bearbeitet)
- Produktfokus (Fließfertigung - Produkt bewegt sich)
Synthetische Produktion
*Transformationsprozess
Eingangsstoff in ein Produkt (Teppich)
Ziele der Produktion
Kategorie Zeit
- Anzahl dispositiver Änderungen
- Anzahl technischer Änderungen
- Dauer von Entscheidungsprozessen
- Entwicklungszeit
- Informationsdurchlaufzeit
- Lieferzeit
- Materialdurchlaufzeit
- Wiederbeschaffungszeit
- Zeitbedarf für die Umsetzung von Problemlösungen
Ziele der Produktion
Kategorie: Qualität
- Ausschuss
- Fehlerrate
- Fehllieferungen
- Nacharbeitsstunden
- Reklamation
Ziele der Produktion
Kategorie: Kosten
- Angebotsbearbeitungskosten
- Anpassungsentwicklungskosten
- Auftragsabwicklungskosten
- Beschaffungskosten
- Gemeinkosten
- Herstellkosten
- Technische Änderungskosten
- Verschrottung