Management

Prüfung SoWi

Prüfung SoWi

Christian Gampel
Lernen

Christian Gampel
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Konzepte des Managements auf verschiedenen Ebenen. Sie decken Themen wie Organisation, Mitarbeiterführung, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, und finanzielle Planung ab. Besonders relevant sind die Aspekte der Konfliktlösung, Motivation und die Einführung von Normen wie ISO. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufstätige in der Betriebswirtschaftslehre, die ihr Verständnis von Managementprozessen vertiefen und praktische Anwendungen in Unternehmen erlernen möchten.
Karten
162
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
06.01.2015 / 15.10.2023

Lernkarten

QM: Nennen Sie positive Aspekte eines QM? 

- Optimaler Einsatz von finanziellen und personellen Ressourcen durch strukturierte Abläufe
- Arbeitsentlastung und größere Arbeitszufriedenheit durch effiziente und (teil)standardisierte
   Arbeitssorganisation
- Mehr Transparenz durch Dokumentation des Know-hows
- Optimierung der internen und externen Kommunikations- und Kooperationsstrukturen
- Eindeutige Regelungen für Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten
- Vermeidung von Fehlern und haftungsrelevanten Risiken
- Objektivierung der eigenen Tätigkeit durch Definition von Qualitätsmerkmalen und
   Praxiszielen sowie deren regelmäßige Überprüfung
- Arbeitsentlastung durch effiziente Arbeitsorganisation
- Arbeitszufriedenheit durch klare Regelung der Verantwortlichkeiten
- Leichtere Einarbeitung neuer Mitarbeiter und reibungslose Urlaubs- und Krankheitsvertretung
   durch transparente Dokumentation
- konstruktives Arbeitsklima

QM: Beispiel zu Kundenzufriedenheit. 

Im Mittelpunkt steht die Frage ob die Organisation Kundenanforderungen erfüllt hat.
Wir unterscheiden interne und Externe Kunden.
Kundenzufriedenheit kann ich messen.
- Z.B. subjektiv durch eine Befragung
- objektiv durch; wer kauft erneut, Kundenzahl steigt,  Umsatz steigt, wenig Reklamation oder Beschwerden. Medienberichte, Verbraucherorganisationen, MAV 

QM: Welche 3 Normen gehören zur ISO 9000 Familie?

und 

Welche der 3 Normen ist zertifizierbar?

- ISO 9000: 2005 QM Grundlagen und Begriffe
- ISO 9001: 2008 Anforderungen an QM Systeme
- ISO 9004: 2009 Leiten und Lenken für den Nachhaltigen Erfolg einer Organisation – Ein Qualitätsmanagementansatz.
- Als Ergänzung DIN EN ISO 19011 Leitfaden für Audits von QMS


Welche der 3 Normen ist zertifizierbar?
ISO 9001: 2008 Anforderungen an QM Systeme

QM: Was wird geprüft?
 

* QMSystem
* Verantwortung der Leitung
* Management der Resourcen
* Produkt- bzw. Dienstleistungsrealisierung
* Messung, Analyse und Verbesserung 

QM: Was tut der QB? Welche Stell? Welche Aufgaben? 

  •  Der QB wird in Organisationen als interner Dienstleister und Berater für das Qualitätsmanagement angesehen. Die Stellung eines QB ist keine leitende Position im eigentlichen Sinne, sondern eine der Leitung zugeordnete Stelle. Eine Stabsstelle. Zu deren Aufgaben gehören:
  •  die Einführung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement-Systems in der Organisation
  •  die Planung, Überwachung und Korrektur des Qualitätsmanagement-Systems
  • die Koordination der Erstellung, Überwachung und Lenkung des Qualitätsmanagement-Handbuchs sowie der Dokumente und Aufzeichnungen
  • die Planung, Initiierung, Koordination und Evaluation von internen Qualitätsmanagement-Projekten einschließlich einrichtungsbezogener und/oder -übergreifender Arbeitsgruppen bzw. Qualitätszirkel
  • das Sammeln und Auswerten von Informationen und Daten im Rahmen des Qualitäts-Controllings
  • die Planung und Durchführung von internen Audits
  • die regelmäßige Berichterstattung an die Leitung über den Entwicklungsstand und die Wirksamkeit des Qualitätsmanagement-Systems einschließlich der Übermittlung qualitätsrelevanter Daten
  • die Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung externer Audits
  • allgemein die Mitwirkung bei der Entwicklung der Qualitätsziele und -politik
  • die Planung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen bezüglich des Qualitätsmanagements

 

  •  die Motivation und Beratung der Mitarbeiter/innen in Fragen zum Qualitätsmanagemen

QM: Die 6 Pflichtverfahren in dokumentierter Form. 

- Lenkung von Dokumenten
- Lenkung von Aufzeichunungen
- Durchführung interner Audits
- Lenkung fehlerhafter Produkte
- Korrekturmaßnahmen
- Vorbeugemaßnahmen

QM: Die acht Grundsätze des Qualitätsmanagements sind:

  • Kundenorientierung
  • Verantwortlichkeit der Führung
  • Einbeziehung der beteiligten Personen
  • Prozessorientierter Ansatz
  • Systemorientierter Managementansatz
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Sachliche Entscheidungsfindung
  • Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen

QM: Erklären Sie den Unterschied zwischen Qualitätszielen und Qualitätspolitik.

Der Begriff Qualitätspolitik bezeichnet die Werte die im Unternehmen umgesetzt werden sollen. Er ist synonym zu verstehen mit Leitlinien oder Unternehmensphilosophie.

In der Qualitätspolitik werden die Ziele und Werte des Unternehmens beschrieben, zum Beispiel die Verpflichtung zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP), ein ständiges Streben nach Kundenorientierung oder die Einbeziehung des Umweltschutzes in alle Prozesse.

Während Qualitätspolitik sich ehr im Abstrakten Bereich bewegt dienen die Qualitätsziele dazu die Visionen in allen Ebenen des Unternehmens umsetzbar zu machen. Ziele werden messbar und beschreibbar durch konkrete Leistungsmerkmale. Diese sagen was eine gute und eine schlechte Leitung ist.

Ziele müssen: SMART sein. Konkrete Ziele und aufgaben dienen auf allen Ebenen

QM: Wozu ein Leitbild?

- Um das Unternehmen mit dem Markt zu verknüpfen

- Eine längerfristige Aufgabenbeschreibung darstellen

- Die Unternehmenskultur darstellen

- Zielen Transparenz verleihen

- Motivation fördern

- Dezentrale Entscheidungsstrukturen zulassen

- Flexibilität ermöglichen

- Qualität der Leistungserbringung fordern

QM: Leitbilder sollen....

- Allgemein gültig sein

- Sie müssen sich auf wesentliche Aussagen beschränken

- Sie müssen langfristig gültig sein

- Sie müssen vollständig sein und sowohl die Ziege zu erreichenden Zielen auf dem Weg dahin darstellen

- Es muss die Wahrheit gesagt werden

- Das gesagte muss realistisch sein ist davon keine Luftschlösser gebaut werden

- Die Inhalte müssen aufeinander abgestimmt sein und dürfen sich nicht widersprechen

- Das Leitbild muss aus der Organisation selbst kommen es darf nicht am grünen Tisch entstehen

- Das Leitbild muss leicht zu verstehen sein Sowohl für interne auch als für externe

- Leitbilder müssen klar anschaulich und bildhaft sein

 

 

QM: Das Leitbild gibt Auskunft darüber ...

Wer wir sind --> Identifikation 

Was ist unser Angebot --> Angebot 

Wer sind unsere Kunden --> Markt 

Wie wollen wir unsere Kunden bedienen --> Handlungsprinzipien 

Was wollen wir tun um diese Prinzipien zu erfüllen --> Personal-& Orga Entwicklung 

QM: Was sind die Qualitätsprobleme der Sozialwirtschaft

- Arbeit mit Ehrenamtlichen 

- Keine direkte Produkterstellung 

- weiche Faktoren zählen / subjektive Wahrnehmung und Rückmeldung 

- Qualitätskriterien wie Höflichkeit, Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Sicherheit, Verständnis sind kaum zu messen. 

- Erziehung ist nicht messbar 

- Objektive Messmöglichkeiten sind kaum vorhanden 

- Fachkräftemangel 

- Personenabhängiges System 

- die Kernleistung ist immateriell 

- Die Leistung ist unteilbar, nicht speicherbar. Produktion und Konsum fallen zusammen. 

- Soziale Dienstleistungen sind häufig individuell auf Konsumenten zugeschnitten

Zusammenhang Marketing und QM 

 

Jeder Marketingprozess unterliegt den durch das Unternehmen definierten Qualitätsanforderungen. 

  • Operatives und strategisches Marketing ist auf die Ergebnisse des Qualitätsmanagements als Verkaufsargument angewiesen. So sind beispielsweise Differenzierungsmerkmale zu Konkurrenzprodukten häufig das Ergebnis zufälliger oder planmäßig herbeigeführter kleiner Differenzen, die mit Hilfe von Qualitätsmanagementsystemen stabilisiert und verstetigt sowie mit Marketinginstrumenten kommuniziert wurden. Marketing nutzt Qualitätsmanagement

    • Der Ausgangspunkt für Qualitätsmanagementsysteme, nämlich die am Kunden bzw. an Zielgruppen orientierte Bestimmung der Produktqualität ist ohne Marketing dauer- haft nicht aufrechtzuerhalten

      • Qualitätsmanagement und Marketing sind wegen ihrer strategischen Komponenten Führungsaufgaben, daher wird auch die Verknüpfung beider Elemente als Führungs- aufgabe wahrgenommen. Marketing und Qualitätsmanagement orientieren sich an den strategischen Unternehmenszielen. 

Nennen Sie typische Steakholder 

  • Mitarbeiter 
  • Lieferanten 
  • Manager 
  • Kunden 
  • Gläubiger
  • Gesellschaft
  •  Eigentümer

Merkmale der Unternehmenskultur 

- Unternehmenskultur ist  menschengemacht und sozial
- Unternehmenskultur ist individuell
- Lernprozess und verhaltenssteuernd
- Unternehmenskultur ist Ergebnis und Prozess
- impliziertes Phänomen 

Was heisst Unternehmenskultur?

Unternehmenskultur bezeichnet das Zusammenspiel von Werten und Normen, Denkhaltungen und Paradigmen innerhalb eines Unternehmens "das ist halt so bei uns".

Gemeinsam geteilte Werte, Normen, Einstellungen, Überzeugungen und Ideale, welche das Verhalten aller Mitarbeiter und somit das typische und einmalige Erscheinungsbild einer Unternehmung prägen. Sie ist die Summe der "to do's and not to do's", die so gut funktionieren, dass sie zu "ungeschriebenen" Gesetzen werden.

Nenne mögliche positive Wirkungen einer starken Unternehmenskultur.

  • vermittelt Verhaltensrichtlinien
  • Hat Identifikationsfunktion
  • Gibt Stabilität und Sicherheit
  • Hat Profilierungsfunktion
  • Bindet Mitarbeiter an die Unternehmung
  • Schafft ein WIR-Gefühl

Führung nimmt Einfluss auf die Unternehmenskultur. Nenne die Einflussfaktoren.

  • Führungsmodell
  • Führungsstil
  • Managementechniken
  • Führungsinstrumente
  • Persönlichkeit des Vorgesetzten
  • Strategie
  • Information / Kommunikation
  • Sozialkompetenz
  • Grad der Partizipation

OE: Was ist unter geplantem Wandel zu verstehen?

Der geplante Wandel ist die geplante Gestaltung von Veränderungsprozessen um damit bestimmt Veränderungsziele zu erreichen. 

OE: Was kennzeichnet einen geplanten Wandel?

  • eine klare Definition der Ziele
  • Festlegung der Art und Weise  wie der Wandel bewältigt werden soll

OE: Was ist Change Mangement 

Ganz allgemein ist von der Change Management sämtliche systemische und gezielte Aktionen zu verstehen, die einen gegenwärtigen Zustand möglichst optimal (das heißt mit einem Minimum an Problemen Reibungsverlusten) in ein angestrebtem zukünftigen Zustand überführen.

OE: Was unterscheidet die Organisationsentwicklung von den Challengemanagement

Die Begriffe Organisationsentwicklung und Change Manegemnts sind nicht gleichzusetzen. Der Ansatz der Organsiationsentwicklung geht inhaltlich über den Ansatz des  Change Managements hinaus. Die Organisationsentwicklung hat sowohl normativen Charakter bezüglich der Veränderungsstrategie und bestimmten Interventionstechniken, als auch in ihrer Zielsetzung.

OE: 6 Merkmale der Organisationsentwicklung 

-Geplanter, umfassender und langfristiger Wandel

-Veränderung von Struktur und Verhalten

-Institutionelle und individuelle Ziele

-Aktive Beteiligung der Betroffenen

-Erfahrungslernen und Prozessorientierung

-Change Agents (Externe Berater o. Prozessbegleiter) 

OE: Wie lautet die Definition zur OE

Unser Organisationsentwicklung sollen in diesem Zusammenhang Ansätze zusammengefasst werden, die dich eine Änderung der Einstellung und des Verhaltens von einzelnen und von Gruppen sowie eine Veränderung von Organisationsstrukturen und Technologien eine Organisation leistungsfähigen, die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsgruppen effizienter und die Arbeitsbedingungen für den Einzelnen befriedigender gestalten soll.

OE: Was ist unter dem Harminiepostulat der OE zu verstehen 

Ziel der OE ist es, eine Win-Win Situation zu schaffen um die 

  • Effektivität
  • Effizienz
  • Arbeitsqualität

zu verbessern.

Es soll damit erreicht werden die, Produktivität und Humanität gleichermaßen zu verbessern.

OE: Grundmodell Chance Management,

  1. Motivation für Veränderung schaffen
  2. Vision und Strategien entwickeln, um geziehlt zu verändern. 
  3. Konzeption, Realisierung, NEugestaltung 
  4. Breite Mobilisierung der Betroffenen
  5. Kontinuierliches lernen sicherstellen 

OUF: Was bedeutet Führung und Leitung eines Betriebes?

Den Prozess der arbeitsteiligen Zusammenarbeit Koordination und Kommunikation mit Blick auf die zu verfolgenden Ziele zu gestalten und zu steuern 

OUF: Unter Führung versteht man?

Den Prozess in einem Unternehmen,bei dem eine Führungsperson das Verhalten denken und fühlen der Mitarbeiter in ihrem Verantwortungsbereich im Hinblick auf die Erreichung von Unternehmenszielen beeinflusst 

PP: Was ist das Zentrale Ziel der Personalplanung

Zentrales Ziel des Personalwesens in einem Betrieb ist es, zu jedem Zeitpunkt des Planungszeitraums genau so viele Mitarbeiter bereitstellen zu können, wie benötigt werden, also die Übereinstimmung von Personalbedarf und Personalbestand zu gewährleisten

PP: Was versteht man unter dem Begriff Planungszeitraum

Die Personalplanung wird immer für einen bestimmten, möglicherweise in mehrere Perioden unterteilten, in der Zukunft liegenden Planungszeitraum aufgestellt. Beispielsweise wird im Herbst die Personalplanung für das kommende Jahr. eventuell auch weiter in die Zukunft reichend aufgestellt. Dieser Planungszeitraum wird dabei möglicherweise in mehrere Perioden unterteilt, zum Beispiel in Monate oder Quartale.

PP: Was ist der Ausgangspunkt für die Personalplanung?

Ausgangspunkt für die Personalplanung ist das von dem Betrieb  für den Planungszeitraum vorgesehene Leistungsprogramm. Aus diesem Leistungsprogramm ist der benötigte Personalbedarf (Sollpersonalbestand) abzuleiten. Danach sind Möglichkeiten zur Deckung des Personalbedarfs aufzuzeigen. Zur Deckung des Personalbedarfs steht zunächst der voraussichtlich im Planungszeitraum noch vorhandene Personalbestand zur Verfügung. Sollte dieser nicht ausreichen, ist auf geeigneten Wegen neues, zusätzliches Personal zu beschaffen.

PP: In welche Aufgabengebiete lässt sich die Personalplanung unterteilen?

  • Personalbedarfsplanung
  • Personalbestandsplanung
  • Personalbeschaffungsplanung
  • Personalfreisetzungsplanung
  • Personalentwicklungsplanung
  • Personaleinsatzplanung
  • Personalkostenplanung

PP: Was sind die  Aufgaben der Personalbedarfsplanung?

Die Personalbedarfsplanung ermittelt aus dem beabsichtigten Leistungsprogramm des Betriebes die Anzahl der zur Realisierung dieses Programms insgesamt notwendigen Mitarbeiter, auch Bruttopersonalbedarf genannt.

PP: Was sind die Aufgaben der Personalbestandsplanung?

Die Personalbestandsplanung prognostiziert, ausgehend vom jetzigen Personalbestand, die voraussichtlichen Abgänge sowie die zu erwartenden unbeeinflussbaren Zugänge und leitet daraus den voraussichtlichen Personalbestand für den Planungszeitraum ab. Dann werden voraussichtlicher (Brutto-)Personalbedarf und voraussichtlicher Personalbestand miteinander verglichen; die Differenz weist den Nettopersonalbedarf aus.

 

 

Oft werden die Maßnahmen der Personalbeschaffung und die Maßnahmen der Personalfreisetzung mit Bildungsmaßnahmen (Einarbeitung, Umschulung, Fortbildung) gekoppelt, sodass auch als drittes maßnahmenorientiertes Planungsfeld die Personalentwicklungsplanung gefordert ist.

PP: Was ist die Aufgabe der Personaleinsatzplanung?

Die Personaleinsatzplanung legt fest, wer wann wo welche Aufgaben erledigt.

PP: Was sind die Aufgaben der Personalkostenplanung?

Die Personalkostenplanung errechnet, welche Aufwendungen durch die Mitarbeiter im Planungszeitraum durch Personaleinsatz und vorgesehene Personalmaßnahmen verursacht werden.

NPO: Was versteht man unter „NPOs“?

NPO = Non Profit Organisation. Sind weder staatliche noch gewinnorientierte Unternehmen, und müssen immer mit 0 oder Minus bilanzieren. Sie sind gemeinnützig und verfolgen keine privaten Interessen.

5 Merkmale von NPOs:

Freiwilligkeit (unbezahlte Arbeit wird geleistet, freiwillige Mitgliedschaft, freiwillige Geld- oder Sachspenden)

Formale Organisation (Entscheidungsstrukturen, festgelegte Verantwortlichkeiten, Satzungen, Statuten)

Privater Charakter (Nichtstaatliche Organisation, Sachzielorientierung vs. Formalziel)

Keine Gewinnausschüttung (Keine Gewinnausschüttung an Mitglieder, Gewinne müssen für den Unternehmenszweck genützt werden)

Selbstverwaltung (Treffen von Entscheidungen, eigenkontrolliert)

NPO: Nennen Sie die wichtigsten Aufgabengebiete des NPO-Sektors.

Dienstleistungsbranchen, Kultur- und Erholungsbereiche, Bildungs- und Erziehungswesen, Gesundheits- und Katastrophenhilfswesen, Sozialwesen

NPO: Welche Aspekte muss NPO-Management enthalten?

Personenbezogen: MA müssen durch die FK von der Mission, der NPO überzeugt werden

Sachbezogen: Managementzyklus gilt in NPOs in seiner ursprünglichen Form

Institutional: NPOs verfügen über Stellen, denen die Führungskräfteaufgaben zuzuordnen sind.

NPO Vergleichen Sie Herausforderungen des Managements in NPOs im Vergleich zu Pos.

5 Gründe warum NPO’s nicht wie PO’s funktionieren:

Die Freiwilligen (2 MA-Gruppen, Motivation, Zusammenarbeit)

Das Geld (Fundraising als Existenzsicherung, transparente Finanzierung)

Die Organisation (formale Organisation für formelle Strukturen)

Die Effizienz (Zielsetzung und Erfolgsmessung für viele Ansprechgruppen)

Die Mission (Stakeholder Management, Mission vs. Finanzierung)

Das Wachstum (angebotsindizierte Nachfrage, vernetzte Angebote)

 

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