Grundlagen Betriebswirtschaft Kapitel B

Integrale Betriebswirtschaftslehre

Integrale Betriebswirtschaftslehre


B. K.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaft ab und sind für ein breites Publikum geeignet. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Management, Privatisierung und Systeme, wobei Schwerpunkte auf Unternehmen, Umwelt, Produkten und staatlichen Aufgaben liegen. Ideal für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertiefen möchten.
Flashcards
62
Students
5
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
26.11.2015 / 05.04.2020

Flashcards

Wertschöpfungskette erklären Bsp. Unternehmung

Zeigt den Werdegang einer Marktleistung

  1. Rohstoff Gewinnung
  2. Herstellung Produkt
  3. Handel 
  4. Konsum
  5. Wiederverwendung (Recycling)
  6. Entsorgung

Beschaffungsmärkte -> Wertschöpfungsfaktoren (ausarbeitung des Produktes) -> Unternehmung -> Absatzmärkte (Marketing, Werbung)

Das Unternehmen ist eine Transformationssystem, deshalb fällt hier der Führungsprozess aus. Ist erst wieder bei den Kunden- Marktorientierung gefragt.

Was bedeutet Umweltsanalyse?

Welchen Zeitraum?

Probleme der Herstellung zwischen Unternehmungsumwelt und Unternehmung zu lösen.

Die Unternehmung muss ihrer Umwelt angepasst werden.

Reaktionszeit

Komlexitäts -Reduktion / 3 Ansätze

Komplexität kann grundsätzlich nicht direkt beherscht werden. Alles hängt zusammen. 

Modelle sind immer eine vereinfachte Abbildung , zeigen nur das wesentliche Problem an

 

  • Kybernetische Ansätze
    • ?
  • Systems Engineering
    • komplexes Problem / System so in Teile gliedern bis es lösbar wird und Teilprobleme zur Gesamtlösung zusammenfügen
  • Modellbildung
    • vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit

Güterstrom 

Geldstrom 

 

Güterstrom = Investition (Unternehmen -> Absatzmarkt)

Geldstrom = Gewinn (Absatzmarkt -> Unternehmen)

Anspruchsträger 

immer der Unternehmung

  • Kunde! 
    alleinige Quelle von Umsatz und Gewinn. Wenn ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden, geht gar nichts mehr. 
     
  • Staat
  • MA
  • Kapitalgeber
  • Lieferant
  • Konkurrent
  • Lieferant

Drei Teilmodelle

  • Unternehmungsführung
  • Unernehmung
  • Unternehmungsumwelt

Kernaufgabe Unternehmungsführung

Unternehmung und Unternehmungsumwelt in den Griff zu bekommen. sind zwei komplexe Systeme

Unternehmung in ihre Umwelt einzupassen

Umweltsphären und je 1 Bsp.

 

Dienen dazu Probleme zu lokalisieren - Hauptpunkt thematischen Zugang zu Unternehmungsumwelt

 

  • ethische (moral)
    • menschliche Zusammenleben (MA werden fair behandelt)
       
  • ökologische (Abfall beseitigung)
    • beschreibt den Zustand der Umwelt (Papier verbrauch weniger dafür mehr Digital)
       
  • soziale, rechtliche u. politische
    • kulturelle , politische , soziale Gegebenheit (rechtliche juristische Aspekten grosse Bedeutung)
       
  • technologische 
    • neue produkte , technisch auf dem Laufenden sein , materielle, naturwissenschaftliche , technologisches
       
  • wirtschaftliche
    • Analyse der Umwelt, Entwicklung der Unternehmung, Wachstum, Konjuktur....
    • zukünftige Entwicklung
    • " Fits" zwischen Unternehmen und Umwelt

4 Hauptziele Unternehmung

  1. Marktgerechte Rentabilität
  2. Wachstum (quantitative - qualitativ)
  3. Existenzsicherung (langfristig)
  4. Gewinn

Unterschied Innovative und Repetitive Aufgaben

Innovativ = unvorhersehbar , inhaltlich schwer definierbar, Risiko hoch, flexibl, Effizienz tief

Repetitiv = Inhalt klar, Prozess festgelegt, Resultat sicher, kein Risiko, Wiederholung, Effizienz hoch

Was bedeutet Optimum?

mit wenig Aufwand viel erreichen (Nutzen)

Betriebswirtschaft = ?

Betriebsökonomie

Input

Output

INPUT Wertschöpfungsfaktoren = Rohstoff, Geld,…. Beschaffen im Unternehmen veredeln (Beschaffungsmarkt)

OUTPUT (Marktleistung) Produkt / Dienstleistung im Absatzmarkt verkaufen = Entsorgung

 * befriedigte Bedürfnisse der Anspruchsträger

 

SWOT Analyse

Check Bild

Integrale Management

Modell, welches eine vereinfachte Abbildung des Themas Management darstellt.

Für was dienen die Modelle?

Damit wir eine Vorstellung eines Unternehmen haben. Die Rolle und Zweck zwischen Unternehmen und Umwelt verstehen.

Vereinfachtes Abbild eines Wirklichkeit

Nene 4 verschiedene Modelle

  • Erfassungsmodell
    • Systeme, Probleme analysieren
  • Erklärungsmodell
    • z.b. Prozessdiagramme , Wirklichkeit und die Frage "Warum"
  • Entscheidungsmodelle
    • Entscheidungen zu treffen - was wäre wenn
  • Gestaltungsmodell
    • das Resultat von Entscheidungsprozessen, Umsetzung in Wirklichkeit was entschieden worden ist

Marktleistung

Produkt + Dienstleistung

(Rohstoff - Herstellung - Handel - Konsum - Wiederverwerwendung - Entsorgung)

Drei wichtige Ströme Unternehmung

  1. Geld-
  2. Güter-
  3. Informationsstrom

Unternehmungsumwelt

ist abhängig vom Absatz- Beschaffungsmarkt sowie Umweltsphären

Stakeholder-Value-Ansatz

Shareholder-Value-Ansatz

  • Zweck des Unternehmen  = die verschiedenen Anspruchsträger gerecht zu werden speziell -> KUNDE ! Ohne ihn keine Finz. Mitteln
  • Kapitalgeber = hohe Rendite in kurzer Zeit erzielen

 

Was ist ein System?

geordnete Gesamtheit von Elementen. Zwischen denen Beziehungen bestehen oder hergestellt werden können.

Alles hängt miteinander zusammen.

Strategie

Ziele der Unternehmung

Was wollen wir erreichen?

Basierend auf der Strategie werden Stuktur und Prozesse festgelegt.

Plan des eigenen Vorgehens, langfristige Überleben der Unternehmung sicherstellen, dient als Orientierung,

Mittelfristige Erfolge (1-3 Jahre)

Prozesse

abgeleitet von Strategie

Wie wollen wir das erreichen? Was müssen wir tun?

Struktur

Ordnung und Zielorientierung in den Prozessen zu bringen

Kultur = Unternehmungskultur

Verhandlungsnormen, die Zusammenarbeit von Menschen, sehr wichtig bei Führungswechsel, zusammenschlüsse Unternehmung.

Aufgabe Management

die 4 Elemente

 

- Strategie

- Prozess

- Struktur

- Kultur

Gestalten und Lenken von zweckorientierten sozialen Systemen

Entscheiden, Umsetzen, Kontrollieren

Bedürfnisse

Triebskraft der Wirtschaft ist der Mensch mit seinen unerfüllten Wünschen.

Bedarf

Nachfrage Gut / Dienstleistung

Kunde hat die Kaufkraft sowie die Zeit

Immaterielle Güter

Dienstleistungen , Patente , Rechte

Materielle Güter

  • Investitions Güter
    • befriedigen indirekt menschliche Bedürfnisse
      • Maschienen , Lastwagen, Fabrikgebäude...
  • Konsum Güter
    • Verbrauchsgüter
      • Geburtstagstorte
    • Gebrauchsgüter
      • Kleider, Bücher, Fernseh...

ökonomisches Prinzip

  • Minimum
    • z.b. ein gerät wird mit geringen Energieverbrauch produziert
  • Maximum
    • für 8h Arbeitseinsatz wird ein qualitatives und grosse Anzahl vom Produkt hergestellt
  • Optimum
    • best. Produkt entspricht der Preis-Leistungs Verhältnis

Öffentliche Unternehmung

Bund, Kanton, Gemeinde

i.R. öffentliches Recht

keine Gewinnorientierung

hohen Kostendeckungsgrad erzielen

 

Privatisierung einer Aufgabe

z.B. Staat gibt einem privat Transportunternehmung die Linien der öffentlichen Verkehrs zu betreiben.

Ziel = hohes Effizienz

konstengünstige Dienstleistung

Ängste sind = Preiserhöhung oder Qualität der Dienstleistung

Verantwortlichkeit liegt allein bei der Privat Unternehmung.

Materielle Privatisierung

 

Formen der Privatisierung

  • Vermögensprivatisierung
  • Organisationsprivatisierung
  • Funktionale Privatisierung
  • Aufgabenprivatisierung

Vermögensprivatisierung

materielle Privatisierung

finanzielle Beteiligungen der Staat an private Unternhemung verkaufen

Organisationsprivatisierung

formelle Privatisierung

öffentliche Aufgaben Leistungsbereiche in privatrechtlichen Organisationsform übertragen (Gsetz)

Staat nutzt das privatrecht um ihre Aufgaben zu erfüllen

funktionale Privatisierung

Vertraglich an Private Unternehmung vergeben, es braucht ein klar defniertes Pflichtenheft, Staat hat die Kontrollfunktion, Staat ist weiterhin die Verantwortliche Person der Erfüllung der Aufgabe. Staat muss günstiger Produzieren können darum kommen die Privatwirtschaft ins Spiel; Verantwortung immer noch beiStaat sonst gehen die Grundversorgung verloren

öffentlich Rechtliche Unternehmung

New Public Management

wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WOV)

öff. Verwaltung in Wettbewerb hineinbringen. Kundne direkt legitimieren und damit Politik , Verwaltung u. Gesselschaft verändern.

Puplic Private Partnership (ppp)

Methode um die öffentlichen Aufgaben zu Erfüllen

Privat Kapital und Fachwissens = Erfüllung staatlicher Aufgaben

Teilprivatisierung einer staatlichen Aufgabe

z.B. Gotthard Tunnel Bau mit privat Unternehmung aber eine staatliche Aufgabe

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