Grundlagen Betriebswirtschaft Kapitel B

Integrale Betriebswirtschaftslehre

Integrale Betriebswirtschaftslehre


B. K.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaft ab und sind für ein breites Publikum geeignet. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Management, Privatisierung und Systeme, wobei Schwerpunkte auf Unternehmen, Umwelt, Produkten und staatlichen Aufgaben liegen. Ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertiefen möchten.
Karten
62
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
26.11.2015 / 05.04.2020

Lernkarten

Gewinnorientierung

Unternehmung muss min eine angemessene Gewinn erzielen, damit sie langfristig überleben kann.

3 Wirtschaftssektoren

  • Landwirtschaft
  • Industrie
  • Dienstleistung

Wie messt man die Grösse einer Unternhemung?

mögliche Massgrössen

  • anzahl Beschäftigte
  • Umsatz
  • Bilanzsumme

Einzelunternehmung

  • keine spez. Gründungsakt
  • ganz Gewinn und Verlust 1 Person
  • lezte Verantwortung
  • Haftet Privat und Geschäftsvermögen
  • zwingend Name erwähnen Firma

Gesselschaft

  • gemeinsames Unternehmungsziel
  • 2-mehrere Geschäft-Inhaber
  • zw. Gessellschaftern besteht ein Vertragsverhältnis

Rechtsgemeinschaften

keine eigene Rechtspersönlichkeit

einzelne Mitglieder sind die Rechtsträger

Körperschaften

juristische Personen

haben eine eigene Rechtspersönlichkeit (träger Rechte und Pflichten)

Einfache Gesselschaft

  • 2 oder mehrere Personen erreichung der gem. Zwecks mit gemeinsamen Kräften und Mitteln zusammenschliessen. ist im OR geregelt.
  • keine geschützte Firma kann nicht im HR eingetragen werden
  • keine Rechtspersönlichkeit (kann nicht klagen oder beklagt werden)
  • kann nicht betrieben werden
  • keine Form nötig

 

Kollektivgesellschaft

  • Vereinigung natürliche Personen (2- mehrere)
  • Name min. 1 Gesellschafter erwähnen Firma
  • kein Grundkapital
  • Eintrag HR
  • Gewinnverteilung - dispositiv nach Köpfen
  • Haftung: ganze Vermögen , alle

 

Aktiengesellschaft AG

  • Kapital bezogene Unternehmung
  • Haftung nur Unternehmungsvermögen
  • 1 / mehrere nat. / jur. Person
  • Firma freie Wahl
  • Grundkapital mind. 100 000.-
  • 3 Organe ( Generalversammlung, Verwaltungsrat, Revisionsstelle)

 

Haftungen AG, GMBH...

AG, GMBH, Genossenschaft = nur Gesellschaftsvermögen

einfache Gesellschaft = ganzes Vermögen inkl. Privat

Zielbeziehungen

- Komplementären

- Konkurrierenden

- Indifferent

Ziel eines Unternehmen Grundsätzlich

Unternehmen strebt nachhaltige und marktgerechte Rentabilität auf die investierten Kapital.

und

ökonomisches Prinzip = Output / Input = Produkutivität (Endprodukt / Arbeitsstunden)

 

Kriterien für Wahl der richtigen Rechtsform

- Reg. der Haftung

- Steuer Belastung Unternehmen oder Eigentümer

- Startkapital

Hohe Wirtschaftlichkeit voraussetzung ?

hohe Rentabilität

Gestaltungsphären

Umweltsphären und Unternehmungsgeschehen

sozial, recht, politisch, techno, ökologie, ethisch, wirtschaft,

Metafunktionen

  1. Führungsfunktion
  2. Versorgungsfunktion
  3. marktleistungsbezogene Funktion
  4. Querschnittfunktion

Grundmodell der Lenkung - Management

Lenkungssystem (Management) lenkt operatives System (Unternehmung , MA) mit vorgaben Soll-Wert.

operatives System- Transformationsprozess und gibt einen Output (holt die vorinfo des Inputs vom Umwelt)

Vergleich Soll-Wert = Ist-Wert

Operatives System müssen 3 Sachen vorgegeben werden

1. erzeugen Output was? ZIEL

2. benutzende Input Womit? - RESSOURCE

3. Art Transformation wie? - PROZESS

Managementstufen

Unternehmungspolitik

Strategische Planung

Operative Planung

Operative Führung

Wertschöpfungsprozess

Zweck Unternehmung

Bedürfnisse der Anspruchsträger zu beriedigen

 

Komplexität

findet in einem System statt - Elemente verschiedene hat auswirkung auf alle Elemnete

Beschriften Sie die Grundmodelle der Lenkung

  1. Lenkungssystem
  2. operatives System
  3. Soll-Wert
  4. Ist-Wert
  5. Input
  6. Output

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