Kosten- und Leistungsrechnung

Bilanzbuchhalter-Niveau

Bilanzbuchhalter-Niveau


J. P.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Einführung in die Kosten- und Leistungsrechnung, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken zentrale Begriffe wie Kosten, Gemeinkosten, und Kostenträger ab, sowie Methoden zur Ermittlung von Stückkosten und Deckungsbeitrag. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufstätige in der Finanzabteilung, die ihre Kenntnisse in der Kostenanalyse und -kontrolle vertiefen möchten.
Cartes-fiches
132
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
23.09.2014 / 13.01.2024

Cartes-fiches

Erklären Sie Gemeinkosten

Gemeinkosten können keinem Kostenträger dirket zugeordnet werden.

(Sie werden gemeinerweise auf alle Kostenstäger veiteilt)

Erklären Sie Echte Gemeinkosten

Echte Gemeinkosten ist das v erursacherprinzip nicht anwendbar, da eine korrekte Zuordnung einem Kostenträger nicht möglich ist.

Erklären Sie unechte Gemeinkosten

Unechte GEmeinkosten wäre das Verursachungsprinzip prinzipiell anwendbar, ist jedoch eine direkte Zuordnung unpraktisch und unwirtschaftlich

Erklären Sie Primäre Kosten

Prfimäre Kosten sind die Kosten der Güter und Dienstleistungen, die vom Unternehmen direkt von den Beschaffungsmärkten bezogen werden.

Erklären Sie Sekundäre Kosten

Sekundäre Kosten entstehen bei der Eigenerstellung von Gütern und Dienstleitungen des Unternehmens, die nur für den internen Gebrauch bestimmt sind.

Erklären Sie Vollkostenrechnung

In der Vollkostenrechnung werden alle Kosten auf die Kostenstellen und die Kostenträger verteilt.

Ziel ist die Ermittlung der Selbstkosten, auf deren Basis die Preiskalkulation durchgefüht werden kann.

 

Erklären Sie Teilkostenrechnung

Die Teilkostenrechnung verwendet nur die von der Ausbringungsmenge abhänigen Kosten auf die Kostenträger verteilt.

Die Teilkostenrechnung versucht bei der Zurechnung der Kosten das Verursacherprinzip anzuwenden.

WIchtig ist hier der Deckungsbeitrag.

Erklären Sie den Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag gibt die Grenze der Kosten zum Preis an.

Der Preis soll immer die variablen Kosten abdecken.

Erläutere den einstufign BAB

die GEmeinkosten werdne auf die Kostenstellen umgelegt.

Die Holfkosten bleiben dabei jedoch unberücksichtigt.

Erläutere den mehrstufign BAB

Die Geimen- und Hilfskosten werden auf die einzelnen Kostenstellen umgelegt. (Verteilungsrechnen)

Was ist Äquivalenzziffernkalkulation?

BEi der Äquivalenzziffernkalkulation handelt es sich um eine Diviosnskalkulation im weitern SInne.

Hier wird  ein Faktor für die Verteilung der Kosten ermittelt, der dann zu einer jeweiligen Äquivalzenzziffer führt.

Im weitesten Sinne wird hier  eine prozentuale Zuordnung der Kosten für die Kostenstellen vorgenommen.

Was ist der Unterschied zwischen dem einstufigen und mehrstugen Äquivalenzverfahen?

Beim einstufigen werden die Slbstkosten für das einzelne Erzeugnis mit der Äquivalenzziffernkaltukation ermittelt.

Beim mehrstufigen werden die Kostenarten den Kostenträgern zugeordnet. (mehrere Erzeugnisse)

Entsprchend hierzu wird die gleiche Vorgehensweise wie beim einstufigen und mehrstufigen BAB angewandt.

 

Étudier