Grundlagen Betriebswirtschaft Kapitel B
Integrale Betriebswirtschaftslehre
Integrale Betriebswirtschaftslehre
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Lernkarten
Wertschöpfungskette erklären Bsp. Unternehmung
Zeigt den Werdegang einer Marktleistung
- Rohstoff Gewinnung
- Herstellung Produkt
- Handel
- Konsum
- Wiederverwendung (Recycling)
- Entsorgung
Beschaffungsmärkte -> Wertschöpfungsfaktoren (ausarbeitung des Produktes) -> Unternehmung -> Absatzmärkte (Marketing, Werbung)
Das Unternehmen ist eine Transformationssystem, deshalb fällt hier der Führungsprozess aus. Ist erst wieder bei den Kunden- Marktorientierung gefragt.
Was bedeutet Umweltsanalyse?
Welchen Zeitraum?
Probleme der Herstellung zwischen Unternehmungsumwelt und Unternehmung zu lösen.
Die Unternehmung muss ihrer Umwelt angepasst werden.
Reaktionszeit
Komlexitäts -Reduktion / 3 Ansätze
Komplexität kann grundsätzlich nicht direkt beherscht werden. Alles hängt zusammen.
Modelle sind immer eine vereinfachte Abbildung , zeigen nur das wesentliche Problem an
- Kybernetische Ansätze
- ?
- Systems Engineering
- komplexes Problem / System so in Teile gliedern bis es lösbar wird und Teilprobleme zur Gesamtlösung zusammenfügen
- Modellbildung
- vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit
Güterstrom
Geldstrom
Güterstrom = Investition (Unternehmen -> Absatzmarkt)
Geldstrom = Gewinn (Absatzmarkt -> Unternehmen)
Anspruchsträger
immer der Unternehmung
- Kunde!
alleinige Quelle von Umsatz und Gewinn. Wenn ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden, geht gar nichts mehr.
- Staat
- MA
- Kapitalgeber
- Lieferant
- Konkurrent
- Lieferant
Drei Teilmodelle
- Unternehmungsführung
- Unernehmung
- Unternehmungsumwelt
Kernaufgabe Unternehmungsführung
Unternehmung und Unternehmungsumwelt in den Griff zu bekommen. sind zwei komplexe Systeme
Unternehmung in ihre Umwelt einzupassen
Umweltsphären und je 1 Bsp.
Dienen dazu Probleme zu lokalisieren - Hauptpunkt thematischen Zugang zu Unternehmungsumwelt
- ethische (moral)
- menschliche Zusammenleben (MA werden fair behandelt)
- menschliche Zusammenleben (MA werden fair behandelt)
- ökologische (Abfall beseitigung)
- beschreibt den Zustand der Umwelt (Papier verbrauch weniger dafür mehr Digital)
- beschreibt den Zustand der Umwelt (Papier verbrauch weniger dafür mehr Digital)
- soziale, rechtliche u. politische
- kulturelle , politische , soziale Gegebenheit (rechtliche juristische Aspekten grosse Bedeutung)
- kulturelle , politische , soziale Gegebenheit (rechtliche juristische Aspekten grosse Bedeutung)
- technologische
- neue produkte , technisch auf dem Laufenden sein , materielle, naturwissenschaftliche , technologisches
- neue produkte , technisch auf dem Laufenden sein , materielle, naturwissenschaftliche , technologisches
- wirtschaftliche
- Analyse der Umwelt, Entwicklung der Unternehmung, Wachstum, Konjuktur....
- zukünftige Entwicklung
- " Fits" zwischen Unternehmen und Umwelt
4 Hauptziele Unternehmung
- Marktgerechte Rentabilität
- Wachstum (quantitative - qualitativ)
- Existenzsicherung (langfristig)
- Gewinn
Unterschied Innovative und Repetitive Aufgaben
Innovativ = unvorhersehbar , inhaltlich schwer definierbar, Risiko hoch, flexibl, Effizienz tief
Repetitiv = Inhalt klar, Prozess festgelegt, Resultat sicher, kein Risiko, Wiederholung, Effizienz hoch
Was bedeutet Optimum?
mit wenig Aufwand viel erreichen (Nutzen)
Betriebswirtschaft = ?
Betriebsökonomie
Input
Output
INPUT Wertschöpfungsfaktoren = Rohstoff, Geld,…. Beschaffen im Unternehmen veredeln (Beschaffungsmarkt)
OUTPUT (Marktleistung) Produkt / Dienstleistung im Absatzmarkt verkaufen = Entsorgung
* befriedigte Bedürfnisse der Anspruchsträger
Integrale Management
Modell, welches eine vereinfachte Abbildung des Themas Management darstellt.
Für was dienen die Modelle?
Damit wir eine Vorstellung eines Unternehmen haben. Die Rolle und Zweck zwischen Unternehmen und Umwelt verstehen.
Vereinfachtes Abbild eines Wirklichkeit
Nene 4 verschiedene Modelle
- Erfassungsmodell
- Systeme, Probleme analysieren
- Erklärungsmodell
- z.b. Prozessdiagramme , Wirklichkeit und die Frage "Warum"
- Entscheidungsmodelle
- Entscheidungen zu treffen - was wäre wenn
- Gestaltungsmodell
- das Resultat von Entscheidungsprozessen, Umsetzung in Wirklichkeit was entschieden worden ist
Marktleistung
Produkt + Dienstleistung
(Rohstoff - Herstellung - Handel - Konsum - Wiederverwerwendung - Entsorgung)
Drei wichtige Ströme Unternehmung
- Geld-
- Güter-
- Informationsstrom
Unternehmungsumwelt
ist abhängig vom Absatz- Beschaffungsmarkt sowie Umweltsphären
Stakeholder-Value-Ansatz
Shareholder-Value-Ansatz
- Zweck des Unternehmen = die verschiedenen Anspruchsträger gerecht zu werden speziell -> KUNDE ! Ohne ihn keine Finz. Mitteln
- Kapitalgeber = hohe Rendite in kurzer Zeit erzielen
Was ist ein System?
geordnete Gesamtheit von Elementen. Zwischen denen Beziehungen bestehen oder hergestellt werden können.
Alles hängt miteinander zusammen.
Strategie
Ziele der Unternehmung
Was wollen wir erreichen?
Basierend auf der Strategie werden Stuktur und Prozesse festgelegt.
Plan des eigenen Vorgehens, langfristige Überleben der Unternehmung sicherstellen, dient als Orientierung,
Mittelfristige Erfolge (1-3 Jahre)
Prozesse
abgeleitet von Strategie
Wie wollen wir das erreichen? Was müssen wir tun?
Struktur
Ordnung und Zielorientierung in den Prozessen zu bringen
Kultur = Unternehmungskultur
Verhandlungsnormen, die Zusammenarbeit von Menschen, sehr wichtig bei Führungswechsel, zusammenschlüsse Unternehmung.
Aufgabe Management
die 4 Elemente
- Strategie
- Prozess
- Struktur
- Kultur
Gestalten und Lenken von zweckorientierten sozialen Systemen
Entscheiden, Umsetzen, Kontrollieren
Bedürfnisse
Triebskraft der Wirtschaft ist der Mensch mit seinen unerfüllten Wünschen.
Bedarf
Nachfrage Gut / Dienstleistung
Kunde hat die Kaufkraft sowie die Zeit
Immaterielle Güter
Dienstleistungen , Patente , Rechte
Materielle Güter
- Investitions Güter
- befriedigen indirekt menschliche Bedürfnisse
- Maschienen , Lastwagen, Fabrikgebäude...
- befriedigen indirekt menschliche Bedürfnisse
- Konsum Güter
- Verbrauchsgüter
- Geburtstagstorte
- Gebrauchsgüter
- Kleider, Bücher, Fernseh...
- Verbrauchsgüter
ökonomisches Prinzip
- Minimum
- z.b. ein gerät wird mit geringen Energieverbrauch produziert
- Maximum
- für 8h Arbeitseinsatz wird ein qualitatives und grosse Anzahl vom Produkt hergestellt
- Optimum
- best. Produkt entspricht der Preis-Leistungs Verhältnis
Öffentliche Unternehmung
Bund, Kanton, Gemeinde
i.R. öffentliches Recht
keine Gewinnorientierung
hohen Kostendeckungsgrad erzielen
Privatisierung einer Aufgabe
z.B. Staat gibt einem privat Transportunternehmung die Linien der öffentlichen Verkehrs zu betreiben.
Ziel = hohes Effizienz
konstengünstige Dienstleistung
Ängste sind = Preiserhöhung oder Qualität der Dienstleistung
Verantwortlichkeit liegt allein bei der Privat Unternehmung.
Materielle Privatisierung
Formen der Privatisierung
- Vermögensprivatisierung
- Organisationsprivatisierung
- Funktionale Privatisierung
- Aufgabenprivatisierung
Vermögensprivatisierung
materielle Privatisierung
finanzielle Beteiligungen der Staat an private Unternhemung verkaufen
Organisationsprivatisierung
formelle Privatisierung
öffentliche Aufgaben Leistungsbereiche in privatrechtlichen Organisationsform übertragen (Gsetz)
Staat nutzt das privatrecht um ihre Aufgaben zu erfüllen
funktionale Privatisierung
Vertraglich an Private Unternehmung vergeben, es braucht ein klar defniertes Pflichtenheft, Staat hat die Kontrollfunktion, Staat ist weiterhin die Verantwortliche Person der Erfüllung der Aufgabe. Staat muss günstiger Produzieren können darum kommen die Privatwirtschaft ins Spiel; Verantwortung immer noch beiStaat sonst gehen die Grundversorgung verloren
öffentlich Rechtliche Unternehmung
New Public Management
wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WOV)
öff. Verwaltung in Wettbewerb hineinbringen. Kundne direkt legitimieren und damit Politik , Verwaltung u. Gesselschaft verändern.
Puplic Private Partnership (ppp)
Methode um die öffentlichen Aufgaben zu Erfüllen
Privat Kapital und Fachwissens = Erfüllung staatlicher Aufgaben
Teilprivatisierung einer staatlichen Aufgabe
z.B. Gotthard Tunnel Bau mit privat Unternehmung aber eine staatliche Aufgabe