Logistik und Prozessmanagement 02

Spedition und Logistikdienstleistung

Spedition und Logistikdienstleistung


C. B.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über Logistik und Prozessmanagement auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Sicherheitsanforderungen im Luftfrachtverkehr, ISO 28000, und verschiedene Sicherheitsinitiativen in der Lieferkette. Zudem werden Logistikdienstleister wie Spediteure, Güterverkehrszentren, und Kontraktlogistik detailliert erklärt. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit den komplexen Abläufen und Systemen in der Logistik vertraut machen möchten.
Karten
46
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
06.10.2014 / 05.04.2016

Lernkarten

Grenzen des Konzepts Packstation:

hohe Anfangsinvestition

hoher Aufwand zur Standortfindung und Installation

Eigentum des Logistikdienstleisters an Privatleute kann jeder liefern

Kunde kann Fehler mcachen. Fehlerwahrscheinlichkeit steigt

was sind pick points?

Entgegennahme und Annahme durch Personal in Laden mit langen Öffnungszeiten (z.B. Tankstelle)

Identifikation durhc Personalausweis oder PIN

größerer Spielraum als Postalgerung, größere räumliche Nähe zum Kunden

aber auch: letzte und erste Meile durch Kunden

Sicherheit in der Lieferkette - ISPS

Behörden: Sammlung von Information über Bedrohung, Benennung verantwortlicher Stellen, Austellung Zertifikate über Einhaltung der Vorschriften

Reedereien: Beauftragte Personen benennen (für Risikiobewertung), erstellung Gefahrenabwehrplan, Schulungen und Übungen

Häfen: Benennung von Personen, Gefahrenabwehrplan

Sicherheit in der Lieferkette - CSI (container security Initiative)

für USA

Kernelemente: Sicherheitskriterien: Container mit hohem Sicherheitsrisiko identifizieren, Pre-Screening vor Erreichen des Hafens, Verwendung von Technologien, "intelligente" Container

Automated Manifested System = AMS-filing -> Voranmeldung der Sendungen

Was ist die ISO 28000

Security management System: 

basiert auf DIN EN ISO 9001

prozess und dokumentenorientiert, nicht physische Sicherungsmaßnahmen

Zertifiezierung der Systeme auf Basis dieser Norm

weltweit anerkannt

Sicherheitsanforderung Luftfrachtverkehr

Unterscheidung:

a) bekannte Fracht (Versender, Vorlauf. Spediteure, Transportunternehmen und Airlines als Bekannte Versender BV)

b) unbekannte Fracht

 

bekannte Versender = reglementierte Beauftragte:

Voraussetzungen: Luftfrachtsicherheitsbeauftragten benennen, Luftfrachtsicherheitsprogramm entwickeln und vom LBA genehmigen lassen, Audits und unangekündigte Tests durch LBA, Auskunftspflicht

Aufgaben: Dokumentenprüfung, Akzeptieren und Registrieen von Kunden als BV, anlieferungen sicherer Sendugnen (dokumentiert durch Eintrag SPX oder SCA im Fals HAndling Information des AWB, sonst "unsecured")