Maler und Beschichtungstechniker
Lehrabschlußprüfung - Maler und Beschichtungstechniker
Lehrabschlußprüfung - Maler und Beschichtungstechniker
-
- 1 / 312
-
Flashcards
mit warmen Pastelltönen
entrosten z.B. durch sandstrahlen, grundieren und beschichten hohe Schichtstärke!
die Verarbeitungszeit nach dem beimischen des Härters
Blockfestigkeit ist, wenn sich gestrichene Oberflächen ohne Beschädigung wieder voneinander lösen lassen
Dicke des Anstrichfilms, My
Haftungskontrolle eines Anstrichs, Messerschnitte kreuzweise im 1 Millimeterabstand und Probe mit dem Klebeband
Gibt die Fähigkeit eines Baustoffes an, Wasserdampf durchzulassen
Wiederlösbarkeit des Anstriches
Hochviskos - dickflüssig, niederviskos - dünnflüssig
Grundierung = Haftvermittler zwischen Untergrund und nachfolgenden Anstrichen
Die im Holz vorkommenden mit flüssigem oder festem Harz gefüllte Hohlräume
Haarröhrchenwirkung im Mauerwerk, Putz oder Holz vorkommend (aufsteigendes Wasser)
beim Warmwalzen von Metallen entsteht eine festhaftende, blauschwarze Oxidschicht, die vor dem Anstrichaufbau entfernt werden muss
besonders Alcydharzlacke können an der Dunkelheit oder an der Wärme in kurzer Zeit vergilben
Informations- und Verarbeitungsblatt über Produkte
Viele Farben sind geleeartig und werden nach dem Aufrühren dünnflüssig
Gibt an, wie lange der Anstrich im Brandfall den Untergrund vor Hitze und Flammen schützen muss
Vermögen eines Anstrichstoffes, sich auf einem Untergrund störungsfrei zu verteilen
Wie eine Oberfläche glänzt. Hochglanz, Seidenglanz, Seidenmatt, Matt...
Glasgewebe, das in Dispersion und Gewebekleber eingelegt werden kann und zur Rissarmierung dient
Trockenstoffe (Zusatzstoff) in Lacken
Die Weichzeit nennt man die Zeit, die die Tapete vor dem eigentlichen Tapezieren einweichen muss
Auch Rapport genannt. Musterversatz.
Emmisions- und Lösemittelfrei
giftig
Scheuerbeständig: 5.000 mal Hin- und Herscheuern mit einer Bürste, waschbeständig 1.000 x
Farb-an-sich-, Hell-Dunkel-, Komplementär-, Kalt-Warm-, Simultan-, Qualitäts-, Quantitäts-Kontrast
Farbsysteme
Der Lack wird elektrostatisch aufgeladen und durch Spritzen über elektrische Feldlinien auf die geerdete Oberfläche gespritzt
Hochdruckspritzen wird der Lack durch Druckluft an der Düse zerstäubt. Niederdruck: Der Lack wird durch große Luftmenge zerstäubt.
Airless- Spritzen = ohne Druckluft. Über einen Materialschlauch wird das Spritzgut durch eine kleine Düsenöffnung gepreßt. Pulverbeschichten: Farbpulver haftet durch elektrostatische Aufladung auf dem Metallteil und wird anschließend eingebrannt.
Erster Anstrich = Grundierung
Anstrich gegen Schimmel
Feuchtigkeitsmessgerät, mit dem die Feuchtigkeit im Untergrund gemessen werden kann
Verlauf = Lackoberfläche, Kreuzgang = wird beim Spritzen angewandt, Kantenabdeckung = Lackabdeckung an den Kanten
Holzfeuchtigkeitgehalt für Farbbeschichtung: bei Nadelhölzern max. 15 %, Laubhölzer max. 12 %
LF = Lösungsmittelfrei, LH = Lösungsmittelhältig
Zerstören des Bindemittels durch Verwitterung und dadurch herauslösen der Pigmente
Sichtbarwerden des Untergrundes, Einwanderung von Stoffen in den neuen Anstrich
Wenn sich eine Farboberfläche über eine geraume Zeit farblich nicht verändert, spricht man von Lichtechtheit